Mehrere Höfe.
Eine gebündelte Tour.
Du veröffentlichst ein Gebiet — wo du fährst, an welchen Tagen, wie viele Stopps du schaffst. Jeder Hof in diesem Gebiet kann dich buchen. Du lädst bei allen, fährst eine Route, lieferst an die Kunden aller Höfe aus.
3,9 % Plattformanteil je Fahrt, zzgl. USt. dein einziger Kostenpunkt
Mit E-Mail, Google oder Facebook. Ein Klick auf „Mit Google anmelden“ genügt — die Registrierung ist kostenlos.
Vier Höfe, eine Fahrt.
Die Bestellungen mehrerer Höfe an einem Liefertag können gemeinsam auf einer Route liegen. Genau dafür sind die Gebiete da: Statt getrennte Einzelfahrten zu planen, bündelst du passende Stopps in einer Tour.
Auf Farmerino gehört das Gebiet dir. Vier Betriebe im selben Umkreis buchen dasselbe Gebiet, und ihre Bestellungen landen auf einer Route. Du lädst an vier Rampen und fährst danach eine Runde.
Was das für dich heißt
- Eine Zusage, mehrere Auftraggeber. Du veröffentlichst dein Gebiet einmal, statt bei jedem Hof einzeln anzufragen.
- Gemeinsame Auslastung. Bestellungen mehrerer Höfe füllen dieselbe Route.
- Planbare Tage. Du sagst, an welchen Tagen du fährst. Was nicht in dein Gebiet passt, wird dir nicht angeboten.
Du entscheidest, nicht ein Algorithmus.
Es gibt keine automatische Zuweisung. Nichts landet auf deiner Route, ohne dass du es bestätigt hast.
Wo du fährst
Dein Gebiet legst du selbst fest. Du bekommst genau die Anfragen, die dazu passen.
An welchen Tagen
Du nennst deine Liefertage. Für andere Tage kann kein Hof dich einplanen.
Wie viele Stopps
Du sagst, was du an einem Tag schaffst. Ist die Zahl erreicht, ist der Tag zu.
Was es kosten soll
Du legst fest, was dir eine Fahrt mindestens wert ist. Darunter kommt kein Auftrag.
Überbuchen kann dich niemand
Die Stopp-Obergrenze hängt an deinem Gebiet, nicht am Liefergebiet eines einzelnen Hofes. Drei Höfe mit je zwanzig zugesagten Stopps ergeben nicht sechzig Fahrten — gezählt wird über alle Höfe zusammen gegen die Zahl, die du genannt hast. Ist der Tag voll, kann kein weiterer Kunde mehr für ihn bestellen.
Was du mit dem Hof vereinbarst, bekommst du.
3,9 %
Plattformanteil je Fahrt, zzgl. USt.
Er deckt die Zahlungsabwicklung, die Auszahlung und die volle Nutzung der Plattform. Damit ist er dein einziger Kostenpunkt — keine Grundgebühr, keine Einstellgebühr, kein Monatsbeitrag. Die Umsatzsteuer auf den Anteil ziehst du als Vorsteuer.
14 Tage
bis zur Auszahlung
So lange kann der Hof eine Fahrt beanstanden. Danach wird ausgezahlt. Die Frist gilt für alle Fahrten gleichermaßen.
14 Tage
bis zur Klärung
Länger darf ein Widerspruch nicht offen bleiben. Klärt er sich bis dahin nicht, entscheidet der Support — damit dein Geld nicht dauerhaft hängt.
Das Fahrtentgelt wird beim Einzug der Kundenzahlung einbehalten und dir vierzehn Tage später auf dein Konto überwiesen — abzüglich des Plattformanteils und der Umsatzsteuer darauf. Ein anderer Zahlweg ist für die Lohnfahrt nicht vorgesehen; daran hängen die Beanstandungsfrist und die Zuordnung deines Anteils von Anfang an.
Der Kunde bekommt ein Fenster, du keine Ortung.
Aus der berechneten Route und deiner Startzeit entsteht ein Zwei-Stunden-Fenster, das der Kunde per Mail und auf seiner Statusseite sieht. Eine Uhrzeit auf die Minute wäre eine Genauigkeit, die es im Lieferalltag nicht gibt — Verkehr, Hausnummernsuche und die Zahl der Kisten je Stopp schwanken.
Grundlage ist ausschließlich die Reihenfolge in der Route. Kein GPS, keine Standortdaten, keine Ortung deines Fahrzeugs.
Leergut nimmst du gleich mit
Pfandgebinde erfasst du an der Tür, im selben Handgriff wie die Zustellung. Zurück bringst du sie am Ende der Tour oder beim nächsten Abholstopp. Der Hof bestätigt den Eingang, und damit bekommt sein Kunde die Gutschrift. Niemand muss später etwas nachtragen oder hinterhertelefonieren.
Deine Quote statt Sterne
Höfe sehen, wie verlässlich du zugesagte Touren tatsächlich fährst. Gezählt wird, was messbar geschehen ist — keine Sterne, keine Meinungen. Gezeigt wird sie erst ab fünf abgeschlossenen Touren; eine einzelne Fahrt bestimmt damit nicht sofort dein Profil.
Was klar sein muss
Ohne Fahrzeug geht es nicht. Für das Gewerk Fahrer trägst du mindestens ein Fahrzeug in deinen Fuhrpark ein. Ohne Eintrag kannst du kein Gebiet veröffentlichen.
Du kommst an Kundendaten. Lieferadressen brauchst du, sobald du an Endkunden ausfährst. Dafür schließt du mit jedem Hof einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ohne ihn verkauft der Hof nicht in dein Gebiet — das ist keine Formalie, sondern die Bedingung.
Farmerino prüft dich nicht. Wir tragen zusammen, was du angibst — Gebiete, Tage, Kapazität, Fahrzeuge. Eine behördliche Kontrolle, eine Konzession oder deine Versicherung ersetzt das nicht.
Aufträge sind nicht garantiert. Anfragen entstehen nur, wenn Höfe in deinem Gebiet auf Farmerino verkaufen und einen Fahrbetrieb benötigen. Bleibt dein Eintrag zunächst ohne Anfrage, entstehen dir dadurch keine Kosten.
So startest du
Registrieren
Registriere dich kostenlos mit E-Mail, Google oder Facebook.
Profil und Fuhrpark
Anzeigename, Kontaktweg und mindestens ein Fahrzeug. Ohne Fahrzeug lässt sich kein Gebiet veröffentlichen.
Gebiet veröffentlichen
Wo, an welchen Tagen, wie viele Stopps, welches Mindestentgelt. Danach finden Höfe dich im Verzeichnis.
Anfragen bestätigen
Jede Buchung bestätigst du einzeln. Danach lädst du bei den Höfen und fährst deine Route.
Häufige Fragen
Was kostet mich das?
Bekomme ich Aufträge automatisch zugewiesen?
Kann ich von mehreren Höfen gleichzeitig gebucht werden?
Wann bekomme ich mein Geld?
Sehe ich die Adressen der Kunden?
Werde ich während der Tour geortet?
Wie werden Höfe auf mich aufmerksam?
Werde ich bewertet?
Ich habe selbst einen Hof und fahre nebenbei — geht beides?
Was brauche ich für den Start?
Veröffentliche dein Gebiet. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Registrieren kostet nichts, dein Gebiet zu veröffentlichen auch nicht. Erst wenn ein Hof dich bucht, verdienst du. Vom Fahrtentgelt geht dann der Plattformanteil ab — 3,9 % des Fahrtentgelts zuzüglich Umsatzsteuer, und das ist dein einziger Kostenpunkt.