Deine eigene Shop-Seite
Logo, Bannerbild, Beschreibung, Galerie und Öffnungszeiten stehen unter dem Namen deines Hofs. Kunden kaufen bei dir, unter deiner Marke.
Farmerino ist Hofladen-Software für Direktvermarkter in Deutschland: eigener Online-Hofladen unter dem Namen des Hofs, Abholung, eigene Lieferung mit Tourenplanung, gebündelte Lieferung durch einen Fahrbetrieb, der ein Gebiet für mehrere Höfe fährt, und bundesweiter DPD-Paketversand. Die Tresen-Kasse kommt als Paket dazu, wenn du sie brauchst. Farmerino behält 3,9 % pro Verkauf, gedeckelt auf 149 €/Monat. Eine Grundgebühr gibt es nicht.
Im Shop hinterlegst du Varianten, Preisstaffeln, LMIV-Angaben, Pfand und Verfügbarkeit. Bestellungen gehen über Abholung, Lieferung oder DPD-Paketversand mit Temperaturklassen — die Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb übernimmt dein Liefergebiet und fährt es gebündelt für mehrere Höfe. Die Tresen-Kasse (99 €/Monat) teilt sich den Bestand mit dem Shop und arbeitet mit Scanner, Waage und Bondrucker. Käufer finden Höfe in der Umgebung, bestellen als Gast oder mit Konto und legen Merkliste, Lieblingshöfe und Warenkorb-Abos an.
Dein Laden im Netz, unter deinem Namen
Logo, Bannerbild, Beschreibung, Galerie und Öffnungszeiten stehen unter dem Namen deines Hofs. Kunden kaufen bei dir, unter deiner Marke.
Dein Shop hat eine eigene Web-Adresse. Die schickst du per WhatsApp, setzt sie in die Instagram-Beschreibung oder druckst sie aufs Hofschild.
Denselben Link gibt es als QR-Code zum Ausdrucken — am Tor, auf der Kühltasche oder neben der Kasse. Wer ihn scannt, steht sofort in deinem Sortiment.
Die Galerie zeigt Hof, Tresen, Tiere oder Felder — so, wie es bei dir wirklich aussieht. Bis zu zehn Bilder.
Für Artikel und Varianten gibt es keine Höchstzahl. Zwanzig Positionen kosten dich so viel wie zweihundert.
Dein Shop steht in der Umkreissuche. Wer in deiner Nähe nach regionalen Lebensmitteln sucht, bekommt dich angezeigt, ohne dass du dafür etwas einstellst.
Shop- und Produktseiten liefern strukturierte Daten nach Schema.org mit und stellen sich auf dem Telefon richtig dar. Beides braucht Google, um deine Ware in den Ergebnissen zu zeigen.
Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Sicherungen laufen mit. Du brauchst weder eine eigene Domain noch Webspace noch eine Agentur.
Profil, Vertriebswege, Artikel, Zahlungskonto — Schritt für Schritt. Was noch fehlt, bleibt im Dashboard stehen, bis dein Shop öffnen kann.
Mit demselben Partner-Konto verkaufst du eigene Erzeugnisse und nimmst Aufträge anderer Höfe an. Ein zweites Login brauchst du dafür nicht.
Artikelname, Gewicht, Preis und Barcode kommen direkt aus der Bestellung aufs Etikett. Kein Abtippen, kein zweites Programm.
Bargeld am Hofladen — 99 € im Monat, ohne Transaktionsgebühr
Auf deinem Smartphone, Tablet oder Rechner. Keine App zum Installieren, keine besondere Hardware. Die Flächen sind groß genug, um sie mit dem Finger zu treffen.
Ohne Online-Bestellung und ohne Kundenkonto: Artikel antippen oder suchen, kassieren, fertig.
Bei Käse, Fleisch und anderer Wiegeware gibst du das Gewicht ein, den Rest rechnet die Kasse aus kg-Preis mal Gewicht. Stück- und Mengenartikel gehen genauso schnell.
Handelsübliche USB-, Funk- und Bluetooth-Scanner melden sich als Tastatur an. Kein Treiber, keine Hersteller-Software, kein bestimmtes Modell. Codes, die die Kasse nicht kennt, ordnest du beim Kassieren zu.
Eine Etikettenwaage übergibt Gewicht oder Preis über den gedruckten Instore-Barcode. Das Layout stellst du je Betrieb ein. Eine Tresenwaage wird direkt angebunden.
Tablet, Bondrucker mit 58 oder 80 mm, Kassenlade am Drucker, Waage und Scanner arbeiten weiter. Du musst keine Kassen-Hardware eines bestimmten Herstellers kaufen.
Tresen, Hofcafé und Marktstand bekommen je eine eigene Kasse — mit eigenem TSE-Client, eigener Belegnummernreihe, eigenem Tagesabschluss.
Die Kasse rechnet das Rückgeld aus, den Beleg zeigst du am Bildschirm oder druckst ihn. Im Paket für 99 € im Monat fällt auf Bargeld keine Transaktionsgebühr an.
Die Kartenzahlung läuft weiter über dein Gerät. Tagesabschluss und Finanzübersicht weisen Bar und Karte getrennt aus, samt Bar-Soll für den Kassensturz.
Wo in deinem Instore-Barcode Gewicht, Preis oder Artikelnummer stehen, legst du selbst fest. Unbekannte Codes ordnest du im Verkauf zu, danach kennt die Kasse sie.
Jeder Verkauf am Tresen bucht denselben Bestand ab wie der Online-Shop. Keine doppelte Pflege — und nichts, was zweimal verkauft wird.
Mit der Buchung richtet Farmerino über fiskaly eine eigene technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für deinen Betrieb ein, wie § 146a AO und die KassenSichV sie verlangen. Sobald sie bereitsteht, signiert die Kasse jeden Verkauf.
Tagesumsatz, Bar-Soll, enthaltene Umsatzsteuer, Pfand und die Einzelbelege. Belegnummern laufen fort, Stornos sind dokumentiert.
Der Export läuft im Tageslauf mit. Du musst ihn nicht nach jedem Abschluss von Hand anstoßen.
Jede Kasse ist nach § 146a Abs. 4 AO binnen eines Monats zu melden. Farmerino bereitet die Meldung vor — abschicken musst du sie selbst.
Ein Fahrbetrieb fährt ein Gebiet: erst alle Höfe abholen, dann ausliefern
Der Fahrbetrieb veröffentlicht, wo er fährt, an welchen Tagen, wann er startet, wie viele Stopps er schafft und was die Lieferung kostet. Du verknüpfst dich mit dem Gebiet, und es wird dein Liefergebiet.
Am Liefertag fasst Farmerino die Bestellungen aller Höfe des Gebiets zu einer Route zusammen. Der Wagen holt erst an jedem Hof ab und liefert dann an die Kunden aus.
Farmerino berechnet die Route aus der Lage der Stopps. Der Fahrbetrieb bekommt sie fertig sortiert und fährt sie Stopp für Stopp ab.
Der Fahrbetrieb legt fest, wie viele Stopps er an einem Tag schafft. Diese Kapazität teilen sich alle Höfe des Gebiets. Ist ein Tag voll, nimmt dein Shop für ihn keine weitere Lieferung an.
Beides veröffentlicht er mit dem Gebiet, und es gilt für jeden Hof gleich: je Paketgrösse ein Preis. Du kennst die Bedingungen, bevor du dich verknüpfst.
Sobald die Route steht, nennt die Bestellung ein Zeitfenster von zwei Stunden und den Namen des Fahrbetriebs. Am Liefertag sieht dein Kunde, wie viele Lieferungen noch vor seiner liegen.
Sobald die Route steht, geht an jeden Kunden eine E-Mail mit seiner Lieferzeit im Betreff. Du verschickst nichts selbst.
Für jeden Liefertag siehst du, wann die Tour startet, welche deiner Bestellungen mitfahren und was der Fahrer schon übernommen hat. So steht die Ware bereit, bevor er kommt.
Dein Kunde gibt Kisten und Flaschen bei der Lieferung zurück. Die Pfandgutschrift steht sofort in seiner Bestellung. Der Fahrer nimmt nur Pfand an, das zu deinem Hof gehört.
Wie viel Leergut beim Fahrbetrieb liegt, zeigt eine Übersicht — dieselbe für dich und für ihn.
Die Zuverlässigkeitsquote sagt, wie viele seiner Liefertage ein Betrieb gefahren ist. Sie erscheint ab der fünften Tour, und du siehst sie, bevor du dich mit seinem Gebiet verknüpfst.
Der Betrag je gefahrener Bestellung wird bei der Lieferung festgeschrieben. Nachträglich ändert sich daran nichts.
Stimmt eine Abrechnung nicht, widersprichst du und hältst damit die Auszahlung an. Bleibt die Klärung weitere vierzehn Tage aus, entscheidet der Support.
Sie geht an den Fahrbetrieb, der davon den Plattformanteil abgibt — 3,9 % des Fahrtentgelts. Für dich als Hof kommt nichts hinzu.
Der Fahrbetrieb erhält Namen und Adressen deiner Kunden. Dafür schließt ihr im Konto einen Auftragsverarbeitungsvertrag in Textform nach § 126b BGB. Solange er nicht steht, verkauft dein Shop nicht in dieses Gebiet.
Hakt der Fahrer eine Bestellung als geliefert ab, zieht Farmerino die Zahlung deines Kunden ein und behält das Fahrtentgelt für den Fahrbetrieb gleich mit ein — du überweist ihm nichts selbst.
Vom Tier zur Kalkulation, zum Zerlegeauftrag und zurück in den Hofladen
Für Rind und Schwein: wie viel Fleisch aus deinem Tier wird und was es direktvermarktet bringt. Er zeigt eine Von-bis-Spanne, weil eine einzelne Zahl ohne deine Betriebsdaten nicht ehrlich wäre.
Wer schon ein Partner-Konto hat, schaltet sich damit als Dienstleister frei. Betriebe ohne Konto legen zuerst eines an.
Der Betrieb hinterlegt seine Zerlegeschablone, du ordnest die Positionen deinen Artikeln zu und beauftragst. Mit der Terminbestätigung stehen die Mindestmengen fest, nach dem Zerlegen die tatsächlichen.
Lamm, Ziege, Geflügel und Wild aus den KTBL-Grobgruppen, soweit sie vollständig belegt sind. Perlhuhn, Taube und Wachtel fehlen bewusst, solange die Belege fehlen.
Zwanzig Tierarten, vom Rind über Huhn und Gans bis zu Wildschwein und Rothirsch — du klickst die Teilstücke auf der Körperkarte an, statt sie in einer Tabelle zu suchen.
Aus dem Teilstück werden Bratwurst, Salami oder Brühe. Mit Ausbeute, Reifezeit bis zur Abgabe, Portionsgrößen und den Zuschlägen je Position.
Du legst fest, was du anbietest — ganze Pakete, einzelne Teilstücke oder Tieranteile vom Achtel bis zum halben Tier — und ob es eine Anzahlung gibt.
Du hinterlegst Zutaten und Mengen. Daraus entstehen Zutatenliste in absteigender Reihenfolge, Allergene, Haltbarkeit und Füllmenge — ohne dass du sie ein zweites Mal tippst.
Rezepturen stehen danach sortiert, wie viel davon aus deinem eigenen Tier und deinen eigenen Zutaten kommt. Was zum größten Teil dir gehört, steht vorn.
Losnummer, EU-Zulassungsnummer, Herkunft und Zutaten stehen auf der Vorlage. Sie nimmt dir das Abtippen ab. Die Angaben prüfst du vor dem Druck selbst.
Schlachtrechner und Dienstleister-Zugang gehören zu deinem Konto: kein Zusatzpaket, keine Monatsgebühr, kein Anteil am Entgelt des Dienstleisters.
Achtzehn Gewerke im Umkreis beauftragen — von der Mosterei bis zur Klauenpflege
Mosterei, Müllerei, Käserei, Brennerei, Räucherei, Ernte und Mähdrusch, Bodenbearbeitung, Grünlandpflege, Abpacken, Klauenpflege und weitere. Der Auftragsweg ist für alle derselbe.
Das Verzeichnis zeigt sie nach Gewerk und Entfernung, mit den Nachweisen, die sie führen. Wer ohnehin für dich arbeitet, lässt sich direkt einladen.
Die Käserei nennt ihre Zulassungsnummer, die Mosterei ihre Registrierung, der Klauenpfleger seinen Sachkundenachweis. Wer mehrere Gewerke anbietet, führt für jedes einen eigenen.
Sie hinterlegen Fuhrpark und Liefergebiete, du fragst für einen Termin oder als Dauerauftrag an. Kühlung und die Zulassung für lebende Tiere stehen am Fahrzeug.
Wer Fleischer und Mosterei zugleich ist, sieht trotzdem nur eine Liste, nach Eingang sortiert. Für dich als Hof gilt dasselbe: ein Ort für alles, was du vergeben hast.
Weder ein Paket noch einen Anteil am Entgelt des Betriebs. Bezahlt wird bar, per Überweisung oder auf Wunsch über Stripe. Allein die Lohnfahrt trägt einen Plattformanteil von 3,9 % des Fahrtentgelts, den der Fahrbetrieb abgibt.
Varianten, Staffeln, Pfand und wann was verfügbar ist
Gewicht, Sorte, Größe oder etwas Eigenes — 250 g, 500 g, 1 kg nebeneinander. Jede Variante hat ihren eigenen Preis und ihren eigenen Bestand.
Bei Fleisch nach Schlachtgewicht oder beim Käselaib steht der Preis erst nach dem Wiegen fest. Der Kunde gibt bei der Bestellung einen Puffer frei, abgebucht wird der Betrag zum gewogenen Gewicht.
Je Artikel hinterlegst du mehrere Staffeln: ab Menge X gilt Preis Y. Der Kunde sieht die Staffel schon am Artikel und den Abzug im Warenkorb.
Du legst einmal fest, wie viel in welchem Rhythmus dazukommt. Bei Milch und Eiern täglich, bei anderem wöchentlich — danach läuft es ohne dich.
Ein Artikel geht erst an dem Tag in den Verkauf, den du setzt, etwa zum Saisonstart. Vorbestellen kann der Kunde schon vorher.
Wer dienstags schlachtet oder freitags auf dem Markt steht, gibt genau diese Tage frei. An den anderen ist der Artikel nicht sichtbar.
Glas, Kiste oder Kühltasche ordnest du dem Artikel zu. Der Betrag kommt bei der Bestellung von selbst dazu, und je Pfandart siehst du, wie viele Gebinde im Umlauf und wie viele verfügbar sind.
Allergene, Nährwerte, Zutatenliste, QUID, Mindesthaltbarkeit, Nettofüllmenge, Lebensmittelunternehmer und Verpackungseinheit. Was du einträgst, erscheint am Artikel im Shop.
Vegan und vegetarisch setzt du je Artikel. Bio, Demeter und weitere Zertifizierungen hängen am Betrieb und erscheinen von selbst an den Artikeln, für die sie gelten.
Jede Variante kann ihre eigene Nummer tragen. Barcodes verknüpfst du mit der Kasse, damit Scanner und Etikett denselben Stamm benutzen.
Du setzt Schwellen für Gelb und Rot. Das Dashboard meldet sich, solange noch Zeit ist nachzulegen.
Jede Variante trägt ihren eigenen Steuersatz, einschließlich der landwirtschaftlichen Durchschnittssätze. Kleinunternehmer nach § 19 UStG verkaufen ohne Umsatzsteuer-Ausweis.
Am Artikel steht, ob er gekühlt oder als Express raus muss. Daraus folgen Temperaturklasse und Versandoption im Warenkorb.
Bis zu zehn je Artikel. Danach filtert die Produktübersicht, wenn ein Kunde etwas Bestimmtes sucht.
Was du als Favorit markierst, steht in deiner Produktliste weiter oben und fällt dem Kunden zuerst ins Auge.
Länge, Breite und Höhe trägst du einmal ein. Daraus rechnet der Shop die Versandkosten und teilt große Bestellungen auf mehrere DPD-Pakete auf.
Abholung, eigene Lieferung, bundesweiter Paketversand
Abholung am Hof, Lieferung, Paketversand in ganz Deutschland. Du nutzt einen davon oder alle drei nebeneinander — und die Lieferung fährst du selbst oder überlässt sie einem Fahrbetrieb.
Aus den Bestellungen eines Liefertags berechnet Farmerino die Route. Du bekommst die Stopps in der Reihenfolge, in der du sie fährst.
Du zeichnest das Gebiet frei auf der Karte und setzt den Mittelpunkt, von dem aus gemessen wird. Je Gebiet legst du Liefertage, den Preis je Paketgrösse und den Mindestbestellwert fest.
Bundesweit, mit Label, Sendungsverfolgung und Abholung bei dir am Hof.
Ob ein Paket gekühlt, tiefgekühlt oder ungekühlt geht, ergibt sich aus dem, was du am Artikel gekennzeichnet hast.
Überschreitet eine Bestellung Gewicht oder Maß eines Pakets, entstehen daraus mehrere — ohne dass du nachrechnest.
Zu jeder Bestellung und jeder Tour entstehen beide zum Ausdrucken. Wer packt, hat die Liste in der Hand.
Deine üblichen Maße und Gewichtsklassen legst du einmal an und wählst sie danach beim Versand aus.
Versandlabels für mehrere Bestellungen entstehen in einem Durchgang, statt einzeln.
Du trägst ein, was tatsächlich auf der Waage lag. Daraus entsteht der Endpreis, und der Kunde erfährt ihn.
Du lieferst an so vielen Tagen, wie du willst, und planst die Tour je Liefertag.
Nicht angetroffen, Adresse unauffindbar, Annahme verweigert, Ware beschädigt — gemeldet je Stopp oder für die ganze Tour, mit Freitext, wo es nötig ist.
Wie das Geld hereinkommt und wie es zu dir weitergeht
Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay sowie Apple Pay und Google Pay, je nach Gerät. Nicht angeboten werden PayPal, SEPA-Lastschrift, Vorkasse und der klassische Kauf auf Rechnung.
Auszahlungen laufen über dein eigenes Konto. Die Anbindung steht in den Zahlungseinstellungen — solange sie nicht abgeschlossen ist, nimmt dein Shop keine bezahlten Bestellungen an.
Stripe zahlt jeden Tag aus, mit vierzehn Tagen Abstand zur Bestellung. Jede einzelne Buchung steht in deiner Finanzübersicht.
Umsatz, offene Bestellungen, bisherige Auszahlungen und die Gebühr je Buchung — ohne dass du zwischen Stripe und Shop hin und her springst.
Buchungen gehen als CSV, PDF oder im DATEV-Format an dich oder direkt an deinen Steuerberater.
3,9 % pro Verkauf auf den Netto-Warenwert, gedeckelt auf 149 € im Monat. Keine Grundgebühr, kein Vertrag. Die Tresen-Kasse für 99 € im Monat und Werbepakete ab 50 € die Woche sind getrennt und freiwillig.
Pfandartikel legst du an, die Beträge stehen getrennt auf der Bestellung. Nimmst du Leergut zurück, wird es der Bestellung gutgeschrieben und im Bestand der Pfandart vom Umlauf abgezogen.
Von der Annahme bis zur Abrechnung
Jede Bestellung steht in einer Zeile: Status, Kunde, Artikel, Vertriebsweg und ob bezahlt ist. Was heute raus muss, siehst du ohne einen Klick.
Name und Adresse reichen. Wer ein Konto anlegen will, kann das tun — kaufen kann jeder auch ohne.
Auf Wunsch geht jede Bestellung sofort in Bearbeitung, statt auf deine Bestätigung zu warten.
Kunden speichern ihren Korb und bestellen ihn im gewählten Rhythmus nach. Du siehst fällige Ausführungen und fehlgeschlagene Zahlungen im Dashboard und entscheidest, ob du Abos annimmst.
Neue Bestellung, Zahlungseingang, knapper Bestand, fälliges Abo, neue Bewertung — du wählst, wofür du eine Meldung willst und wofür nicht.
Der Kunde schreibt dazu, was du wissen musst — wohin das Paket soll, wenn er nicht da ist, oder worauf er allergisch reagiert.
Bewertungen, Abzeichen, Empfehlungen
Kunden bewerten Artikel und Shop, du antwortest öffentlich darunter. Auch auf die Bewertung, die dir nicht gefällt.
Höfe der ersten Stunde tragen das Pionier-Abzeichen auf ihrer Shop-Seite.
Höfe, deren Angaben bestätigt sind, tragen dafür ein Abzeichen auf der Shop-Seite.
Empfiehl Farmerino weiter, wenn du willst. Der Anteil bleibt für alle derselbe: 3,9 % gedeckelt auf 149 € im Monat.
Was das Amt und die Verordnung von dir wollen
Wer die Regelung nutzt, stellt ohne Umsatzsteuer aus. Der vorgeschriebene Hinweis steht dann auf jeder Rechnung.
Beide trägst du einmal in dein Profil ein. Danach stehen sie auf jeder Rechnung, die dein Shop ausstellt.
Die Anwendung läuft in deutschen Rechenzentren, die Übertragung über HTTPS. Cloudflare liefert Bilder aus und filtert Angriffe.
Online-Zahlungen laufen über Stripe, die TSE der Kasse signiert über fiskaly. Beide sind Auftragsverarbeiter. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Was heute ansteht und wie das Jahr läuft
Offene Bestellungen, fällige Versandfälle, anstehende Abos, Stand der Auszahlung und was im Profil noch fehlt — jeweils mit einem Sprung dorthin.
Heute, diese Woche, diesen Monat und insgesamt. Dazu Bestellzahl, Durchschnittswert und wie viele Kunden dazugekommen sind, jeweils im Vergleich zum Vormonat.
Neue Bewertungen, die Antwortmöglichkeit und der Durchschnitt — derselbe Stand, den auch deine Kunden im Shop sehen.
Artikel unter der gelben oder roten Schwelle stehen als Handlungsbedarf da, solange noch Zeit zum Nachlegen ist.
Ein Mensch, den du erreichst
Ab der Registrierung erreichst du dieselbe Person — per WhatsApp, am Telefon oder per E-Mail.
Profil, Artikel, Vertriebswege, Stripe. So lange, bis die erste Bestellung sauber durchgelaufen ist.
Wenn der Shop läuft, erreichst du weiter dieselbe Person über dieselben drei Wege.
Ein Partner-Konto, gesichert wie du es brauchst
Melde dich mit E-Mail und Passwort an oder über Google und Facebook. Nach der ersten Anmeldung über Google oder Facebook ergänzt du die Angaben, die dein Konto sonst nicht kennt.
Den zweiten Faktor richtest du im Konto ein, als zeitbasierten Code in deiner Authenticator-App. Den Zugang stellst du über Wiederherstellungscodes her, die du dir beim Einrichten sicherst.
Gespeicherte Adressen, bisherige Bestellungen, Lieblingshöfe, Merkliste und Abos. Bestellen geht auch ganz ohne.
Hof finden, bestellen, merken, bewerten
Über den Standort oder über das Verzeichnis. Was sich versenden lässt, steht zusätzlich auf einer eigenen Übersicht.
Zum Bestellen reichen Name und Adresse. Ein Konto lohnt sich erst, wenn jemand öfter kauft — nötig ist es nie.
Was jetzt nicht in den Korb soll, landet auf der Merkliste. Beim nächsten Besuch bestellst du daraus weiter.
Du merkst dir ganze Betriebe. Wer regelmäßig beim selben Hof kauft, findet ihn ohne Suche wieder.
Denselben Korb im gewählten Rhythmus nachbestellen — wöchentlich Milch und Eier, monatlich das Fleischpaket. Unter „Meine Abos“ siehst du, was als Nächstes läuft.
Liefert ein Fahrbetrieb, steht in der Bestellung ein Zeitfenster von zwei Stunden, sobald die Route steht — dazu, wie viele Lieferungen noch vor der eigenen liegen.
Sterne und Kommentar über einen Link, der nach der Zustellung kommt. Der Hof kann öffentlich darauf antworten.
Deinen Hof über Google, Meta, Microsoft, Pinterest und TikTok bewerben
Die Anzeigen laufen über Google, Meta, Microsoft, Pinterest und TikTok. Wie und wo geschaltet wird, entscheidet Farmerino. Einen Anspruch auf eine bestimmte Reichweite gibt es nicht.
Das Budget geht auf deinen ganzen Shop oder auf ausgewählte Produkte — etwa die Spargelwochen oder das Weihnachtssortiment.
Mindestbudget sind 50 € pro Woche, kündbar zur nächsten. Der Betrag geht ohne Aufschlag von Farmerino in die Schaltung, und die automatische Verlängerung lässt sich abschalten.
Farmerino ist für alle, die regionale Lebensmittel direkt an Endkunden verkaufen – unabhängig von Betriebsgröße oder Technikwissen.
Ob Ackerbau, Viehzucht oder Gemüseanbau – verkaufe deine Erzeugnisse direkt ab Hof oder per Lieferung an Kunden in deiner Region.
Honig, Marmeladen, Eier oder Kräuter – auch kleine Sortimente ohne Grundgebühr und ohne Mindestumsatz.
Kühlpflichtiger Versand mit Temperaturklassen, LMIV-Kennzeichnung und Abrechnung nach dem gewogenen Gewicht.
Abholung, eigene Lieferung oder Versand nebeneinander. Wo du nicht selbst fährst, übernimmt ein Fahrbetrieb dein Liefergebiet.
Frische- und Tiefkühlversand mit DPD, Paket-Splitting bei Großbestellungen und Sendungsverfolgung.
Mehrere Erzeuger, ein Shop – ohne Höchstzahl an Artikeln und Varianten, mit einer Finanzübersicht, die jede Buchung einzeln ausweist.
Zerlegeschablone, Ist-Mengen, Chargenetiketten. Höfe finden dich im Verzeichnis oder laden dich ein. Von deinem Entgelt behält Farmerino nichts. Der Bereich ist in Entwicklung.
Gebiete, Kapazität und Fuhrpark hinterlegst du im Fahrer-Profil. Höfe fragen für einzelne Tage oder als Dauerauftrag an, und ein voller Liefertag lässt sich nicht überbuchen.
Mosterei, Müllerei, Käserei, Brennerei, Räucherei, Ernte, Klauenpflege und die übrigen der achtzehn Gewerke – derselbe Auftragsweg. Der Bereich ist in Entwicklung.
Variables Gewicht, Pfand, LMIV-Angaben, Touren und Kühlversand gehören zum Kern der Software.
3,9 % gedeckelt auf 149 €/Monat auf den Netto-Warenwert, ohne Vertrag. Kasse und Werbung sind optionale Pakete.
Abholung, Lieferung und DPD-Paketversand, einzeln oder kombiniert. Die Lieferung fährst du selbst mit Tourenplanung, oder ein Fahrbetrieb fährt dein Gebiet gebündelt für mehrere Höfe.
Mit demselben Konto verkaufst du ab Hof und fährst für andere Höfe. Vom Fahrtentgelt geht allein der Plattformanteil von 3,9 % ab, den der Fahrbetrieb trägt.
Fester Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail – von der Einrichtung bis zu laufenden Fragen.
Online zahlt der Kunde über Stripe. Am Tresen signiert die Kasse über die fiskaly-TSE, mit Beleg und Tagesabschluss. Gehostet wird in deutschen Rechenzentren.
Viele Landwirte nutzen Social Media, generische Shopsysteme oder Excel. Farmerino ist von Grund auf für die Direktvermarktung gebaut — mit Funktionen, die generische Shops und Social Media nicht abdecken: variable Gewichte, Pfand, LMIV-Kennzeichnung, Tourenplanung und DPD-Kühlversand.
| Funktion | Farmerino | Generischer Shop | Social Media |
|---|---|---|---|
| Speziell für Lebensmittel-Direktvermarktung | ✅ | ❌ | ❌ |
| LMIV-Felder an Artikel und Variante | ✅ | ❌ | ❌ |
| Automatische Tourenplanung | ✅ | ❌ | ❌ |
| DPD-Versand mit Temperaturklassen | ✅ | ❌ | ❌ |
| Variable Gewichtsabrechnung | ✅ | ❌ | ❌ |
| Pfand abrechnen | ✅ | ❌ | ❌ |
| Tresen-Kasse mit TSE (fiskaly) | ✅ | ❌ | ❌ |
| Gebündelte Lieferung durch einen Fahrbetrieb | ✅ | ❌ | ❌ |
| Keine Grundgebühr / kein Vertrag | ✅ | ❌ | ✅ |
| Persönlicher Ansprechpartner | ✅ | ❌ | ❌ |
| Warenkorb-Abonnements | ✅ | ✅ | ❌ |
| DATEV-Export für Steuerberater | ✅ | ❌ | ❌ |
Du legst dein Konto ohne Kreditkarte und ohne Vertrag an. Es kostet erst etwas, wenn du verkaufst.
Der Assistent führt dich durch Profil, Artikel, Vertriebswege und Zahlungskonto. Dein fester Ansprechpartner hilft dabei.
Du nimmst Bestellungen an und lieferst aus. Stripe zahlt täglich aus, mit vierzehn Tagen Abstand zur Bestellung.
Du fährst im Lohn und willst ein Liefergebiet für mehrere Höfe übernehmen? Dieselbe Registrierung, dann das Fahrer-Profil.
Shop, Lieferung und Versand ohne Grundgebühr. Kasse und Werbung buchst du nur, wenn du sie brauchst.