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Hofladen-Software

Hofladen-Software: Alle Funktionen im Überblick

Farmerino ist Hofladen-Software für Direktvermarkter in Deutschland: eigener Online-Hofladen unter dem Namen des Hofs, Abholung, eigene Lieferung mit Tourenplanung, gebündelte Lieferung durch einen Fahrbetrieb, der ein Gebiet für mehrere Höfe fährt, und bundesweiter DPD-Paketversand. Die Tresen-Kasse kommt als Paket dazu, wenn du sie brauchst. Farmerino behält 3,9 % pro Verkauf, gedeckelt auf 149 €/Monat. Eine Grundgebühr gibt es nicht.

Im Shop hinterlegst du Varianten, Preisstaffeln, LMIV-Angaben, Pfand und Verfügbarkeit. Bestellungen gehen über Abholung, Lieferung oder DPD-Paketversand mit Temperaturklassen — die Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb übernimmt dein Liefergebiet und fährt es gebündelt für mehrere Höfe. Die Tresen-Kasse (99 €/Monat) teilt sich den Bestand mit dem Shop und arbeitet mit Scanner, Waage und Bondrucker. Käufer finden Höfe in der Umgebung, bestellen als Gast oder mit Konto und legen Merkliste, Lieblingshöfe und Warenkorb-Abos an.

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Online-Hofladen

Dein Laden im Netz, unter deinem Namen

Deine eigene Shop-Seite

Logo, Bannerbild, Beschreibung, Galerie und Öffnungszeiten stehen unter dem Namen deines Hofs. Kunden kaufen bei dir, unter deiner Marke.

Eine feste Adresse zum Teilen

Dein Shop hat eine eigene Web-Adresse. Die schickst du per WhatsApp, setzt sie in die Instagram-Beschreibung oder druckst sie aufs Hofschild.

QR-Code für Hof und Theke

Denselben Link gibt es als QR-Code zum Ausdrucken — am Tor, auf der Kühltasche oder neben der Kasse. Wer ihn scannt, steht sofort in deinem Sortiment.

Zehn Bilder aus deinem Betrieb

Die Galerie zeigt Hof, Tresen, Tiere oder Felder — so, wie es bei dir wirklich aussieht. Bis zu zehn Bilder.

So viele Artikel, wie du brauchst

Für Artikel und Varianten gibt es keine Höchstzahl. Zwanzig Positionen kosten dich so viel wie zweihundert.

Kunden aus deiner Umgebung finden dich

Dein Shop steht in der Umkreissuche. Wer in deiner Nähe nach regionalen Lebensmitteln sucht, bekommt dich angezeigt, ohne dass du dafür etwas einstellst.

Auffindbar über Google

Shop- und Produktseiten liefern strukturierte Daten nach Schema.org mit und stellen sich auf dem Telefon richtig dar. Beides braucht Google, um deine Ware in den Ergebnissen zu zeigen.

Um die Technik kümmert sich Farmerino

Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Sicherungen laufen mit. Du brauchst weder eine eigene Domain noch Webspace noch eine Agentur.

Der Assistent führt dich durch die Einrichtung

Profil, Vertriebswege, Artikel, Zahlungskonto — Schritt für Schritt. Was noch fehlt, bleibt im Dashboard stehen, bis dein Shop öffnen kann.

Ein Konto für Hof und Lohnarbeit

Mit demselben Partner-Konto verkaufst du eigene Erzeugnisse und nimmst Aufträge anderer Höfe an. Ein zweites Login brauchst du dafür nicht.

Etiketten aus der Bestellliste drucken

Artikelname, Gewicht, Preis und Barcode kommen direkt aus der Bestellung aufs Etikett. Kein Abtippen, kein zweites Programm.

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Kasse für den Tresen

Bargeld am Hofladen — 99 € im Monat, ohne Transaktionsgebühr

Die Kasse läuft im Browser

Auf deinem Smartphone, Tablet oder Rechner. Keine App zum Installieren, keine besondere Hardware. Die Flächen sind groß genug, um sie mit dem Finger zu treffen.

Laufkundschaft direkt kassieren

Ohne Online-Bestellung und ohne Kundenkonto: Artikel antippen oder suchen, kassieren, fertig.

Lose Ware nach Gewicht

Bei Käse, Fleisch und anderer Wiegeware gibst du das Gewicht ein, den Rest rechnet die Kasse aus kg-Preis mal Gewicht. Stück- und Mengenartikel gehen genauso schnell.

Scanner ohne Treiber

Handelsübliche USB-, Funk- und Bluetooth-Scanner melden sich als Tastatur an. Kein Treiber, keine Hersteller-Software, kein bestimmtes Modell. Codes, die die Kasse nicht kennt, ordnest du beim Kassieren zu.

Beide Bauarten von Waage

Eine Etikettenwaage übergibt Gewicht oder Preis über den gedruckten Instore-Barcode. Das Layout stellst du je Betrieb ein. Eine Tresenwaage wird direkt angebunden.

Was am Tresen steht, bleibt stehen

Tablet, Bondrucker mit 58 oder 80 mm, Kassenlade am Drucker, Waage und Scanner arbeiten weiter. Du musst keine Kassen-Hardware eines bestimmten Herstellers kaufen.

Mehrere Kassen an einem Hof

Tresen, Hofcafé und Marktstand bekommen je eine eigene Kasse — mit eigenem TSE-Client, eigener Belegnummernreihe, eigenem Tagesabschluss.

Bargeld kostet keine Gebühr

Die Kasse rechnet das Rückgeld aus, den Beleg zeigst du am Bildschirm oder druckst ihn. Im Paket für 99 € im Monat fällt auf Bargeld keine Transaktionsgebühr an.

Karte über dein vorhandenes Terminal

Die Kartenzahlung läuft weiter über dein Gerät. Tagesabschluss und Finanzübersicht weisen Bar und Karte getrennt aus, samt Bar-Soll für den Kassensturz.

Barcode-Regeln nach deinem Aufbau

Wo in deinem Instore-Barcode Gewicht, Preis oder Artikelnummer stehen, legst du selbst fest. Unbekannte Codes ordnest du im Verkauf zu, danach kennt die Kasse sie.

Ein Bestand für Laden und Shop

Jeder Verkauf am Tresen bucht denselben Bestand ab wie der Online-Shop. Keine doppelte Pflege — und nichts, was zweimal verkauft wird.

Eine eigene TSE je Betrieb

Mit der Buchung richtet Farmerino über fiskaly eine eigene technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für deinen Betrieb ein, wie § 146a AO und die KassenSichV sie verlangen. Sobald sie bereitsteht, signiert die Kasse jeden Verkauf.

Tagesabschluss und Kassensturz

Tagesumsatz, Bar-Soll, enthaltene Umsatzsteuer, Pfand und die Einzelbelege. Belegnummern laufen fort, Stornos sind dokumentiert.

DSFinV-K geht täglich raus

Der Export läuft im Tageslauf mit. Du musst ihn nicht nach jedem Abschluss von Hand anstoßen.

Kassenmeldung ans Finanzamt

Jede Kasse ist nach § 146a Abs. 4 AO binnen eines Monats zu melden. Farmerino bereitet die Meldung vor — abschicken musst du sie selbst.

🚚

Eine Tour für mehrere Höfe

Ein Fahrbetrieb fährt ein Gebiet: erst alle Höfe abholen, dann ausliefern

Ein Gebiet statt einzelner Fahrten

Der Fahrbetrieb veröffentlicht, wo er fährt, an welchen Tagen, wann er startet, wie viele Stopps er schafft und was die Lieferung kostet. Du verknüpfst dich mit dem Gebiet, und es wird dein Liefergebiet.

Eine Route über alle Höfe

Am Liefertag fasst Farmerino die Bestellungen aller Höfe des Gebiets zu einer Route zusammen. Der Wagen holt erst an jedem Hof ab und liefert dann an die Kunden aus.

Die Reihenfolge folgt dem Weg

Farmerino berechnet die Route aus der Lage der Stopps. Der Fahrbetrieb bekommt sie fertig sortiert und fährt sie Stopp für Stopp ab.

Ein Liefertag lässt sich nicht überbuchen

Der Fahrbetrieb legt fest, wie viele Stopps er an einem Tag schafft. Diese Kapazität teilen sich alle Höfe des Gebiets. Ist ein Tag voll, nimmt dein Shop für ihn keine weitere Lieferung an.

Startzeit und Paketpreise setzt der Fahrbetrieb

Beides veröffentlicht er mit dem Gebiet, und es gilt für jeden Hof gleich: je Paketgrösse ein Preis. Du kennst die Bedingungen, bevor du dich verknüpfst.

Deine Kunden bekommen ein Zeitfenster

Sobald die Route steht, nennt die Bestellung ein Zeitfenster von zwei Stunden und den Namen des Fahrbetriebs. Am Liefertag sieht dein Kunde, wie viele Lieferungen noch vor seiner liegen.

Das Zeitfenster kommt per E-Mail

Sobald die Route steht, geht an jeden Kunden eine E-Mail mit seiner Lieferzeit im Betreff. Du verschickst nichts selbst.

Deine Übergabeliste, sieben Tage voraus

Für jeden Liefertag siehst du, wann die Tour startet, welche deiner Bestellungen mitfahren und was der Fahrer schon übernommen hat. So steht die Ware bereit, bevor er kommt.

Leergut nimmt der Fahrer an der Tür

Dein Kunde gibt Kisten und Flaschen bei der Lieferung zurück. Die Pfandgutschrift steht sofort in seiner Bestellung. Der Fahrer nimmt nur Pfand an, das zu deinem Hof gehört.

Eine Pfandbilanz für Hof und Fahrbetrieb

Wie viel Leergut beim Fahrbetrieb liegt, zeigt eine Übersicht — dieselbe für dich und für ihn.

Wie zuverlässig ein Fahrbetrieb fährt

Die Zuverlässigkeitsquote sagt, wie viele seiner Liefertage ein Betrieb gefahren ist. Sie erscheint ab der fünften Tour, und du siehst sie, bevor du dich mit seinem Gebiet verknüpfst.

Das Fahrtentgelt steht mit der Lieferung fest

Der Betrag je gefahrener Bestellung wird bei der Lieferung festgeschrieben. Nachträglich ändert sich daran nichts.

Vierzehn Tage Zeit für Widerspruch

Stimmt eine Abrechnung nicht, widersprichst du und hältst damit die Auszahlung an. Bleibt die Klärung weitere vierzehn Tage aus, entscheidet der Support.

Die Liefergebühr trägt dein Kunde

Sie geht an den Fahrbetrieb, der davon den Plattformanteil abgibt — 3,9 % des Fahrtentgelts. Für dich als Hof kommt nichts hinzu.

Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung

Der Fahrbetrieb erhält Namen und Adressen deiner Kunden. Dafür schließt ihr im Konto einen Auftragsverarbeitungsvertrag in Textform nach § 126b BGB. Solange er nicht steht, verkauft dein Shop nicht in dieses Gebiet.

Die Zahlung folgt der Lieferung

Hakt der Fahrer eine Bestellung als geliefert ab, zieht Farmerino die Zahlung deines Kunden ein und behält das Fahrtentgelt für den Fahrbetrieb gleich mit ein — du überweist ihm nichts selbst.

🥩

Schlachtrechner und Zerlegung

In Entwicklung

Vom Tier zur Kalkulation, zum Zerlegeauftrag und zurück in den Hofladen

Der Schlachtrechner steht öffentlich

Für Rind und Schwein: wie viel Fleisch aus deinem Tier wird und was es direktvermarktet bringt. Er zeigt eine Von-bis-Spanne, weil eine einzelne Zahl ohne deine Betriebsdaten nicht ehrlich wäre.

Zugang für das Fleischerhandwerk

Wer schon ein Partner-Konto hat, schaltet sich damit als Dienstleister frei. Betriebe ohne Konto legen zuerst eines an.

Vom Auftrag bis zur Ist-Menge

Der Betrieb hinterlegt seine Zerlegeschablone, du ordnest die Positionen deinen Artikeln zu und beauftragst. Mit der Terminbestätigung stehen die Mindestmengen fest, nach dem Zerlegen die tatsächlichen.

Schemata über Rind und Schwein hinaus

Lamm, Ziege, Geflügel und Wild aus den KTBL-Grobgruppen, soweit sie vollständig belegt sind. Perlhuhn, Taube und Wachtel fehlen bewusst, solange die Belege fehlen.

Die Schablone entsteht am Tierbild

Zwanzig Tierarten, vom Rind über Huhn und Gans bis zu Wildschwein und Rothirsch — du klickst die Teilstücke auf der Körperkarte an, statt sie in einer Tabelle zu suchen.

Weiter bis zum fertigen Erzeugnis

Aus dem Teilstück werden Bratwurst, Salami oder Brühe. Mit Ausbeute, Reifezeit bis zur Abgabe, Portionsgrößen und den Zuschlägen je Position.

Verkaufen, bevor geschlachtet ist

Du legst fest, was du anbietest — ganze Pakete, einzelne Teilstücke oder Tieranteile vom Achtel bis zum halben Tier — und ob es eine Anzahlung gibt.

Rezepturen bringen die LMIV-Angaben mit

Du hinterlegst Zutaten und Mengen. Daraus entstehen Zutatenliste in absteigender Reihenfolge, Allergene, Haltbarkeit und Füllmenge — ohne dass du sie ein zweites Mal tippst.

Was du aus deinem Tier machen kannst

Rezepturen stehen danach sortiert, wie viel davon aus deinem eigenen Tier und deinen eigenen Zutaten kommt. Was zum größten Teil dir gehört, steht vorn.

Chargenetiketten zum Ausdrucken

Losnummer, EU-Zulassungsnummer, Herkunft und Zutaten stehen auf der Vorlage. Sie nimmt dir das Abtippen ab. Die Angaben prüfst du vor dem Druck selbst.

Für registrierte Verkäufer kostenfrei

Schlachtrechner und Dienstleister-Zugang gehören zu deinem Konto: kein Zusatzpaket, keine Monatsgebühr, kein Anteil am Entgelt des Dienstleisters.

🛠️

Aufträge im Lohn

In Entwicklung

Achtzehn Gewerke im Umkreis beauftragen — von der Mosterei bis zur Klauenpflege

Achtzehn Gewerke, ein Weg

Mosterei, Müllerei, Käserei, Brennerei, Räucherei, Ernte und Mähdrusch, Bodenbearbeitung, Grünlandpflege, Abpacken, Klauenpflege und weitere. Der Auftragsweg ist für alle derselbe.

Betriebe in deinem Umkreis finden

Das Verzeichnis zeigt sie nach Gewerk und Entfernung, mit den Nachweisen, die sie führen. Wer ohnehin für dich arbeitet, lässt sich direkt einladen.

Nachweise stehen am Gewerk

Die Käserei nennt ihre Zulassungsnummer, die Mosterei ihre Registrierung, der Klauenpfleger seinen Sachkundenachweis. Wer mehrere Gewerke anbietet, führt für jedes einen eigenen.

Fahrer für deine Touren

Sie hinterlegen Fuhrpark und Liefergebiete, du fragst für einen Termin oder als Dauerauftrag an. Kühlung und die Zulassung für lebende Tiere stehen am Fahrzeug.

Eine Liste für alle Aufträge

Wer Fleischer und Mosterei zugleich ist, sieht trotzdem nur eine Liste, nach Eingang sortiert. Für dich als Hof gilt dasselbe: ein Ort für alles, was du vergeben hast.

Für die Vermittlung berechnen wir nichts

Weder ein Paket noch einen Anteil am Entgelt des Betriebs. Bezahlt wird bar, per Überweisung oder auf Wunsch über Stripe. Allein die Lohnfahrt trägt einen Plattformanteil von 3,9 % des Fahrtentgelts, den der Fahrbetrieb abgibt.

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Artikel und Preise

Varianten, Staffeln, Pfand und wann was verfügbar ist

Ein Artikel, mehrere Varianten

Gewicht, Sorte, Größe oder etwas Eigenes — 250 g, 500 g, 1 kg nebeneinander. Jede Variante hat ihren eigenen Preis und ihren eigenen Bestand.

Abrechnung nach dem gewogenen Gewicht

Bei Fleisch nach Schlachtgewicht oder beim Käselaib steht der Preis erst nach dem Wiegen fest. Der Kunde gibt bei der Bestellung einen Puffer frei, abgebucht wird der Betrag zum gewogenen Gewicht.

Preisstaffeln ab Menge

Je Artikel hinterlegst du mehrere Staffeln: ab Menge X gilt Preis Y. Der Kunde sieht die Staffel schon am Artikel und den Abzug im Warenkorb.

Der Bestand füllt sich nach

Du legst einmal fest, wie viel in welchem Rhythmus dazukommt. Bei Milch und Eiern täglich, bei anderem wöchentlich — danach läuft es ohne dich.

Verfügbar ab einem Datum

Ein Artikel geht erst an dem Tag in den Verkauf, den du setzt, etwa zum Saisonstart. Vorbestellen kann der Kunde schon vorher.

Verfügbar an bestimmten Tagen

Wer dienstags schlachtet oder freitags auf dem Markt steht, gibt genau diese Tage frei. An den anderen ist der Artikel nicht sichtbar.

Pfand hängt am Artikel

Glas, Kiste oder Kühltasche ordnest du dem Artikel zu. Der Betrag kommt bei der Bestellung von selbst dazu, und je Pfandart siehst du, wie viele Gebinde im Umlauf und wie viele verfügbar sind.

LMIV-Felder am Artikel

Allergene, Nährwerte, Zutatenliste, QUID, Mindesthaltbarkeit, Nettofüllmenge, Lebensmittelunternehmer und Verpackungseinheit. Was du einträgst, erscheint am Artikel im Shop.

Merkmale und Abzeichen

Vegan und vegetarisch setzt du je Artikel. Bio, Demeter und weitere Zertifizierungen hängen am Betrieb und erscheinen von selbst an den Artikeln, für die sie gelten.

Artikelnummer und Barcode

Jede Variante kann ihre eigene Nummer tragen. Barcodes verknüpfst du mit der Kasse, damit Scanner und Etikett denselben Stamm benutzen.

Die Bestandsampel warnt vorher

Du setzt Schwellen für Gelb und Rot. Das Dashboard meldet sich, solange noch Zeit ist nachzulegen.

Steuersatz je Variante

Jede Variante trägt ihren eigenen Steuersatz, einschließlich der landwirtschaftlichen Durchschnittssätze. Kleinunternehmer nach § 19 UStG verkaufen ohne Umsatzsteuer-Ausweis.

Frisch- und Expressversand kennzeichnen

Am Artikel steht, ob er gekühlt oder als Express raus muss. Daraus folgen Temperaturklasse und Versandoption im Warenkorb.

Schlagwörter zum Filtern

Bis zu zehn je Artikel. Danach filtert die Produktübersicht, wenn ein Kunde etwas Bestimmtes sucht.

Artikel hervorheben

Was du als Favorit markierst, steht in deiner Produktliste weiter oben und fällt dem Kunden zuerst ins Auge.

Versandmaße am Artikel

Länge, Breite und Höhe trägst du einmal ein. Daraus rechnet der Shop die Versandkosten und teilt große Bestellungen auf mehrere DPD-Pakete auf.

📦

Logistik und Versand

Abholung, eigene Lieferung, bundesweiter Paketversand

Drei Vertriebswege

Abholung am Hof, Lieferung, Paketversand in ganz Deutschland. Du nutzt einen davon oder alle drei nebeneinander — und die Lieferung fährst du selbst oder überlässt sie einem Fahrbetrieb.

Tourenplanung für den Liefertag

Aus den Bestellungen eines Liefertags berechnet Farmerino die Route. Du bekommst die Stopps in der Reihenfolge, in der du sie fährst.

Liefergebiete auf der Karte

Du zeichnest das Gebiet frei auf der Karte und setzt den Mittelpunkt, von dem aus gemessen wird. Je Gebiet legst du Liefertage, den Preis je Paketgrösse und den Mindestbestellwert fest.

Paketversand über DPD

Bundesweit, mit Label, Sendungsverfolgung und Abholung bei dir am Hof.

Temperaturklassen aus dem Artikel

Ob ein Paket gekühlt, tiefgekühlt oder ungekühlt geht, ergibt sich aus dem, was du am Artikel gekennzeichnet hast.

Große Bestellungen werden aufgeteilt

Überschreitet eine Bestellung Gewicht oder Maß eines Pakets, entstehen daraus mehrere — ohne dass du nachrechnest.

Pickliste und Lieferschein

Zu jeder Bestellung und jeder Tour entstehen beide zum Ausdrucken. Wer packt, hat die Liste in der Hand.

Paketvorlagen für wiederkehrende Größen

Deine üblichen Maße und Gewichtsklassen legst du einmal an und wählst sie danach beim Versand aus.

Labels im Stapel drucken

Versandlabels für mehrere Bestellungen entstehen in einem Durchgang, statt einzeln.

Gewicht bei der Übergabe

Du trägst ein, was tatsächlich auf der Waage lag. Daraus entsteht der Endpreis, und der Kunde erfährt ihn.

Mehrere Liefertage nebeneinander

Du lieferst an so vielen Tagen, wie du willst, und planst die Tour je Liefertag.

Wenn auf der Tour etwas schiefgeht

Nicht angetroffen, Adresse unauffindbar, Annahme verweigert, Ware beschädigt — gemeldet je Stopp oder für die ganze Tour, mit Freitext, wo es nötig ist.

💳

Zahlung und Finanzen

Wie das Geld hereinkommt und wie es zu dir weitergeht

Bezahlt wird über Stripe

Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay sowie Apple Pay und Google Pay, je nach Gerät. Nicht angeboten werden PayPal, SEPA-Lastschrift, Vorkasse und der klassische Kauf auf Rechnung.

Dein Stripe-Konto anbinden

Auszahlungen laufen über dein eigenes Konto. Die Anbindung steht in den Zahlungseinstellungen — solange sie nicht abgeschlossen ist, nimmt dein Shop keine bezahlten Bestellungen an.

Auszahlung täglich

Stripe zahlt jeden Tag aus, mit vierzehn Tagen Abstand zur Bestellung. Jede einzelne Buchung steht in deiner Finanzübersicht.

Finanzübersicht an einer Stelle

Umsatz, offene Bestellungen, bisherige Auszahlungen und die Gebühr je Buchung — ohne dass du zwischen Stripe und Shop hin und her springst.

Export für die Buchhaltung

Buchungen gehen als CSV, PDF oder im DATEV-Format an dich oder direkt an deinen Steuerberater.

Was Farmerino behält

3,9 % pro Verkauf auf den Netto-Warenwert, gedeckelt auf 149 € im Monat. Keine Grundgebühr, kein Vertrag. Die Tresen-Kasse für 99 € im Monat und Werbepakete ab 50 € die Woche sind getrennt und freiwillig.

Pfand abrechnen

Pfandartikel legst du an, die Beträge stehen getrennt auf der Bestellung. Nimmst du Leergut zurück, wird es der Bestellung gutgeschrieben und im Bestand der Pfandart vom Umlauf abgezogen.

📋

Bestellungen

Von der Annahme bis zur Abrechnung

Alles in einer Liste

Jede Bestellung steht in einer Zeile: Status, Kunde, Artikel, Vertriebsweg und ob bezahlt ist. Was heute raus muss, siehst du ohne einen Klick.

Bestellen ohne Konto

Name und Adresse reichen. Wer ein Konto anlegen will, kann das tun — kaufen kann jeder auch ohne.

Bestellungen laufen durch

Auf Wunsch geht jede Bestellung sofort in Bearbeitung, statt auf deine Bestätigung zu warten.

Warenkorb als Abo

Kunden speichern ihren Korb und bestellen ihn im gewählten Rhythmus nach. Du siehst fällige Ausführungen und fehlgeschlagene Zahlungen im Dashboard und entscheidest, ob du Abos annimmst.

Meldung aufs Telefon

Neue Bestellung, Zahlungseingang, knapper Bestand, fälliges Abo, neue Bewertung — du wählst, wofür du eine Meldung willst und wofür nicht.

Notiz an der Bestellung

Der Kunde schreibt dazu, was du wissen musst — wohin das Paket soll, wenn er nicht da ist, oder worauf er allergisch reagiert.

Kundenbindung

Bewertungen, Abzeichen, Empfehlungen

Bewertungen mit Antwort

Kunden bewerten Artikel und Shop, du antwortest öffentlich darunter. Auch auf die Bewertung, die dir nicht gefällt.

Das Pionier-Abzeichen

Höfe der ersten Stunde tragen das Pionier-Abzeichen auf ihrer Shop-Seite.

Bestätigter Betrieb

Höfe, deren Angaben bestätigt sind, tragen dafür ein Abzeichen auf der Shop-Seite.

Empfehlen ändert nichts am Preis

Empfiehl Farmerino weiter, wenn du willst. Der Anteil bleibt für alle derselbe: 3,9 % gedeckelt auf 149 € im Monat.

📜

Kennzeichnung, Steuer und Datenschutz

Was das Amt und die Verordnung von dir wollen

Kleinunternehmer nach § 19 UStG

Wer die Regelung nutzt, stellt ohne Umsatzsteuer aus. Der vorgeschriebene Hinweis steht dann auf jeder Rechnung.

Steuernummer und USt-IdNr.

Beide trägst du einmal in dein Profil ein. Danach stehen sie auf jeder Rechnung, die dein Shop ausstellt.

Server in Deutschland

Die Anwendung läuft in deutschen Rechenzentren, die Übertragung über HTTPS. Cloudflare liefert Bilder aus und filtert Angriffe.

Stripe und fiskaly als Auftragsverarbeiter

Online-Zahlungen laufen über Stripe, die TSE der Kasse signiert über fiskaly. Beide sind Auftragsverarbeiter. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

📊

Zahlen zum Betrieb

Was heute ansteht und wie das Jahr läuft

Das Cockpit zum Tagesbeginn

Offene Bestellungen, fällige Versandfälle, anstehende Abos, Stand der Auszahlung und was im Profil noch fehlt — jeweils mit einem Sprung dorthin.

Umsatz und meistverkaufte Artikel

Heute, diese Woche, diesen Monat und insgesamt. Dazu Bestellzahl, Durchschnittswert und wie viele Kunden dazugekommen sind, jeweils im Vergleich zum Vormonat.

Bewertungen im Dashboard

Neue Bewertungen, die Antwortmöglichkeit und der Durchschnitt — derselbe Stand, den auch deine Kunden im Shop sehen.

Die Bestandsampel im Überblick

Artikel unter der gelben oder roten Schwelle stehen als Handlungsbedarf da, solange noch Zeit zum Nachlegen ist.

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Service und Begleitung

Ein Mensch, den du erreichst

Fester Ansprechpartner

Ab der Registrierung erreichst du dieselbe Person — per WhatsApp, am Telefon oder per E-Mail.

Die Einrichtung macht ihr zu zweit

Profil, Artikel, Vertriebswege, Stripe. So lange, bis die erste Bestellung sauber durchgelaufen ist.

Auch nach dem Start erreichbar

Wenn der Shop läuft, erreichst du weiter dieselbe Person über dieselben drei Wege.

🔑

Konto und Anmeldung

Ein Partner-Konto, gesichert wie du es brauchst

E-Mail, Google oder Facebook

Melde dich mit E-Mail und Passwort an oder über Google und Facebook. Nach der ersten Anmeldung über Google oder Facebook ergänzt du die Angaben, die dein Konto sonst nicht kennt.

Zwei-Faktor-Anmeldung

Den zweiten Faktor richtest du im Konto ein, als zeitbasierten Code in deiner Authenticator-App. Den Zugang stellst du über Wiederherstellungscodes her, die du dir beim Einrichten sicherst.

Kundenkonto für deine Käufer

Gespeicherte Adressen, bisherige Bestellungen, Lieblingshöfe, Merkliste und Abos. Bestellen geht auch ganz ohne.

🛒

Für Käufer

Hof finden, bestellen, merken, bewerten

Höfe in der Umgebung finden

Über den Standort oder über das Verzeichnis. Was sich versenden lässt, steht zusätzlich auf einer eigenen Übersicht.

Bestellen als Gast

Zum Bestellen reichen Name und Adresse. Ein Konto lohnt sich erst, wenn jemand öfter kauft — nötig ist es nie.

Merkliste

Was jetzt nicht in den Korb soll, landet auf der Merkliste. Beim nächsten Besuch bestellst du daraus weiter.

Lieblingshöfe

Du merkst dir ganze Betriebe. Wer regelmäßig beim selben Hof kauft, findet ihn ohne Suche wieder.

Warenkorb-Abos

Denselben Korb im gewählten Rhythmus nachbestellen — wöchentlich Milch und Eier, monatlich das Fleischpaket. Unter „Meine Abos“ siehst du, was als Nächstes läuft.

Lieferung mit Zeitfenster

Liefert ein Fahrbetrieb, steht in der Bestellung ein Zeitfenster von zwei Stunden, sobald die Route steht — dazu, wie viele Lieferungen noch vor der eigenen liegen.

Bewerten nach der Lieferung

Sterne und Kommentar über einen Link, der nach der Zustellung kommt. Der Hof kann öffentlich darauf antworten.

📢

Externe Werbung

Deinen Hof über Google, Meta, Microsoft, Pinterest und TikTok bewerben

Ein Werbepaket starten

Die Anzeigen laufen über Google, Meta, Microsoft, Pinterest und TikTok. Wie und wo geschaltet wird, entscheidet Farmerino. Einen Anspruch auf eine bestimmte Reichweite gibt es nicht.

Ziel: dein Hof oder einzelne Artikel

Das Budget geht auf deinen ganzen Shop oder auf ausgewählte Produkte — etwa die Spargelwochen oder das Weihnachtssortiment.

Ab 50 € die Woche, ohne Aufschlag

Mindestbudget sind 50 € pro Woche, kündbar zur nächsten. Der Betrag geht ohne Aufschlag von Farmerino in die Schaltung, und die automatische Verlängerung lässt sich abschalten.

Wer damit verkauft

Farmerino ist für alle, die regionale Lebensmittel direkt an Endkunden verkaufen – unabhängig von Betriebsgröße oder Technikwissen.

🧑‍🌾

Landwirte & Bauernhöfe

Ob Ackerbau, Viehzucht oder Gemüseanbau – verkaufe deine Erzeugnisse direkt ab Hof oder per Lieferung an Kunden in deiner Region.

🐝

Imker & Kleinerzeuger

Honig, Marmeladen, Eier oder Kräuter – auch kleine Sortimente ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz.

🧀

Käsereien & Molkereien

Kühlpflichtiger Versand mit Temperaturklassen, LMIV-Kennzeichnung und Abrechnung nach dem gewogenen Gewicht.

🍞

Bäckereien & Hofläden

Abholung, eigene Lieferung oder Versand nebeneinander. Wo du nicht selbst fährst, übernimmt ein Fahrbetrieb dein Liefergebiet.

🐟

Fischer & Räuchereien

Frische- und Tiefkühlversand mit DPD, Paket-Splitting bei Großbestellungen und Sendungsverfolgung.

🌾

Genossenschaften & Erzeugergemeinschaften

Mehrere Erzeuger, ein Shop – ohne Höchstzahl an Artikeln und Varianten, mit einer Finanzübersicht, die jede Buchung einzeln ausweist.

🥩

Fleischer und Lohnzerleger

Zerlegeschablone, Ist-Mengen, Chargenetiketten. Höfe finden dich im Verzeichnis oder laden dich ein. Von deinem Entgelt behält Farmerino nichts. Der Bereich ist in Entwicklung.

🚚

Fahrbetriebe

Gebiete, Kapazität und Fuhrpark hinterlegst du im Fahrer-Profil. Höfe fragen für einzelne Tage oder als Dauerauftrag an, und ein voller Liefertag lässt sich nicht überbuchen.

🛠️

Weitere Lohngewerke

Mosterei, Müllerei, Käserei, Brennerei, Räucherei, Ernte, Klauenpflege und die übrigen der achtzehn Gewerke – derselbe Auftragsweg. Der Bereich ist in Entwicklung.

Was von Anfang an dabei ist

🌱

Für Direktvermarktung gebaut

Variables Gewicht, Pfand, LMIV-Angaben, Touren und Kühlversand gehören zum Kern der Software.

💰

Keine Grundgebühr

3,9 % gedeckelt auf 149 €/Monat auf den Netto-Warenwert, ohne Vertrag. Kasse und Werbung sind optionale Pakete.

🚚

Drei Vertriebswege in einem System

Abholung, Lieferung und DPD-Paketversand, einzeln oder kombiniert. Die Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb fährt dein Gebiet gebündelt für mehrere Höfe.

🚛

Ein Partner-Konto für Hof und Fahrbetrieb

Mit demselben Konto verkaufst du ab Hof und fährst für andere Höfe. Vom Fahrtentgelt geht allein der Plattformanteil von 3,9 % ab, den der Fahrbetrieb trägt.

🧑‍🌾

Persönliche Begleitung

Fester Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail – von der Einrichtung bis zu laufenden Fragen.

🔒

Stripe im Checkout, TSE an der Kasse

Online zahlt der Kunde über Stripe. Am Tresen signiert die Kasse über die fiskaly-TSE, mit Beleg und Tagesabschluss. Gehostet wird in deutschen Rechenzentren.

Drei Wege, verglichen an dem, was ein Hof wirklich braucht

Viele Landwirte nutzen Social Media, generische Shopsysteme oder Excel. Farmerino ist von Grund auf für die Direktvermarktung gebaut — mit Funktionen, die generische Shops und Social Media nicht abdecken: variable Gewichte, Pfand, LMIV-Kennzeichnung, Tourenplanung und DPD-Kühlversand.

Funktion Farmerino Generischer Shop Social Media
Speziell für Lebensmittel-Direktvermarktung
LMIV-Felder an Artikel und Variante
Automatische Tourenplanung
DPD-Versand mit Temperaturklassen
Variable Gewichtsabrechnung
Pfand abrechnen
Tresen-Kasse mit TSE (fiskaly)
Gebündelte Lieferung durch einen Fahrbetrieb
Keine Grundgebühr / kein Vertrag
Persönlicher Ansprechpartner
Warenkorb-Abonnements
DATEV-Export für Steuerberater

In 3 Schritten zum eigenen Online-Hofladen

1

Konto anlegen

Du legst dein Konto ohne Kreditkarte und ohne Vertrag an. Es kostet erst etwas, wenn du verkaufst.

2

Shop einrichten

Der Assistent führt dich durch Profil, Artikel, Vertriebswege und Zahlungskonto. Dein fester Ansprechpartner hilft dabei.

3

Verkaufen

Du nimmst Bestellungen an und lieferst aus. Stripe zahlt täglich aus, mit vierzehn Tagen Abstand zur Bestellung.

Du fährst im Lohn und willst ein Liefergebiet für mehrere Höfe übernehmen? Dieselbe Registrierung, dann das Fahrer-Profil.

Häufige Fragen

Was ist Farmerino?
Farmerino ist Hofladen-Software für Direktvermarkter in Deutschland. Sie verbindet einen eigenen Online-Hofladen mit drei Vertriebswegen: Abholung, Lieferung und bundesweiter DPD-Paketversand. Die Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb übernimmt ein Liefergebiet und fährt es gebündelt für mehrere Höfe. Dazu kommt eine optionale Tresen-Kasse. Eine Grundgebühr gibt es nicht.
Was kostet Farmerino?
Farmerino behält 3,9 % pro Verkauf, gedeckelt auf 149 €/Monat, auf den Netto-Warenwert – ohne Grundgebühr und ohne Vertrag. Der Deckel greift ab rund 3.820 € Netto-Warenwert im Monat. Optional: Kassensystem-Paket 99 €/Monat (weitere Kassen 25 €/Monat) und Werbepakete ab 50 €/Woche. Die Kosten der Zahlungsdienstleistung trägt der Käufer: 0,25 € Bearbeitungsgebühr plus 2,5 % des Bestellwerts und 0,25 € je Zahlungsvorgang, jeweils brutto.
Welche Vertriebswege bietet Farmerino?
Abholung am Hof, Lieferung und bundesweiter Paketversand über DPD, einzeln oder kombiniert. Bei der Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb übernimmt dein Liefergebiet und fährt die Bestellungen mehrerer Höfe in einer Route: erst holt er an jedem Hof ab, dann liefert er aus. Der Paketversand arbeitet mit Temperaturklassen, Versandlabel und Sendungsverfolgung.
Was kostet die Vermittlung von Schlachtung und Lohnaufträgen?
Für registrierte Partner fällt kein Zusatzpaket und kein Anteil am Entgelt des Betriebs an. Das Entgelt zahlst du dem Betrieb bar, per Überweisung oder über Stripe. Allein die Lohnfahrt trägt einen Plattformanteil von 3,9 % des Fahrtentgelts, den der Fahrbetrieb abgibt.
Kann ich als Fahrbetrieb oder anderes Gewerk mitarbeiten?
Als Fahrbetrieb ja: dieselbe Partner-Registrierung, dann das Fahrer-Profil mit Fuhrpark und Liefergebieten. Den Weg beschreibt die Seite „Fahrer werden“. Das Fleischerhandwerk und die weiteren Gewerke sind in Entwicklung und noch nicht freigeschaltet.
Wie bestellen Kunden ohne Konto?
Als Gast mit Name und Adresse. Ein Kundenkonto ist freiwillig und bringt Bestellhistorie, Merkliste, Lieblingshöfe und Abos.
Hat Farmerino ein Kassensystem für den Hofladen?
Ja. Das Kassensystem-Paket (99 €/Monat) macht aus Smartphone, Tablet oder Desktop eine Tresen-Kasse im Browser. Bar ohne Transaktionsgebühr, Karte über das eigene Terminal, gemeinsamer Bestand mit dem Online-Shop, TSE-Signierung über fiskaly.
Kann ich einen Barcode-Scanner und eine Waage an die Kasse anbinden?
Ja. Handelsübliche Scanner arbeiten treiberlos als Tastatur (HID). Etikettenwaagen liefern Gewicht oder Preis über den Instore-Barcode (EAN-13, Präfix 20–29), Tresenwaagen live über Web Serial oder eine lokale Geräte-Bridge. Die Handeingabe bleibt. Eichung und Anmeldung der Waage bleiben Pflicht des Betriebs.
Kann ich mehrere Kassen in einem Betrieb betreiben?
Ja. Jede Kasse ist ein eigenes Aufzeichnungssystem: eigener TSE-Client, eigene Belegnummernreihe, eigener Tagesabschluss und eigener DSFinV-K-Abschluss. Die erste Kasse ist im Paket enthalten, jede weitere kostet 25 €/Monat ab der nächsten Abrechnung. Die Meldung nach § 146a Abs. 4 AO bereitet Farmerino vor, frei gibt sie der Betrieb.
Welche Zahlungsarten gibt es im Checkout?
Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay sowie Apple Pay und Google Pay je nach Gerät. Nicht angeboten: PayPal, SEPA-Lastschrift, Vorkasse und klassischer Kauf auf Rechnung.
Unterstützt Farmerino die LMIV-Kennzeichnung?
Du hinterlegst Allergene, Nährwerte, Zutaten, QUID, Mindesthaltbarkeit, Füllmenge und Lebensmittelunternehmer am Artikel. Die Angaben erscheinen auf der Produktseite. Sie ersetzen keine rechtliche Prüfung.
Erfüllt die Kasse die Anforderungen an Belege und Kassenführung?
Die Kasse erzeugt fortlaufende Belegnummern, ein Journal mit dokumentierten Stornos und einen Tagesabschluss mit Bar-Soll. Mit der Buchung richtet Farmerino über fiskaly eine eigene technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für deinen Betrieb ein, wie § 146a AO und die KassenSichV sie verlangen. Sobald sie bereitsteht, signiert die Kasse jeden Verkauf. Was TSE-Pflicht und Belegausgabepflicht verlangen, erklären die Ratgeber zur Hofladen-Kasse und zur Kassennachschau – das ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Konto anlegen – ohne Grundgebühr

Shop, Lieferung und Versand ohne Grundgebühr. Kasse und Werbung buchst du nur, wenn du sie brauchst.

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