Was du brauchst, um einen Online-Hofladen zu erstellen
Die gute Nachricht zuerst: Du brauchst deutlich weniger, als die meisten denken. Wer einen Onlineshop "von Hand" baut, muss sich Domain, Hosting, Shop-Software, Zahlungsanbieter und rechtliche Bausteine einzeln zusammensuchen. Bei einer fertigen Hofladen-Plattform fällt all das weg. Im Grunde brauchst du nur deine Produkte und ein paar Fotos.
Diese Checkliste reicht für den Start:
- Deine Produkte - das, was du ohnehin im Hofladen, am Wochenmarkt oder ab Hof verkaufst: Gemüse, Obst, Fleisch, Käse, Eier, Honig, Backwaren.
- Ein paar Fotos - Handyfotos genügen. Pro Shop kannst du bis zu 10 Bilder in der Galerie zeigen, dazu Bilder je Artikel.
- Pflichtangaben je Produkt - Preis, Menge und je nach Ware die LMIV-Angaben (Zutaten, Allergene, Nährwerte, Herkunft). Die passenden Felder sind direkt am Artikel hinterlegt.
- Eine Bankverbindung - für die Auszahlung deiner Einnahmen. Die Steuernummer oder USt-IdNr. kannst du hinterlegen; auch die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG ist abgebildet.
Was du nicht brauchst: keine eigene Domain, kein Hosting, keine Shop-Software, keinen Programmierer, keine separate Zahlungsabwicklung. Diese Technik stellt die Plattform bereit - du füllst nur deinen Shop. Genau das ist der Unterschied zwischen "einen Online-Hofladen erstellen" und "einen kompletten Webshop selbst aufbauen".
Online-Hofladen erstellen: die Schritt-für-Schritt-Anleitung
So gehst du von der Anmeldung bis zum ersten Verkauf vor. Die Schritte bauen aufeinander auf, du kannst aber jederzeit speichern und später weitermachen.
Kostenlos registrieren (ca. 2 Minuten). Du legst dein Konto mit E-Mail und Passwort an - laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten, ohne Vertrag und ohne Kreditkarte. Hier geht es direkt los: Kostenlos starten.
Hof- und Shop-Profil anlegen (ca. 10 Minuten). Du gibst deinem Online-Hofladen einen Namen, lädst Logo und Galeriebilder hoch und beschreibst kurz deinen Betrieb. Hier legst du auch deine Region und dein Liefer- beziehungsweise Abholgebiet fest, damit dich die richtigen Kundinnen und Kunden finden.
Produkte einstellen (ca. 5 Minuten pro Artikel). Du legst Artikel mit Bild und Preis an. Bei Bedarf nutzt du Varianten nach Gewicht, Sorte oder Größe, variable Gewichtsabrechnung (zum Beispiel Fleisch nach Schlachtgewicht) und Mengenrabatte. LMIV-Pflichtangaben wie Allergene, Nährwerte und Herkunft trägst du direkt am Artikel ein. Die Zahl der Produkte ist nicht begrenzt.
Verfügbarkeit, Pfand und Abholung steuern (ca. 10 Minuten). Du legst fest, an welchen Wochentagen oder in welcher Saison ein Produkt verfügbar ist, ob Vorbestellungen möglich sind und ob du ein Pfandsystem für Gläser oder Kühltaschen brauchst.
Liefer- und Zahlungsoptionen aktivieren (ca. 10 Minuten). Du wählst aus drei Vertriebswegen - einzeln oder kombiniert: Abholung am Hof, eigene Lieferung mit automatischer Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip oder bundesweiter DPD-Paketversand mit Temperaturklassen. Die Zahlungsabwicklung über Stripe (Kreditkarte, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay; Apple und Google Pay geräteabhängig) wird automatisch eingerichtet.
Shop live schalten und teilen (sofort). Du schaltest den Shop frei und teilst den Link - per WhatsApp, auf Social Media, auf Flyern am Hofladen oder am Marktstand. Ab jetzt können Kundinnen und Kunden bestellen, auch als Gast ohne Registrierung.
Verkaufen und Auszahlung erhalten (laufend). Bestellungen laufen mit klarem Status und Push-Benachrichtigung ein, du packst nach Pickliste und Lieferschein. Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung (innerhalb der Widerrufsfrist). In der Finanzübersicht siehst du alles und exportierst bei Bedarf als CSV, PDF oder DATEV.
Realistisch bist du in unter einer Stunde aktiv im Netz, je nach Anzahl der Produkte. Den ganzen Weg bis zum ersten Verkauf begleitet dich ein persönlicher Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail.
Wie schnell ist mein Online-Hofladen fertig?
Geschwindigkeit ist der große Vorteil einer fertigen Plattform gegenüber dem Eigenbau. Weil Technik, Zahlung und Versandlogik bereits eingebaut sind, verbringst du deine Zeit mit dem, was du kennst - deinen Produkten - statt mit Konfiguration.
- Konto: laut Anbieterangabe unter 2 Minuten.
- Erste Produkte online: oft am selben Tag.
- Verkaufsbereiter Shop: typischerweise an einem Tag, abhängig davon, wie viele Artikel und Fotos du einpflegst.
Zum Vergleich: Wer einen eigenen Shop mit Baukasten oder Open-Source-System aufbaut, koppelt oft tagelang einzelne Bausteine, Apps und Zahlungsmodule. Ein klassisches Shopprojekt mit Agentur kann Wochen dauern. Der Sinn eines fertigen Online-Hofladens ist genau, diese Bastelphase zu überspringen. Du kannst klein anfangen - mit einer Handvoll Produkten - und deinen Shop danach jederzeit erweitern.
Was kostet es, einen Online-Hofladen zu erstellen?
Das ist die häufigste Frage - und der Grund, warum "kostenlos" einer der meistgesuchten Zusätze ist. Wichtig ist, den Unterschied zwischen kostenlos starten und dauerhaft kostenlos zu verstehen. Viele Gratis-Baukästen sind in der kostenlosen Variante stark eingeschränkt (Werbung, kein eigener Shop, kein Zahlungsempfang) und du stellst Domain und Hosting selbst. Ein faires Modell für Direktvermarkter lässt dich risikofrei starten und verdient nur mit, wenn du verkaufst.
So funktioniert das Kostenmodell von Farmerino: keine Einrichtungsgebühr, keine Monatsgebühr, kein Vertrag, jederzeit kündbar. Es fällt nur eine Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent auf den Netto-Warenwert an - und das ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Der Start liegt bei 10 Prozent; über das Empfehlungsprogramm (-1 Prozent) und einen Volumenrabatt ab 5.000 Euro qualifizierendem Umsatz (-1 Prozent) ist die Gebühr in der Spitze bis auf 8 Prozent reduzierbar. Zusätzlich trägt der Kunde 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung als separaten Posten - das belastet deinen Erlös nicht.
Orientierung zu typischen Modellen am Markt:
| Modell | Fixkosten | Variable Kosten |
|---|---|---|
| Farmerino | 0 Euro Einrichtung, 0 Euro pro Monat, kein Vertrag | 8 bis 10 Prozent vom Netto-Warenwert je Verkauf, zzgl. 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr (zahlt der Kunde) |
| Plattformen mit Monatslizenz | laufende Monatsgebühr | häufig zusätzlich Provision pro Verkauf |
| Klassischer Eigen-Shop (Shopify, Wix, WooCommerce) | Monatsabo plus Domain plus Hosting | Zahlungsgebühren plus deine eigene Arbeitszeit für Aufbau und Pflege |
| Kostenlose Baukästen | 0 Euro, aber meist stark limitiert | kein voller Shop, oft kein Zahlungsempfang, Werbung im Shop |
Die konkreten Preise anderer Anbieter ändern sich laufend - prüfe sie immer direkt beim jeweiligen Anbieter. Die Kernbotschaft bleibt: Bei einem provisionsbasierten Modell zahlst du nur, wenn du tatsächlich Umsatz machst. Das nimmt das finanzielle Risiko aus dem Start. Mehr Details zu den Konditionen und Partner-Stufen findest du auf der Seite Partner-Vorteile.
Warum ein normaler Onlineshop für einen Hofladen selten reicht
Ein generischer Baukasten wie Shopify oder Wix ist für Lagerware gebaut: feste Artikel, feste Preise, Paketversand. Direktvermarktung tickt anders. Sobald frische, regionale Lebensmittel ins Spiel kommen, fehlen einem Standard-Shop genau die Bausteine, die deinen Alltag ausmachen.
- Lebensmittel-Spezifika eingebaut: Pflichtkennzeichnung, Allergene, Nährwerte und Herkunft musst du in einem leeren Baukasten selbst rechtssicher nachbauen. Bei einer Hofladen-Lösung sind die LMIV-Felder direkt am Artikel vorgesehen.
- Variable Ware und Saison: Verkauf nach Gewicht, Reservierungspuffer bei Fleisch, saisonale und wochentagsbasierte Verfügbarkeit, Vorbestellungen - das kennt ein klassischer Warenkorb nicht.
- Regionale Logistik: Lieferradius, Abholung am Hof und Tourenplanung sind in Standardshops nicht vorgesehen. Ein generischer Shop kennt kein "Lieferung nur im Umkreis" und keine Hof-Abholung.
- Kühlkette und Frischeversand: Wer frische Ware verschickt, braucht Temperaturklassen, passende Verpackung und Sendungsverfolgung - Funktionen, die du im Eigenbau erst mühsam koppeln musst.
- Pfand und Leergut: Gläser und Kühltaschen mit Pfandübersicht verwalten sich in einem Standardshop nicht von selbst.
- Reichweite: Ein einzelner Eigen-Shop muss seine Kundschaft komplett selbst gewinnen. Eine regionale Plattform bringt bereits Kundinnen und Kunden mit, die gezielt nach Direktvermarktern in ihrer Nähe suchen.
Kurz: Bei einem generischen Shop bist du Technik-Bastler und Rechts-Selbstversorger zugleich. Bei einer Hofladen-Plattform ist die Direktvermarktung bereits abgebildet. Einen vollständigen Funktionsvergleich zwischen Farmerino, einem generischen Shop und Social Media findest du auf der Seite Funktionen.
Darf ich Lebensmittel online verkaufen? Das Rechtliche kurz erklärt
Ja, du darfst regionale Lebensmittel online verkaufen. Grundsätzlich gelten dieselben Regeln wie im Hofladen vor Ort - plus einige Pflichten aus dem Fernabsatz, weil online bestellt wird. Das klingt nach viel, ist mit der richtigen Lösung aber gut machbar, weil die Plattform vieles bereits vorbereitet.
Worauf es im Kern ankommt:
- Gewerbe und Lebensmittelüberwachung: In der Regel brauchst du eine Gewerbeanmeldung und musst deinen Lebensmittelbetrieb bei der zuständigen Behörde registrieren. Das gilt unabhängig davon, ob du im Laden oder online verkaufst.
- Pflichtkennzeichnung vor dem Kauf: Nach der LMIV müssen Angaben wie Bezeichnung, Zutaten, Allergene und - bei verpackter Ware - Nährwerte schon vor dem Kaufabschluss sichtbar sein. Die Felder dafür sind direkt am Artikel hinterlegt.
- Allergene und Herkunft: Allergenangaben sind auch bei loser Ware Pflicht. Eine saubere Herkunftskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit schaffen zusätzlich Vertrauen.
- Impressum, Datenschutz, Widerruf: Ein Online-Verkauf braucht Impressum, DSGVO-konformen Datenschutz und Hinweise zum Widerruf. Farmerino ist DSGVO-konform, der Serverstandort ist Deutschland und die Verbindung ist SSL-verschlüsselt.
- Steuern: Steuernummer oder USt-IdNr. lassen sich hinterlegen, die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG ist abgebildet.
Das Ziel dieses Abschnitts ist nicht, dich zu verunsichern, sondern das Gegenteil: Vieles davon nimmt dir die Plattform ab, sodass du dich auf deine Produkte konzentrieren kannst. Für rechtsverbindliche Auskünfte zu deinem konkreten Fall sprich im Zweifel mit deiner Lebensmittelüberwachung oder einer fachkundigen Beratung.
Was dein Online-Hofladen alles kann
Damit klar ist, dass "in Minuten erstellt" nicht "abgespeckt" bedeutet, hier der Funktionsumfang im Überblick. Dein Online-Hofladen deckt Produkt, Bestellung, Zahlung und Versand in einem Arbeitsfluss ab.
- Produkte ohne Limit: unbegrenzt viele Artikel, Varianten und Staffelpreise, variable Gewichtsabrechnung, saisonale Verfügbarkeit, Vorbestellungen, Pfandsystem und eine Shop-Galerie mit bis zu 10 Bildern.
- Drei Vertriebswege: Abholung am Hof, eigene Lieferung mit automatischer Tourenplanung samt Picklisten und Lieferscheinen sowie bundesweiter DPD-Versand mit Temperaturklassen, Paket-Splitting und Sendungsverfolgung.
- Bestellung und Bezahlung: Gastbestellungen ohne Registrierung, Warenkorb-Abonnements (zum Beispiel für Kistenmodelle), Bestellstatus und Push-Benachrichtigungen. Zahlung über Stripe mit Kreditkarte, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay; Apple und Google Pay je nach Endgerät.
- Finanzen: tagesgenaue Auszahlung laut Anbieterangabe mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung, Finanzübersicht und Export als CSV, PDF oder DATEV.
- Vertrauen und Wachstum: Bewertungssystem mit Anbieter-Antworten, Empfehlungsprogramm und ein persönlicher Ansprechpartner, der dich bis zum ersten Verkauf begleitet.
Den vollständigen Überblick mit allen Funktionen und Partner-Stufen findest du auf den Seiten Funktionen und Partner-Vorteile.
Jetzt deinen Online-Hofladen erstellen
Du hast alles gesehen, was du brauchst: die Anleitung, die Kosten, das Rechtliche und den Unterschied zu einem Standard-Shop. Der nächste Schritt ist klein und risikofrei - du legst dein Konto an, fügst deine ersten Produkte hinzu und schaltest deinen Shop frei. Kein Vertrag, keine Kreditkarte, keine Monatsgebühr.
So geht es weiter:
- Sofort loslegen: Kostenlos starten und in unter 2 Minuten registrieren.
- Erst mehr erfahren: Auf Partner werden erfährst du, wie der Einstieg abläuft, und auf Funktionen siehst du alle Möglichkeiten im Detail.
- Persönliche Beratung: Dein Ansprechpartner begleitet dich per WhatsApp, Telefon oder E-Mail bis zum ersten Verkauf - melde dich einfach, wenn du Fragen hast.
Aus deinen Produkten und ein paar Fotos wird heute noch ein eigener Online-Hofladen. Verkauf direkt, ohne Zwischenhandel, an Kundinnen und Kunden in deiner Region und bundesweit.
Häufige Fragen
Kann ich einen Online-Hofladen kostenlos erstellen?
Ja. Bei Farmerino kostet das Erstellen nichts: keine Einrichtungsgebühr, keine Monatsgebühr und kein Vertrag. Es fällt nur eine Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent auf den Netto-Warenwert an, und das ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Du startest also risikofrei und zahlst nur, wenn du tatsächlich verkaufst. Zusätzlich trägt der Kunde 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung als separaten Posten.
Wie lange dauert es, bis mein Online-Hofladen online ist?
Das Konto ist laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten angelegt. Erste Produkte sind oft am selben Tag online, ein verkaufsbereiter Shop steht typischerweise an einem Tag - abhängig davon, wie viele Artikel und Fotos du einpflegst. Du kannst klein starten und den Shop jederzeit erweitern.
Brauche ich technische Kenntnisse, eine eigene Website oder eine Domain?
Nein. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, keine eigene Domain und kein Hosting. Die gesamte Technik - Shop, Zahlung, Versandlogik - stellt die Plattform bereit. Du füllst nur deinen Shop mit Produkten und Fotos. Genau das unterscheidet das Erstellen eines Online-Hofladens vom Aufbau eines kompletten Webshops in Eigenregie.
Darf ich Lebensmittel überhaupt online verkaufen, und was muss ich rechtlich beachten?
Ja, das ist erlaubt. Es gelten dieselben Regeln wie im Hofladen vor Ort, plus einige Fernabsatz-Pflichten. In der Regel brauchst du eine Gewerbeanmeldung und eine Registrierung deines Lebensmittelbetriebs bei der zuständigen Behörde. Pflichtangaben nach LMIV (inklusive Allergene) müssen vor dem Kauf sichtbar sein, dazu kommen Impressum, Datenschutz und Widerrufshinweise. Vieles davon ist in der Plattform bereits vorbereitet. Für deinen konkreten Fall sprich im Zweifel mit deiner Lebensmittelüberwachung.
Welche Kennzeichnung (Allergene, Nährwerte, Herkunft) muss ich angeben?
Nach der LMIV gehören je nach Produkt Bezeichnung, Zutaten, Allergene und - bei verpackter Ware - Nährwerte zu den Pflichtangaben, und sie müssen vor dem Kaufabschluss sichtbar sein. Allergene sind auch bei loser Ware anzugeben. Die passenden Felder sind bei Farmerino direkt am Artikel hinterlegt, sodass du sie strukturiert eintragen kannst.
Wie funktioniert der Versand frischer Produkte, und kann ich nur Abholung am Hof anbieten?
Du wählst aus drei Vertriebswegen, einzeln oder kombiniert: Abholung am Hof, eigene Lieferung mit automatischer Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip und bundesweiter DPD-Paketversand mit Temperaturklassen für gekühlte, tiefgekühlte oder Raumtemperatur-Ware. Du kannst dich auch ausschließlich auf Abholung oder auf Lieferung in deinem Umkreis beschränken.
Welche Zahlungsarten kann ich anbieten und wie bekomme ich mein Geld?
Die Zahlung läuft über Stripe und umfasst laut Funktionsumfang Kreditkarte, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay; Apple Pay und Google Pay je nach Endgerät. Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung innerhalb der Widerrufsfrist. In der Finanzübersicht siehst du alle Einnahmen und kannst sie als CSV, PDF oder DATEV exportieren.
Warum nicht einfach Shopify, Wix oder ein kostenloser Baukasten nutzen?
Generische Baukästen sind für Lagerware gebaut und kennen die Besonderheiten der Direktvermarktung nicht: LMIV-Pflichtangaben, Verkauf nach Gewicht, saisonale Verfügbarkeit, Lieferradius, Hof-Abholung, Kühlversand und Pfand musst du dort selbst zusammenbauen oder über Zusatz-Apps koppeln. Kostenlose Varianten sind zudem oft stark limitiert, und Domain sowie Hosting stellst du selbst. Eine Hofladen-Plattform hat all das bereits eingebaut und bringt regionale Kundschaft mit.
Gibt es eine Vertragsbindung oder monatliche Fixkosten?
Nein. Es gibt keinen Vertrag, keine Einrichtungsgebühr und keine Monatsgebühr, und du kannst jederzeit kündigen. Es fällt nur die Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent bei erfolgreichen Verkäufen an, die über das Empfehlungsprogramm und einen Volumenrabatt ab 5.000 Euro qualifizierendem Umsatz in der Spitze bis auf 8 Prozent sinken kann.
Wie viele Produkte kann ich in meinem Online-Hofladen einstellen?
So viele du möchtest - die Zahl der Produkte ist nicht begrenzt. Du kannst Artikel mit Varianten nach Gewicht, Sorte oder Größe anlegen, Staffelpreise und Mengenrabatte vergeben und pro Shop eine Galerie mit bis zu 10 Bildern zeigen.
Bereit für deinen eigenen Online-Hofladen?
Starte ohne Einrichtungsgebühr, ohne Monatsgebühr und ohne Vertrag. Du zahlst nur bei erfolgreichen Verkäufen, und ein persönlicher Ansprechpartner begleitet dich bis zum ersten Verkauf.