Was ist Direktvermarktungs-Software?
Direktvermarktungs-Software ist ein Programm, mit dem Landwirte und Lebensmittelerzeuger ihre Produkte ohne Zwischenhändler direkt an Endkunden verkaufen. Sie verbindet einen Online-Hofladen, die Artikel- und Bestellverwaltung, die Zahlungsabwicklung sowie die Logistik mit Abholung, eigener Lieferung und Paketversand in einem durchgängigen Arbeitsfluss. Der Begriff Hofladen-Software wird häufig synonym verwendet und beschreibt dasselbe: ein System, das den digitalen Verkauf regionaler Lebensmittel von der Produktanlage bis zur bezahlten Bestellung trägt. Wer eine Online-Hofladen-Software vergleicht, sucht also genau diese durchgängige Abdeckung.
Der entscheidende Unterschied zu einem gewöhnlichen Shop liegt im Fachgebiet. Direktvermarktung bedeutet saisonale Verfügbarkeit, Ware nach Gewicht, Mehrweg-Pfand, Abholfenster, Liefertouren und gesetzliche Kennzeichnung. Eine spezialisierte Software bildet genau diese Realität ab, statt sie in Tabellen, Telefonate und Nachrichten auszulagern.
Abgrenzung: Software, Webshop, Kassensystem und Marktplatz
- Direktvermarktungs-Software deckt den gesamten Verkaufsprozess für Lebensmittel-Erzeuger ab, inklusive Logistik und Rechtsangaben.
- Generischer Webshop ist auf gleichbleibende Lagerware ausgelegt und kennt von Haus aus keine Saison, kein variables Gewicht und keine Liefertouren.
- Kassensystem bedient den Verkauf vor Ort am Tresen, nicht den Online-Bestellprozess.
- Marktplatz ist die Käuferseite, auf der Kunden mehrere Höfe finden und bestellen, etwa über die Produktübersicht oder die regionalen Versandartikel.
Für wen lohnt sich eine Hofladen-Software?
Eine Hofladen-Software ist relevant, wenn ein Betrieb Vorbestellungen, Lieferung, Versand oder wiederkehrende Bestellungen strukturiert abwickeln will. Ob sie sich wirtschaftlich lohnt, zeigt der Vergleich von Arbeitszeit, Fehlerkosten, Gebühren und Deckungsbeitrag mit dem bisherigen Ablauf. Sie passt sich an sehr unterschiedliche Sortimente und Betriebsgrößen an, weil sich die typischen Bedürfnisse von Erzeugern stark ähneln: Frische, Saison, Gewicht und kurze Wege.
- Landwirte und Bauernhöfe verkaufen Erzeugnisse aus Ackerbau, Viehzucht oder Gemüseanbau direkt ab Hof oder per Lieferung an Kunden in ihrer Region.
- Imker und Kleinerzeuger können auch kleine Sortimente ohne Einrichtungs- oder monatliche Plattformgebühr anbieten. Die transaktionsabhängigen Entgelte bleiben zu kalkulieren, auch wenn das Sortiment aus Honig, Marmeladen, Eiern oder Kräutern klein ist.
- Käsereien und Molkereien brauchen kühlpflichtigen Versand mit Temperaturklassen, LMIV-Kennzeichnung und variable Gewichtsabrechnung für Käselaibe.
- Bäckereien und Hofläden kombinieren Abholung, eigene Lieferung und Versand mit automatischer Tourenplanung und Bestandsauffüllung.
- Fischer und Räuchereien setzen auf Frische- und Tiefkühlversand mit Paket-Splitting bei Großbestellungen und Sendungsverfolgung.
- Genossenschaften und Erzeugergemeinschaften bündeln mehrere Erzeuger in einem Shop mit unbegrenzten Produkten und transparenter Finanzübersicht.
Wann reicht (noch) keine Software?
Wer ausschließlich vor Ort gegen Bargeld verkauft, ohne Online-Bestellungen anzunehmen, kommt zunächst auch ohne Software aus. Sobald Vorbestellungen, Lieferungen, Versand oder wiederkehrende Bestellungen hinzukommen, solltest du manuellen und softwaregestützten Ablauf mit denselben Kennzahlen vergleichen: Bearbeitungszeit, Korrekturen, Gebühren und nicht ausgeführte Bestellungen.
Lohnt sich ein Online-Hofladen überhaupt?
Ein Online-Hofladen ergänzt den Verkauf vor Ort um einen digitalen Bestellkanal. Wiederkehrende Bestellungen lassen sich technisch abbilden. Indexierte Hof-, Regions- und Produktseiten schaffen zusätzliche Auffindbarkeit, garantieren aber keine Reichweite oder Bestellungen. Ehrlich bleibt: Ein Shop läuft nicht von allein. Produktpflege, Logistik und Kundenkommunikation kosten Zeit, und der Erfolg hängt davon ab, wie konsequent Sortiment, Verfügbarkeit und Bestellabwicklung gepflegt werden. Eine spezialisierte Software bündelt diese Routinearbeit, ersetzt aber nicht die Entscheidung, den Online-Vertrieb regelmäßig zu betreuen.
Funktions-Checkliste: das braucht eine gute Hofladen-Software
Diese zehn Funktionen sollte eine Direktvermarktungs-Software mitbringen. Alle sind bei Farmerino vorhanden.
Artikelvarianten und variable Gewichte
Produkte lassen sich in Varianten nach Gewicht, Sorte oder Größe anlegen, jeweils mit eigenem Preis und Bestand. Die variable Gewichtsabrechnung berechnet den Endpreis nach tatsächlichem Gewicht, etwa für Fleisch nach Schlachtgewicht. Der Reservierungspuffer wird automatisch zurückgezahlt.
Preisstaffeln und saisonale Verfügbarkeit
Mengenrabatte über Preisstaffeln (ab Menge X gilt Preis Y) und eine saisonale sowie wochentagsbasierte Verfügbarkeit bilden den echten Verkaufsrhythmus ab. Vorbestellungen sind für noch nicht verfügbare Artikel möglich, und die Bestandsauffüllung läuft automatisch.
Pfandsystem für Mehrweg
Pfandartikel wie Gläser oder Kühltaschen werden mit Produkten verknüpft und automatisch auf die Bestellung aufgeschlagen. Je Pfandart ist ablesbar, wie viele Gebinde im Umlauf und wie viele verfügbar sind, was Standard-Webshops in der Regel nicht leisten.
Drei Vertriebswege mit Tourenplanung
Abholung am Hof, eigene Lieferung und bundesweiter Paketversand sind einzeln oder kombiniert nutzbar. Die Tourenplanung unterstützt die Reihenfolge der Bestellungen eines Liefertags und stellt Picklisten und Lieferscheine bereit.
DPD-Versand mit Temperaturklassen
Für den bundesweiten Versand ordnet die Software Artikel einer hinterlegten Temperaturklasse zu. Paket-Splitting, Sendungsverfolgung, Batch-Labels und Paketabholung unterstützen den Versandprozess. Produktfreigabe, Verpackung und Einhaltung der Kühlkette bleiben beim Betrieb.
Stripe-Zahlung und Finanzübersicht
Die Zahlungen laufen über Stripe mit Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay. Apple Pay und Google Pay hängen von Endgerät, Browser und Stripe-Verfügbarkeit ab. Eine Finanzübersicht schlüsselt Umsatz, offene Bestellungen und Gebühren auf. Transaktionsdaten lassen sich als CSV, PDF und im DATEV-Format exportieren.
Gastbestellungen und Warenkorb-Abos
Kunden können ohne Registrierung als Gast bestellen. Angemeldete Kunden können einen Warenkorb als wiederkehrende Bestellung einrichten. Push-Benachrichtigungen und Bestellnotizen ergänzen die Bestellabwicklung.
LMIV-Kennzeichnung am Artikel
Allergene, Nährwerte, Herkunftsangaben, Zutaten und Verpackungseinheiten lassen sich direkt am Produkt hinterlegen. Außerdem sind Steuerangaben und die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG abbildbar. Serverstandort und verschlüsselte Übertragung sind dokumentiert. Die rechtliche Prüfung der Inhalte bleibt beim Betrieb.
Keine fixe Plattformgebühr im Grundmodell
Für den Online-Hofladen gibt es keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Farmerino berechnet 3,9 Prozent des Netto-Warenwerts abgeschlossener Bestellungen, gedeckelt auf 149 € pro Monat. Der Kunde trägt 0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang. Optionale Pakete werden separat berechnet.
Persönliche Begleitung und Onboarding
Für die Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung per Telefon, Videoanruf oder Nachricht anfragen.
Kasse für den Tresenverkauf
Als optionales Paket lässt sich der Laufkundschaftsverkauf am Hofladen-Tresen über eine geräteunabhängige Web-Kasse abwickeln: Artikel antippen oder scannen, Wiegeware nach Gewicht, bar kassieren mit Rückgeld, Beleg und Tagesabschluss. Eine Cloud-TSE von fiskaly ist angebunden. Für Bargeld fällt keine zahlungsbezogene Transaktionsgebühr an. Laden und Online-Shop greifen auf denselben Bestand zu, betriebliche Bestandskontrollen bleiben erforderlich.
Schlachtung und Zerlegung (noch nicht freigeschaltet)
Der Ablauf vom Tier bis zum Artikel ist technisch vorbereitet, derzeit aber nicht buchbar. Vorgesehen sind Fleischeraufträge, Zerlegeschablonen für 20 Tierarten, Ist-Gewichte als Bestandscharge und ein Verarbeitungsbaum bis zum fertigen Erzeugnis.
Schlachtvorbestellungen (noch nicht freigeschaltet)
Vorgesehen sind Vorbestellungen auf ganze Pakete, einzelne Teilstücke oder Tieranteile. Der Betrieb soll Anzahlung und Umgang mit Mindermengen festlegen können. Diese Funktion ist technisch vorbereitet, derzeit aber nicht buchbar.
Lohnaufträge an Fahrbetriebe
Der Fahrer-Weg ist freigeschaltet. Fahrbetriebe hinterlegen Liefergebiete, Fuhrpark und Nachweise. Höfe können einzelne Termine oder Daueraufträge anfragen. Die übrigen Gewerke sind technisch vorbereitet, aber noch nicht buchbar. Für die Vermittlung fällt keine Gebühr an.
Muss-Funktionen: das sollte deine Hofladen-Software können
Eine Direktvermarktungs-Software lässt sich anhand von neun Funktionsblöcken prüfen: Produktverwaltung, Bestellabwicklung, Zahlung, Logistik, Pflichtangaben, Buchhaltung, Wiederbestellung, externe Fahrleistungen und Betrieb. Die folgende Übersicht zeigt, welche Arbeitsabläufe hinter den Kriterien stehen. Die bei Farmerino freigegebenen Funktionen und ihr aktueller Status sind auf der Funktionsübersicht dokumentiert.
| Funktionsblock | Prüffrage für den Betrieb |
|---|---|
| Produkt- und Artikelverwaltung | Lassen sich variable Gewichte, Sorten, Saison und Pfand im System abbilden? |
| Bestellabwicklung | Werden Gastbestellungen, Bestellstatus und wiederkehrende Warenkörbe zentral verwaltet? |
| Zahlung und Auszahlung | Sind Zahlmethoden, Gebühren, Auszahlungsrhythmus und Rückabwicklung nachvollziehbar? |
| Logistik und Versand | Wie greifen Abholung, eigene Lieferung, Paketversand und Tourenplanung ineinander? |
| Pflichtangaben und Datenschutz | Welche Felder und technischen Informationen stellt die Software bereit, und was muss der Betrieb selbst prüfen? |
| Buchhaltung und Auswertung | Welche Transaktions- und Exportdaten stehen für Betrieb und Steuerberatung zur Verfügung? |
| Wiederbestellung | Wie werden Bewertungen, Aktionen und wiederkehrende Bestellungen abgebildet und gemessen? |
| Externe Fahrleistungen | Lassen sich Fahrgebiete, Termine, Kapazität und Abrechnung mit einem Fahrbetrieb verwalten? |
| Bedienung und Betrieb | Ist die Lösung auf den genutzten Geräten wartbar und für den tatsächlichen Umfang geeignet? |
Produkt- und Artikelverwaltung
Hier entscheidet sich, ob die Software die Realität deiner Ware abbildet. Wichtig sind Artikelvarianten nach Gewicht, Sorte oder Größe mit je eigenem Preis und Bestand, die variable Gewichtsabrechnung für gewichtsvariable Ware, Preisstaffeln und Mengenrabatt, saisonale und wochentagsbasierte Verfügbarkeit mit Vorbestellungen sowie die Verknüpfung von Pfandartikeln.
Bestellabwicklung
Prüfe Gastbestellungen, Bestellstatus, automatische Bestellannahme, Benachrichtigungen und wiederkehrende Warenkorb-Abonnements anhand deines Ablaufs. Entscheidend ist, wie Ausnahmen und Korrekturen dokumentiert werden.
Zahlungen und Auszahlung
Bei Farmerino läuft die Abwicklung über Stripe mit Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay. Apple Pay und Google Pay hängen von Endgerät, Browser und Stripe-Verfügbarkeit ab. Die Auszahlung erfolgt täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung. Die Finanzübersicht schlüsselt Umsatz, offene Bestellungen und Gebühren auf.
Logistik und Versand
Farmerino bildet Abholung, eigene Lieferung und DPD-Paketversand ab. Liefergebiete, Mindestbestellwerte, Temperaturklassen, Paket-Splitting, Sendungsverfolgung, Picklisten und Lieferscheine stehen für die jeweiligen Wege bereit. Prüfe Versandfreigabe, Verpackung und Temperaturführung produktbezogen.
Pflichtangaben und Datenschutz
Für LMIV-Angaben stehen Felder für Allergene, Nährwerte, Herkunft, Zutaten und Verpackungseinheiten am Artikel bereit. Steuernummer und USt-IdNr. lassen sich hinterlegen. Die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG ist abgebildet. Die Datenhaltung erfolgt in Deutschland und die Übertragung ist verschlüsselt. Kennzeichnung, Rechtstexte und korrekte Konfiguration bleiben beim Betrieb.
Buchhaltung und Auswertung
Transaktionsdaten lassen sich als CSV, PDF und im DATEV-Format exportieren. Prüfe mit deiner Steuerberatung, welche Daten und Buchungsschritte für deinen Betrieb erforderlich sind.
Wiederbestellung
Bewertungen mit Anbieter-Antworten, Wunschlisten und Warenkorb-Abonnements bilden mehrere Wiederbestellwege ab. Ihre tatsächliche Wirkung zeigt die Wiederbestellrate im Zeitvergleich.
Externe Fahrleistungen
Derzeit freigegeben ist ausschließlich der Fahrer-Weg für gebündelte Lieferungen mehrerer Höfe. Fahrbetriebe hinterlegen ihr Gebiet und ihren Fuhrpark. Höfe fragen einzelne Termine oder Daueraufträge an. Farmerino erhebt keine Vermittlungsgebühr. Vom Fahrtentgelt behält es einen Plattformanteil von 3,9 % des Fahrtentgelts ein, den der Fahrbetrieb trägt. Das Fleischerhandwerk und sechzehn weitere Gewerke sind technisch vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet.
Bedienung und Betrieb
Prüfe Mobiltauglichkeit, Produktumfang, Bildverwaltung, Rollen und Unterstützungsangebot gegen deinen tatsächlichen Bedarf. Bei Farmerino kannst du für die Einrichtung kostenlose Unterstützung per Telefon, Videoanruf oder Nachricht anfragen.
Worauf solltest du bei einer Direktvermarktungs-Software achten?
Bei der Auswahl einer Direktvermarktungs-Software entscheidet vor allem, ob das System die Besonderheiten regionaler Lebensmittel abbildet, transparente Kosten hat und dich im Alltag entlastet statt zusätzliche Handarbeit zu erzeugen. Die folgenden Kriterien helfen dir, eine Online-Hofladen-Software strukturiert zu vergleichen, bevor du dich entscheidest.
- Fachliche Tiefe: Bildet die Software variable Gewichte, saisonale Verfügbarkeit und ein Pfandsystem ab, oder müsstest du das mühsam nachbauen?
- Vertriebskanäle: Unterstützt sie alle drei Wege (Abholung, eigene Lieferung, Paketversand) inklusive automatischer Tourenplanung?
- Kühlversand: Gibt es Temperaturklassen, Paket-Splitting und Sendungsverfolgung für frische und tiefgekühlte Ware?
- Pflichtangaben: Lassen sich die erforderlichen Produktangaben direkt am Artikel hinterlegen und vor dem Kauf anzeigen?
- Kostenmodell: Sind Grundgebühr, nutzungsabhängige Entgelte, Obergrenze, optionale Pakete, Zahlungsgebühren, Mindestlaufzeit und Kündigung getrennt ausgewiesen?
- Zahlung und Auszahlung: Welche Zahlmethoden gibt es, und wie und wann werden Erlöse ausgezahlt?
- Buchhaltung: Bietet die Software einen Export, etwa als CSV, PDF und im DATEV-Format, für den Steuerberater?
- Datenschutz und Standort: Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen, Verträge, Datenstandorte und Löschprozesse sind dokumentiert?
- Support und Onboarding: Welche Unterstützung gibt es bei der Einrichtung und im laufenden Betrieb?
- Bedienung und Skalierung: Ist die Software mobiltauglich und lassen sich Produkte ohne starre Obergrenze anlegen?
Farmerino dokumentiert für den Abgleich unter anderem: variable Gewichte, Saison und Pfand, alle drei Vertriebswege mit Tourenplanung, DPD-Versand mit Temperaturanforderungen, LMIV-Felder am Artikel, ein transaktionsabhängiges Kostenmodell mit 149-Euro-Deckel und ohne Mindestlaufzeit, optionale Pakete, DATEV-Export, Serverstandort Deutschland sowie Unterstützung auf Anfrage. Die Details findest du auf der Funktionsübersicht.
Die drei Vertriebskanäle im Detail
Gute Direktvermarktungs-Software unterstützt drei Vertriebskanäle, die du einzeln oder kombiniert nutzen kannst: Abholung am Hof, eigene Lieferung und bundesweiten Paketversand. Welcher Kanal passt, hängt von Produkt, Haltbarkeit und Reichweite ab. Die folgende Matrix gibt eine schnelle Orientierung.
| Produkt und Reichweite | Passender Kanal |
|---|---|
| Frische, kurze Haltbarkeit, lokale Kunden | Abholung am Hof oder eigene Lieferung |
| Tagesfrische Nahversorgung im Umkreis von etwa 20 bis 40 Kilometern | Eigene Lieferung mit Tourenplanung |
| Haltbare oder kühlpflichtige Ware, bundesweite Nachfrage | Paketversand über DPD mit Temperaturklassen |
Abholung am Hof
Der Kunde bestellt vorab und holt zum Verfügbarkeits- oder Liefertag ab. Das spart Versandverpackung und passt zu frischer Ware, kurzen Wegen und dem klassischen Ab-Hof-Verkauf. Über Abholfenster und Mindestbestellwerte steuerst du den Aufwand.
Eigene Lieferung mit Tourenplanung
Bei der eigenen Lieferung fasst die Software viele Bestellungen eines Tages zu einer optimierten Route zusammen, dem sogenannten Milchmann-Prinzip. Du legst Wochentage, Postleitzahl-Gebiete und Uhrzeiten fest, das System unterstützt dich bei der Reihenfolge und erzeugt eine Abfahrts-Checkliste mit Adressen und Kundennotizen. Das eignet sich besonders für die tagesfrische Nahversorgung im Umkreis von etwa 20 bis 40 Kilometern.
Bundesweiter Versand über DPD
Für haltbare und kühlpflichtige Produkte erschließt der Paketversand frischer Lebensmittel Kunden außerhalb des Lieferradius. Farmerino setzt dafür auf DPD mit den am Artikel hinterlegten Temperaturanforderungen, Paket-Splitting bei Gewichts- oder Größenlimit, Versandlabel-Erstellung, Batch-Labels, Paketvorlagen und Abholung direkt am Hof. Die Verantwortung für geeignete Ware, Verpackung und Kühlkette bleibt beim Anbieter.
Was kostet Direktvermarktungs-Software?
Die Kosten für Direktvermarktungs-Software hängen vom Preismodell ab: verbreitet sind Monatsabos, einmalige Einrichtungsgebühren, transaktionsbasierte Provisionen oder Mischformen aus mehreren davon. Vergleiche Angebote anhand derselben Bezugsbasis: Einrichtung, Grundgebühr, nutzungsabhängige Entgelte, Zahlungsgebühren, optionale Module, Hardware, Mindestlaufzeit, Kündigung und Datenexport. Für eine belastbare Entscheidung rechnest du diese Positionen mit deinem erwarteten Warenwert, deiner Bestellzahl und den tatsächlich benötigten Funktionen durch.
Kostenmodelle im Vergleich
| Kostenart | Beim Anbieter zu prüfen | Farmerino |
|---|---|---|
| Einrichtungsgebühr | Betrag, enthaltene Leistungen und Fälligkeit | keine |
| Monatsgebühr | Grundpreis und enthaltene Nutzer, Produkte oder Standorte | keine |
| Vertragsbindung | Mindestlaufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist | keine Mindestlaufzeit |
| Provision je Verkauf | Prozentsatz, Berechnungsbasis und Obergrenze | 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert, gedeckelt auf 149 €/Monat |
| Kundenentgelte | je nach Anbieter unterschiedlich | 0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang (trägt der Kunde) |
Worauf du bei Gebühren achten solltest
- Fixe und nutzungsabhängige Kosten: Monatsabos und Setup-Gebühren fallen unabhängig vom Verkauf an, eine Provision nur bei tatsächlichem Umsatz.
- Vertragsbindung und Kündigung: Prüfe Mindestlaufzeit, Verlängerung, Kündigungsfrist und Datenzugang nach Vertragsende.
- Zusatzposten: Erfasse optionale Module, Zahlungsdienstleister, Hardware, Support und Exportkosten separat.
Das Kostenmodell bei Farmerino
Farmerino erhebt keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und hat keine Mindestlaufzeit. Stattdessen behält Farmerino 3,9 Prozent des Netto-Warenwerts abgeschlossener Bestellungen, gedeckelt auf 149 € pro Monat. Ab rund 3.820 € Netto-Warenwert pro Monat zahlst du daher höchstens 149 €. Der Kunde trägt zusätzlich 0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang. Diese Entgelte werden im Checkout separat ausgewiesen und mindern deinen Erlös nicht. Der Satz ist für alle gleich. Ein Empfehlungscode kann bei der Registrierung angegeben werden, ändert die Marge aber nicht. Die genauen Konditionen findest du auf der Seite Partner werden.
Für den Online-Hofladen fällt in einem Monat ohne abgeschlossene Bestellung keine Plattform-Marge an. Optionale Pakete wie die Kasse haben eigene Fixkosten und müssen separat berücksichtigt werden.
LMIV und rechtliche Pflichten beim Online-Verkauf
Wer verpackte Lebensmittel online verkauft, muss die Pflichtangaben der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) bereitstellen, und zwar bereits vor dem Kaufabschluss. Eine spezialisierte Hofladen-Software sollte diese Felder direkt am Artikel vorsehen, damit die Angaben strukturiert erfasst und angezeigt werden. Die folgende Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Im Zweifel solltest du die zuständige Behörde oder eine fachkundige Beratung hinzuziehen.
Typische Pflichtangaben nach LMIV
- Bezeichnung des Lebensmittels
- Zutatenverzeichnis
- die 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergengruppen (zum Beispiel glutenhaltiges Getreide, Milch, Eier, Erdnüsse, Schalenfrüchte, Soja, Fisch, Krebstiere)
- Nettofüllmenge und gegebenenfalls Grundpreis (Preis je Kilogramm oder Liter)
- Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum (im Fernabsatz nach Artikel 14 LMIV von der Vorab-Pflicht ausgenommen, bei Lieferung jedoch erforderlich)
- Name und Anschrift des verantwortlichen Lebensmittelunternehmers
- gegebenenfalls Nährwertdeklaration und Herkunftsangabe
Besonderheit im Fernabsatz
Beim Online-Verkauf gilt eine zusätzliche Anforderung: Die meisten Pflichtangaben müssen dem Kunden bereits vor Abschluss des Kaufvertrags zur Verfügung stehen, also auf der Produktseite und nicht erst auf der Verpackung nach Lieferung. Dazu gehört auch die Grundpreisangabe, damit Preise pro Kilogramm oder Liter vergleichbar bleiben. Eine spezialisierte Software stellt diese Felder daher unmittelbar an der Artikelanzeige bereit.
Wie Software das abbildet
Farmerino erlaubt es, Allergene, Nährwerte, Herkunftsangaben, Zutaten und Verpackungseinheiten direkt am Artikel zu hinterlegen. Für die Herkunftskennzeichnung und die Rückverfolgbarkeit sind eigene Felder vorgesehen. Zusätzlich bildet die Software die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG ab. Steuernummer und USt-IdNr. lassen sich hinterlegen. Die Datenhaltung erfolgt in Deutschland und die Übertragung ist verschlüsselt.
Eigener Webshop oder spezialisierte Software?
Bei einem generischen Webshop solltest du prüfen, ob Saison, variables Gewicht, Pfand, Abholfenster, Liefertouren und temperaturabhängiger Versand nativ, per Erweiterung oder im Eigenbau abgebildet werden. Shopify, Shopware und WooCommerce sind branchenoffene Systeme. Funktionsumfang, Erweiterungen, Integrationsaufwand und laufende Kosten hängen von Tarif und Konfiguration ab.
Direktvermarktung gegen generischen Shop
| Anforderung | Prüfung beim generischen Webshop | Spezialisierte Lösung |
|---|---|---|
| Variable Gewichte | Abrechnung und Rückzahlung prüfen | produktspezifische Gewichtslogik |
| Saison und Vorbestellung | Verfügbarkeitsregeln prüfen | wochentags- und datumsbasiert |
| Pfand und Mehrweg | Pfandkonto und Rückgabeprozess prüfen | verknüpfte Pfandartikel |
| Abholfenster und Liefertouren | Liefergebiete, Zeitfenster und Routing prüfen | integrierte Tourenplanung |
| Temperaturabhängiger Versand | Versandregeln und Carrier-Integration prüfen | Temperaturklassen und Paket-Splitting |
| LMIV-Felder am Artikel | Felder, Darstellung und Pflegeprozess prüfen | eigene Produktfelder |
Ein branchenoffener Webshop kann für lagerfähige, gewichtsfixe Ware ohne besondere Lieferlogik ausreichen. Bei Frische, variablem Gewicht, Saison oder regionaler Logistik sollten Erweiterungs-, Integrations- und Pflegekosten dem spezialisierten Funktionsumfang gegenübergestellt werden.
So startest du Schritt für Schritt
Ein Online-Hofladen ist in wenigen Schritten startklar: Sortiment und Kanäle festlegen, Software wählen, registrieren, Zahlung verbinden, Produkte anlegen, Logistik konfigurieren und veröffentlichen. Die Registrierung bei Farmerino ist kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne Mindestlaufzeit möglich.
- Sortiment und Vertriebskanäle festlegen: entscheide, ob du Abholung, eigene Lieferung, Versand oder eine Kombination anbieten willst.
- Software wählen: gleiche deine Anforderungen mit der Funktions-Checkliste und den Auswahlkriterien oben ab.
- Konto anlegen: lege dein Konto über die Partner-Registrierung an.
- Zahlungskonto verbinden: richte die Stripe-Anbindung für die Auszahlung ein.
- Produkte anlegen: erfasse Artikel inklusive Varianten, Preisen und LMIV-Angaben.
- Logistik konfigurieren: definiere Liefergebiete, Versandoptionen und Abholfenster.
- Shop veröffentlichen: schalte den Online-Hofladen live.
- Bestellungen abwickeln: nimm Bestellungen entgegen, liefere oder versende und behalte Umsatz und Auszahlungen im Blick.
Bei der Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung per Telefon, Videoanruf oder Nachricht anfragen.
Farmerino als Direktvermarktungs-Software im Überblick
Farmerino ist eine speziell für die Direktvermarktung gebaute Hofladen-Software, die Online-Hofladen, Produktverwaltung, Bestellungen, Zahlung und alle drei Vertriebswege in einem System bündelt. Der Betreiber ist die Farmerino UG (haftungsbeschränkt) mit Serverstandort in Deutschland.
Was Farmerino abdeckt
- Online-Hofladen mit individueller Shop-Seite, Galerie und unbegrenzt vielen Produkten
- Artikelvarianten, variable Gewichtsabrechnung, Preisstaffeln, saisonale Verfügbarkeit und Pfand
- Abholung, eigene Lieferung mit Tourenplanung und bundesweiter DPD-Versand mit Temperaturklassen
- Stripe-Zahlung, Auszahlung täglich mit Sicherheitsverzögerung und Export als CSV, PDF und DATEV
- strukturierte Produktangaben, Abbildung von Paragraf 19 UStG, Serverstandort Deutschland und verschlüsselte Übertragung
- kostenlose Unterstützung bei der Einrichtung auf Anfrage
Für wen Farmerino passt — und wo die Grenzen liegen
Farmerino richtet sich an Erzeuger regionaler Lebensmittel in Deutschland, von Landwirten und Imkern über Käsereien und Bäckereien bis zu Fischern, Räuchereien und Genossenschaften. Der Fokus liegt auf der deutschen Direktvermarktung. Wer ausschließlich international oder außerhalb des Lebensmittelbereichs verkauft, sollte prüfen, ob die Software zum Vorhaben passt. Einen vollständigen Funktionsüberblick findest du auf der Funktionsseite, einen Einstieg über die Seite Partner werden.
Häufige Fragen zu Direktvermarktungs-Software
Was ist Direktvermarktungs-Software?
Direktvermarktungs-Software bündelt einen Online-Hofladen, die Produkt- und Bestellverwaltung, die Zahlung sowie Abholung, Lieferung und Versand in einem System. Sie ist speziell auf Lebensmittel-Erzeuger zugeschnitten und bildet Saisonware, variable Gewichte, Pfand und LMIV-Pflichtangaben ab. Der Begriff Hofladen-Software bezeichnet dasselbe.
Was kostet eine Hofladen-Software?
Die Kategorie kennt Monatsabos, einmalige Einrichtungsgebühren, transaktionsbasierte Provisionen und Mischformen. Farmerino erhebt keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und hat keine Mindestlaufzeit. Vom Netto-Warenwert abgeschlossener Bestellungen behält Farmerino 3,9 Prozent, gedeckelt auf 149 € pro Monat. Der Kunde trägt 0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang.
Worauf sollte ich bei der Auswahl einer Direktvermarktungs-Software achten?
Wichtig sind die fachliche Tiefe (variable Gewichte, Saison, Pfand), alle drei Vertriebswege inklusive Tourenplanung, Kühlversand mit Temperaturklassen, LMIV-Felder am Artikel, eine vollständige Kostenaufstellung mit Grundgebühr, Nutzungsentgelten, Obergrenze, optionalen Paketen und Mindestlaufzeit, die Zahlmethoden und der Auszahlungsrhythmus, ein Buchhaltungs-Export (etwa DATEV), dokumentierte Datenschutzmaßnahmen, Verträge, Löschprozesse und Serverstandort sowie persönlicher Support und Mobiltauglichkeit.
Welche Funktionen muss eine Direktvermarktungs-Software haben?
Wichtig sind Artikelvarianten und variable Gewichtsabrechnung, Preisstaffeln, saisonale Verfügbarkeit, ein Pfandsystem, alle drei Vertriebswege mit Tourenplanung, DPD-Versand mit Temperaturklassen, Stripe-Zahlung, LMIV-Kennzeichnung am Artikel sowie ein Export als CSV, PDF und DATEV.
Brauche ich technische Kenntnisse, um zu starten?
Nein. Für die Einrichtung deines Shops kannst du kostenlose Unterstützung per Telefon, Videoanruf oder Nachricht anfragen.
Kann ich Fleisch oder Käse nach Gewicht verkaufen?
Ja. Die variable Gewichtsabrechnung berechnet den Endpreis nach dem tatsächlichen Gewicht, zum Beispiel für Fleisch nach Schlachtgewicht oder für Käselaibe. Ein zunächst reservierter Puffer wird nach der Gewichtserfassung automatisch zurückgezahlt.
Wie funktioniert der Versand kühlpflichtiger Lebensmittel?
Der bundesweite Versand läuft über DPD. Die Software erkennt automatisch, ob ein Produkt gekühlt, tiefgekühlt oder bei Raumtemperatur versendet wird, teilt Großbestellungen per Paket-Splitting auf, erstellt Versandlabels und bietet Sendungsverfolgung sowie Abholung direkt am Hof.
Unterstützt die Software die LMIV-Kennzeichnung?
Ja. Allergene, Nährwerte, Herkunftsangaben, Zutaten und Verpackungseinheiten lassen sich direkt am Artikel hinterlegen, sodass die Pflichtangaben bereits vor dem Kauf sichtbar sind. Diese Übersicht ersetzt jedoch keine Rechtsberatung. Im Zweifel solltest du die zuständige Behörde oder eine fachkundige Beratung hinzuziehen.
Wie und wann bekomme ich mein Geld?
Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe. Die Auszahlung erfolgt täglich mit einer Sicherheitsverzögerung von 14 Tagen (Rückgabefrist). Eine Finanzübersicht schlüsselt Umsatz, offene Bestellungen, Auszahlungshistorie und Gebühren auf, und der Export als CSV, PDF und DATEV unterstützt die Buchhaltung.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Farmerino hat keine Mindestlaufzeit und keine Monatsgebühr. Gebühren fallen bei abgeschlossenen Bestellungen an. Du kannst jederzeit kündigen.
Können Kunden ohne Kundenkonto bestellen?
Ja. Gastbestellungen ohne Registrierung sind möglich, sodass Neukunden ohne Anlegen eines Kontos bestellen können. Stammkunden können ihren Warenkorb zusätzlich als Abonnement speichern und automatisch nachbestellen.
Reicht nicht ein normaler Webshop wie Shopify, Shopware oder WooCommerce?
Generische Shopsysteme wie Shopify, Shopware oder WooCommerce sind auf gleichbleibende Lagerware ausgelegt und kennen von Haus aus keine Saisonalität, kein variables Gewicht, kein Pfandsystem, keine Liefertouren und keinen Kühlversand. Für die Direktvermarktung müsste man diese Funktionen aufwendig nachbauen, weshalb eine spezialisierte Lösung in der Regel besser passt.
Für welche Betriebe eignet sich die Software?
Sie eignet sich für Landwirte und Bauernhöfe, Imker und Kleinerzeuger, Käsereien und Molkereien, Bäckereien und Hofläden, Fischer und Räuchereien sowie Genossenschaften und Erzeugergemeinschaften, die regionale Lebensmittel in Deutschland direkt vermarkten.
Lohnt sich ein Online-Hofladen überhaupt?
Ein Online-Hofladen ergänzt den Verkauf vor Ort um einen digitalen Bestellkanal und kann wiederkehrende Bestellungen abbilden. Ob er sich lohnt, prüfst du anhand von Deckungsbeitrag, Arbeitszeit, Gebühren, Reichweite und Wiederbestellrate. Produktpflege, Logistik und Kundenkommunikation bleiben laufende Aufgaben.
Wie starte ich einen Online-Hofladen?
Lege zunächst Sortiment und Vertriebskanäle fest, registriere dich kostenlos, verbinde dein Stripe-Zahlungskonto, lege Produkte inklusive LMIV-Angaben an, konfiguriere Liefergebiete und Versand und veröffentliche den Shop. Für die Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung anfragen.
Bereit für deinen eigenen Online-Hofladen?
Farmerino erhebt keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und hat keine Mindestlaufzeit. Vom Netto-Warenwert abgeschlossener Bestellungen behält Farmerino 3,9 %, gedeckelt auf 149 € pro Monat. Unterstützung bei der Einrichtung kannst du kostenlos anfragen.
