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Für Fahrbetriebe und Lohnfahrer

Vier Höfe. Eine volle Tour.

Du veröffentlichst ein Gebiet — wo du fährst, an welchen Tagen, wie viele Stopps du schaffst. Jeder Hof in diesem Gebiet kann dich buchen. Du lädst bei allen, fährst eine Route, lieferst an die Kunden aller Höfe aus.

0 % Plattformanteil auf dein Fahrtentgelt kein Zusatzpaket

Mit E-Mail, Google oder Facebook. Ein Klick auf „Mit Google anmelden" genügt — das Konto steht in unter zwei Minuten und kostet nichts.

0 % auf dein Entgeltkein Zusatzpaketkeine Mindestlaufzeitkein zweites Konto
Die Rechnung

Vier Höfe, eine Fahrt.

Die Bestellungen mehrerer Höfe an einem Liefertag ergeben zusammen eine volle Tour. Genau dafür sind die Gebiete da: Was einzeln als kurzer Weg beginnt, wird gebündelt zu einer Fahrt, die sich fahren lässt.

Auf Farmerino gehört das Gebiet dir. Vier Betriebe im selben Umkreis buchen dasselbe Gebiet, und ihre Bestellungen landen auf einer Route. Du lädst an vier Rampen und fährst danach eine Runde.

Was das für dich heißt

  • Eine Zusage, mehrere Auftraggeber. Du veröffentlichst dein Gebiet einmal, statt bei jedem Hof einzeln anzufragen.
  • Volle Wagen. Die Stopps mehrerer Höfe liegen ohnehin in demselben Umkreis.
  • Planbare Tage. Du sagst, an welchen Tagen du fährst. Was nicht in dein Gebiet passt, wird dir nicht angeboten.
Dein Gebiet

Du entscheidest, nicht ein Algorithmus.

Es gibt keine automatische Zuweisung. Nichts landet auf deiner Route, ohne dass du es bestätigt hast.

Wo du fährst

Dein Gebiet legst du selbst fest. Du bekommst genau die Anfragen, die dazu passen.

An welchen Tagen

Du nennst deine Liefertage. Für andere Tage kann kein Hof dich einplanen.

Wie viele Stopps

Du sagst, was du an einem Tag schaffst. Ist die Zahl erreicht, ist der Tag zu.

Was es kosten soll

Du legst fest, was dir eine Fahrt mindestens wert ist. Darunter kommt kein Auftrag.

Überbuchen kann dich niemand

Die Stopp-Obergrenze hängt an deinem Gebiet, nicht am Liefergebiet eines einzelnen Hofes. Drei Höfe mit je zwanzig zugesagten Stopps ergeben nicht sechzig Fahrten — gezählt wird über alle Höfe zusammen gegen die Zahl, die du genannt hast. Ist der Tag voll, kann kein weiterer Kunde mehr für ihn bestellen.

Fahrtentgelt

Was du mit dem Hof vereinbarst, bekommst du.

0 %

Plattformanteil

Vom Fahrtentgelt behält Farmerino nichts ein — keine Gebühr, kein Anteil, kein Zusatzpaket für die Vermittlung.

14 Tage

bis zur Auszahlung

So lange kann der Hof eine Fahrt beanstanden. Danach wird ausgezahlt. Die Frist steht an einer Stelle im Code und gilt für alle gleich.

14 Tage

bis zur Klärung

Länger darf ein Widerspruch nicht offen bleiben. Klärt er sich bis dahin nicht, entscheidet der Support — damit dein Geld nicht dauerhaft hängt.

Abgerechnet wird direkt zwischen dir und dem Hof: bar, per Überweisung oder auf Wunsch über Stripe. Nur im letzten Fall fallen Stripe-Entgelte an, und die gehen an Stripe, nicht an uns.

An der Tür

Der Kunde bekommt ein Fenster, du keine Ortung.

Aus der berechneten Route und deiner Startzeit entsteht ein Zwei-Stunden-Fenster, das der Kunde per Mail und auf seiner Statusseite sieht. Eine Uhrzeit auf die Minute wäre eine Genauigkeit, die es im Lieferalltag nicht gibt — Verkehr, Hausnummernsuche und die Zahl der Kisten je Stopp schwanken.

Grundlage ist ausschließlich die Reihenfolge in der Route. Kein GPS, keine Standortdaten, keine Ortung deines Fahrzeugs.

Leergut nimmst du gleich mit

Pfandgebinde erfasst du an der Tür. Die Gutschrift steht sofort in der Bestellung des Kunden — niemand muss später etwas nachtragen oder hinterhertelefonieren.

Deine Quote statt Sterne

Höfe sehen, wie verlässlich du zugesagte Touren tatsächlich fährst. Gezählt wird, was messbar geschehen ist — keine Sterne, keine Meinungen. Gezeigt wird sie erst ab fünf abgeschlossenen Touren; eine einzige verpasste Fahrt am Anfang verbrennt dich nicht.

Ehrlich vorweg

Was klar sein muss

Ohne Fahrzeug geht es nicht. Für das Gewerk Fahrer trägst du mindestens ein Fahrzeug in deinen Fuhrpark ein. Ohne Eintrag kannst du kein Gebiet veröffentlichen.

Du kommst an Kundendaten. Lieferadressen brauchst du, sobald du an Endkunden ausfährst. Dafür schließt du mit jedem Hof einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ohne ihn verkauft der Hof nicht in dein Gebiet — das ist keine Formalie, sondern die Bedingung.

Farmerino prüft dich nicht. Wir tragen zusammen, was du angibst — Gebiete, Tage, Kapazität, Fahrzeuge. Eine behördliche Kontrolle, eine Konzession oder deine Versicherung ersetzt das nicht.

Aufträge fallen nicht vom Himmel. Ob Höfe in deinem Umkreis auf Farmerino verkaufen, entscheidet dein Gebiet, nicht wir. Ist dort noch niemand, steht dein Eintrag zunächst leer — kostet aber auch nichts.

Der Weg

So startest du

1

Registrieren

Mit E-Mail, Google oder Facebook. Das Konto steht in unter zwei Minuten und kostet nichts.

2

Profil und Fuhrpark

Anzeigename, Kontaktweg und mindestens ein Fahrzeug. Ohne Fahrzeug lässt sich kein Gebiet veröffentlichen.

3

Gebiet veröffentlichen

Wo, an welchen Tagen, wie viele Stopps, welches Mindestentgelt. Danach finden Höfe dich im Verzeichnis.

4

Anfragen bestätigen

Jede Buchung bestätigst du einzeln. Danach lädst du bei den Höfen und fährst deine Route.

Häufige Fragen

Was kostet mich das?
Für die Vermittlung nichts. Farmerino berechnet weder eine Gebühr noch ein Zusatzpaket noch einen Anteil an deinem Fahrtentgelt. Nimmst du Zahlungen über Stripe an, fallen Stripe-Entgelte an — die gehen an Stripe.
Bekomme ich Aufträge automatisch zugewiesen?
Nein. Gebiet, Tage, Kapazität und Mindestentgelt legst du selbst fest, und jede einzelne Anfrage bestätigst du. Ohne deine Bestätigung fährt niemand etwas auf deine Route.
Kann ich von mehreren Höfen gleichzeitig gebucht werden?
Genau dafür ist es gebaut. Mehrere Höfe buchen dasselbe Gebiet, und ihre Bestellungen laufen über eine gemeinsame Route. Die Stopp-Obergrenze zählt über alle Höfe zusammen — überbuchen kann dich niemand.
Wann bekomme ich mein Geld?
Vierzehn Tage nach der Fahrt. So lange kann der Hof sie beanstanden. Widerspricht er, muss sich das binnen weiterer vierzehn Tage klären, sonst entscheidet der Support — damit dein Entgelt nicht unbefristet hängt.
Sehe ich die Adressen der Kunden?
Ja, sobald du an Endkunden ausfährst. Deshalb schließt du mit jedem Hof einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ohne diesen Vertrag verkauft der Hof nicht in dein Gebiet.
Werde ich während der Tour geortet?
Nein. Das Zeitfenster, das der Kunde sieht, entsteht aus der Reihenfolge in der Route und deiner Startzeit. Es gibt keine GPS-Erfassung und keine Standortdaten deines Fahrzeugs.
Wie werden Höfe auf mich aufmerksam?
Über das Verzeichnis. Sobald dein Gebiet veröffentlicht ist, finden Höfe in diesem Umkreis dich dort — mit deinen Tagen, deiner Kapazität und, sobald fünf Touren abgeschlossen sind, deiner Zuverlässigkeitsquote.
Werde ich bewertet?
Nicht mit Sternen. Gezeigt wird eine Quote aus dem, was messbar geschehen ist: wie viele zugesagte Touren du tatsächlich gefahren bist. Sie erscheint erst ab fünf abgeschlossenen Touren.
Ich habe selbst einen Hof und fahre nebenbei — geht beides?
Ja, mit einem Konto. Hofladen und Fahrgewerk liegen im selben Zugang; du brauchst keine zweite Anmeldung.
Wie schnell bin ich startklar?
Das Konto steht in unter zwei Minuten. Profil, Fuhrpark und das erste Gebiet dauern zusammen etwa eine halbe Stunde — danach bist du im Verzeichnis sichtbar.

Dein Gebiet steht schon. Es fehlt nur der Eintrag.

Registrieren kostet nichts, dein Gebiet zu veröffentlichen auch nicht. Erst wenn ein Hof dich bucht, verdienst du — und davon behält Farmerino nichts ein.