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Direktvermarktungs-Software für Höfe

Dein Online-Hofladen.
Unter deinem Namen.

Farmerino ist Direktvermarktungs-Software, die Höfe mit ihren Kunden verbindet — und mit Betrieben, die im Lohn arbeiten: Ein Fahrer fährt ein Gebiet für mehrere Höfe gemeinsam. Gebündelt wird aus vielen kurzen Wegen eine volle Fahrt. Der Hof zahlt 3,9 % zzgl. USt. pro Verkauf, gedeckelt auf 149 €/Monat, ohne Grundgebühr.

3,9 % pro Verkauf gedeckelt auf 149 €/Monat keine Grundgebühr

Keine Mindestlaufzeit. Ohne Verkauf fällt keine Gebühr an.

Online-Hofladen auf Farmerino: ein Tablet zeigt den Hofladen „Gut Sonnenhof“ mit Produkten, Liefertagen und Hofzeiten So sieht dein Hofladen aus
Keine GrundgebührKeine MindestlaufzeitDeutscher AnbieterUnterstützung auf Anfrage
Lieferung

Mehrere Höfe teilen sich einen Fahrer.

Ein Fahrer veröffentlicht ein Gebiet: wo er fährt, an welchen Tagen, wie viele Stopps er schafft und was eine Lieferung kostet. Du übernimmst das Gebiet, und es wird dein Liefergebiet — mit seiner Liefergebühr, die deine Kunden zahlen. Sobald ihr den Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen habt — beide bestätigen ihn direkt im Konto —, verkauft dein Shop dorthin.

So sieht dasselbe von der Fahrerseite aus.

Am Liefertag werden die Bestellungen aller Höfe dieses Gebiets zu einer Route zusammengefasst.

Der Fahrer lädt erst bei allen Höfen, dann liefert er die Bestellungen in der besten Reihenfolge aus. Gebündelt fährt sein Wagen voll, und jede Bestellung trägt ihre Lieferung selbst — die Liefergebühr zahlt der Kunde.

Höfe Kunden 1 Fahrer · 1 Route Hof Hof Hof
Drei Höfe, ein Fahrer, eine Route — und die Kunden aller drei bekommen ihre Bestellung.

Du zahlst nur die Fahrt

Die Liefergebühr trägt dein Kunde mit der Bestellung. Sie geht an den Fahrbetrieb, der davon den Plattformanteil abgibt — für dich kommt nichts hinzu.

Der Kunde sieht ein Zeitfenster

Berechnet aus der Route, mit Fortschritt und dem Namen des Fahrbetriebs. Kein GPS, keine Standortdaten.

Leergut kommt zurück

Der Fahrer erfasst es an der Tür, die Pfandgutschrift kommt in die Bestellung, sobald du den Eingang bestätigt hast.

Für Fahrbetriebe

Du fährst im Lohn? Dann gehört dir das Gebiet.

Du veröffentlichst, wo du fährst, an welchen Tagen und wie viele Stopps du schaffst. Jeder Hof in diesem Gebiet kann dich buchen — du lädst bei allen und fährst eine Route. Die Liefergebühr zahlt der Kunde, und sie geht an den Fahrbetrieb.

Als Fahrbetrieb starten
Kosten

Alle Kosten im Überblick

Ein Satz für jeden Hof, ohne Staffel: 3,9 % zzgl. USt. auf den Netto-Warenwert. Ab rund 3.820 € im Monat zahlst du nur noch die 149 €.

Die Kosten, die der Hof trägt
Position Betrag
Einrichtung Einmalig beim Anlegen des Hofladens 0 €
Monatsgebühr Auch in Monaten ohne Verkauf 0 €
Je Verkauf Auf den Netto-Warenwert, ohne Umsatzsteuer, Versand und Pfand 3,9 %
Monatliche Obergrenze Ab rund 3.820 € Netto-Warenwert erreicht 149 €
Fahrten Die Liefergebühr zahlt dein Kunde, sie geht an den Fahrbetrieb 0 €
Optional — fällt nur an, wenn du es buchst
Kassenpaket
99 €/Monat zzgl. USt.
Kasse für den Tresen. Für den Online-Hofladen nicht erforderlich. Die erste Kasse ist enthalten.
Jede weitere Kasse
25 €/Monat zzgl. USt.
Setzt das Kassenpaket voraus — Hofcafé oder Marktstand als eigene Kasse
Externe Werbung
ab 50 €/Woche zzgl. USt.
Wöchentlich kündbar, der Betrag geht ohne Aufschlag in die Schaltung

Deine Gebühr im Monat

Stell den Netto-Warenwert ein, den du im Monat erwartest.

4.200 € / Monat
200 €15.000 €

Farmerino-Gebühr

149 €

effektiv 3,5 %

Ab rund 3.820 € Netto-Warenwert

Für jeden weiteren Euro Warenwert fällt keine zusätzliche Farmerino-Gebühr an.

Der effektive Satz sinkt mit dem Netto-Warenwert.

Farmerino-Gebühr und effektiver Satz nach monatlichem Netto-Warenwert
Warenwert Gebühr Effektiv
1.000 € 39 € 3,9 %
2.000 € 78 € 3,9 %
5.000 € 149 €gedeckelt 3,0 %
10.000 € 149 €gedeckelt 1,5 %
20.000 € 149 €gedeckelt 0,7 %

Effektiver Satz = Gebühr geteilt durch Netto-Warenwert. Ohne die Entgelte, die der Kunde trägt.

Konto anlegen kostet nichts. Ohne Verkauf fällt keine Gebühr an.

Tresen und Netz

Ein Bestand für Tresen und Shop.

Jeder Tresenverkauf bucht vom selben Bestand ab wie der Shop. Du pflegst nichts doppelt und verkaufst nichts doppelt.

Die Kasse läuft im Browser, auf deiner Hardware.

Tablet, Bondrucker, Kassenlade, Waage und Scanner: Was am Tresen steht, wird weiterverwendet. Handelsübliche Scanner arbeiten als Tastatur — kein Treiber, kein vorgeschriebenes Modell. Das Kassenpaket kostet 99 €/Monat zzgl. USt.. Auf Bargeld fällt keine Transaktionsgebühr an.

Mehrere Kassen je Hof

Tresen, Hofcafé, Marktstand: jede Stelle mit eigener Belegnummernreihe und eigenem Tagesabschluss. Die erste Kasse ist im Kassenpaket enthalten, jede weitere kostet 25 €/Monat zzgl. USt..

Tagesabschluss und TSE

Tagesumsatz, Bar-Soll, enthaltene USt und Pfand. Fortlaufende Belegnummern, dokumentierte Stornos. Mit der Buchung richtet Farmerino über fiskaly eine eigene technische Sicherheitseinrichtung (TSE) für deinen Betrieb ein, wie § 146a AO und die KassenSichV sie verlangen. Sobald sie bereitsteht, signiert die Kasse jeden Verkauf.

Kassenmeldung ans Finanzamt

Nach § 146a Abs. 4 AO binnen eines Monats fällig. Farmerino bereitet sie vor. Freigeben muss sie dein Betrieb.

Sortiment

Käse wiegt selten genau 500 Gramm.

Ein Standard-Shopsystem kennt Stückzahlen. Ein Hof verkauft nach Gewicht, mit Pfand, an Schlachttagen und mit Steuersätzen, die es sonst nirgends gibt. Das steht hier am Artikel, nicht in einer Tabelle nebenher.

Der Endpreis folgt dem tatsächlichen Gewicht.

Bei der Übergabe wird gewogen, der Preis daraus berechnet und dem Kunden mitgeteilt. Der Puffer, der beim Bestellen einbehalten wurde, geht automatisch zurück. Am Tresen liest die Kasse Gewicht oder Preis aus dem Instore-Barcode deiner Etikettenwaage.

Varianten mit eigenem Bestand

250 g, 500 g, 1 kg, Sorte oder Größe — jede Variante mit eigenem Preis und eigenem Bestand.

Preisstaffeln

Ab Menge X gilt Preis Y, mit automatischer Rabattanzeige und Staffelübersicht im Shop.

Pfand am Artikel

Gläser und Kühltaschen verknüpfst du mit dem Produkt. Das Pfand wird automatisch aufgeschlagen und je Pfandart nach Umlauf und Bestand geführt.

Saison und Wochentag

Artikel erst ab einem Datum verfügbar, oder nur an bestimmten Wochentagen sichtbar — für Marktrhythmen und Schlachttage.

LMIV-Felder am Artikel

Allergene, Nährwerte, Zutatenliste, QUID, Mindesthaltbarkeit, Nettofüllmenge und Verpackungseinheit direkt am Artikel oder an der Variante.

Steuersatz je Artikel

Inklusive der landwirtschaftlichen Durchschnittssätze — und für Kleinunternehmer nach § 19 UStG die korrekte Ausweisung ohne Umsatzsteuer.

Bestandsampel

Schwellen für Gelb und Rot: das Dashboard meldet, wann nachzulegen ist, bevor der Bestand auf null läuft.

Automatisch nachfüllen

Nachfüllmenge und Rhythmus einmal festlegen — für Milch, Eier oder die tägliche Erntemenge füllt sich der Bestand von selbst wieder auf.

Vertriebswege

Drei Wege, je Artikel wählbar.

Frischware nur zur Abholung, Haltbares auch als Paket — das entscheidest du pro Artikel, nicht für den ganzen Shop.

Bestellungen für die Tour vorbereiten.

Farmerino berechnet für die bestätigten Bestellungen eine Routenreihenfolge und stellt Pickliste, Lieferscheine und Kundenbenachrichtigungen bereit.

Am Hof abholen

Zu deinen Abholzeiten, ohne Versandkosten. Mindestbestellwert je Vertriebsweg, nicht pauschal.

Im Umkreis liefern

Liefergebiet nach Postleitzahl oder Entfernung, eigene Liefertage, feste oder distanzabhängige Gebühren.

Bundesweit versenden

Über DPD, mit Versandlabel, Sendungsverfolgung und Abholung am Hof.

Temperaturklassen

Die Software erkennt, ob ein Artikel gekühlt, tiefgekühlt oder bei Raumtemperatur versendet werden muss.

Paket-Splitting

Große Bestellungen werden automatisch auf mehrere Pakete verteilt, sobald Gewicht oder Maße das Limit erreichen.

Picklisten und Lieferscheine

Entstehen je Bestellung und je Liefertour, ohne dass du sie zusammenstellst.

Versandlabels im Stapel

Labels für mehrere Bestellungen auf einmal erzeugen und drucken.

Gewicht bei der Übergabe

Tatsächliches Gewicht erfassen, der Endpreis wird berechnet und dem Kunden mitgeteilt.

Probleme je Stopp melden

Nicht angetroffen, Adresse unauffindbar, Annahme verweigert, Ware beschädigt — je Stopp oder für die ganze Tour.

Bestellungen und Geld

Bestellungen kommen herein, auch wenn der Laden zu ist.

Kunden bestellen ohne Konto, du nimmst an — auf Wunsch automatisch. Das Geld läuft über dein eigenes Stripe-Konto, nicht über Farmerino.

Auszahlung täglich, mit 14 Tagen Verzögerung.

Der Verzug deckt die Widerrufsfrist deiner Kunden ab. Umsätze und Gebühren stehen aufgeschlüsselt im Finanzbereich — als CSV, PDF oder DATEV für die Buchhaltung.

Bestellen ohne Konto

Ein dauerhaftes Kundenkonto ist nicht nötig. Bestell-, Kontakt- und Zahlungsdaten werden direkt im Checkout erfasst.

Annahme auf Wunsch automatisch

Du bestätigst jede Bestellung einzeln oder lässt sie automatisch annehmen.

Warenkorb-Abos

Kunden speichern einen Korb und bestellen im gewählten Rhythmus nach. Fällige Ausführungen und Zahlungsfehler siehst du im Dashboard.

Sofort benachrichtigt

Neue Bestellung, Zahlungseingang, Bestand, Abo, Bewertung — als Push aufs Handy oder in den Browser.

Zahlarten über Stripe

Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay sowie Apple Pay und Google Pay je nach Gerät. Nicht angeboten: PayPal, SEPA-Lastschrift, Vorkasse und Rechnungskauf.

Auffindbarkeit

Sobald dein Shop sichtbar ist, finden Kunden ihn in der Umkreissuche.

Dein Shop erscheint automatisch in der Umkreissuche, bekommt eine eigene von Suchmaschinen indexierte Seite und steht auf den Stadt- und Regionsseiten. Kunden finden dich also auch dann, wenn sie dich vorher nicht kannten. Shop- und Produktseiten sind mobiloptimiert und liefern die maschinenlesbaren Angaben mit, die Suchmaschinen auswerten. Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Backups übernimmt Farmerino — du brauchst keine eigene Domain, keinen Webspace und keine Agentur.

Wer darüber hinaus auffallen will, bucht Werbung und Aktionen dazu: Farmerino bewirbt deinen Hof oder einzelne Produkte extern, das Budget bestimmst du, und wir schlagen nichts darauf auf.

Und über Farmerino hinaus

Zusätzlich arbeitet Farmerino mit reichweitenstarken Communities aus dem Umfeld bewusster, regionaler Ernährung zusammen. Die erste feste Kooperation umfasst rund 45.000 Mitglieder.

Die Shop-Adresse trägt deinen Namen.

Du teilst sie als Link oder als QR-Code — am Hofschild, auf der Kühltasche, im WhatsApp-Status. Dazu Logo, Bannerbild, Beschreibung, Galerie mit bis zu neun Bildern und deine Öffnungszeiten.

Gastbestellung

Ein dauerhaftes Kundenkonto ist nicht nötig. Bestell-, Kontakt- und Zahlungsdaten werden im Checkout erfasst.

Warenkorb-Abos

Kunden speichern den Korb und bestellen im gewählten Rhythmus nach. Welche Abos fällig sind, siehst du im Dashboard.

Bewertung nach Lieferung

Sterne und Kommentar über einen Link nach der Zustellung. Du kannst öffentlich antworten.

Aufwand

Was wir dir nicht abnehmen

Artikeltexte und Fotos

Kommen von dir. Die Masken führen durch Allergene, Pfand und Steuersatz — was drinsteht, schreibst du.

Packen und übergeben

Bestellungen annehmen, kommissionieren und am Hof übergeben oder auf die Tour geben.

Rückfragen zu einer Bestellung

Wenn ein Kunde etwas zu seiner Bestellung wissen will, antwortest du — über die Bestellung, mit Vorlagen für die häufigen Fälle.

Die Kasse ist ein eigenes Paket

Für den Online-Hofladen brauchst du sie nicht. Wer am Tresen kassieren will, bucht sie für 99 €/Monat zzgl. USt. dazu.

Vollständig

Das war eine Auswahl.

Der Katalog führt über 120 Funktionen in sechzehn Bereichen — jede für den Alltag eines Hofes gebaut: Wiegeware, Pfand, Schlachttage, Temperaturklassen, landwirtschaftliche Durchschnittssätze. Jede einzeln beschrieben.

Ablauf

Drei Schritte zum startklaren Hofladen.

Für die Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung per WhatsApp, Telefon oder E-Mail anfragen. Dein Ansprechpartner hilft bei Fragen zum Betrieb der Plattform.

  1. 1

    Registrieren

    Lege dein kostenloses Konto mit E-Mail, Google oder Facebook an.

  2. 2

    Einrichten

    Profil, Vertriebswege, Artikel und Zahlungskonto. Offene Punkte bleiben im Dashboard sichtbar, bis der Hofladen live gehen kann.

  3. 3

    Verkaufen

    Kunden bestellen, du nimmst die Bestellung an — auf Wunsch automatisch. Die Auszahlung läuft täglich mit 14 Tagen Verzögerung.

Fragen

Häufige Fragen

Kann ich Ware nach Gewicht verkaufen?

Ja. Der Endpreis folgt dem tatsächlichen Gewicht bei der Übergabe. Der beim Bestellen einbehaltene Puffer geht automatisch zurück. Am Tresen liest die Kasse Gewicht oder Preis aus dem Instore-Barcode deiner Etikettenwaage.

Wie kommen meine Artikel in den Versand?

Du hinterlegst Maße und Temperaturklasse am Artikel. Daraus entstehen Versandkosten, Paket-Splitting und das DPD-Label. Frischware kannst du auf Abholung und Lieferung beschränken.

Muss ich jede Bestellung einzeln bestätigen?

Nein. Du kannst die Annahme automatisch laufen lassen. Benachrichtigungen bekommst du so oder so — als Push aufs Handy oder in den Browser.

Was kostet Farmerino?

3,9 % zzgl. USt., gedeckelt auf 149 €/Monat vom Netto-Warenwert, ohne Grundgebühr und ohne Mindestlaufzeit. Der Kunde trägt 0,25 € Bearbeitungsgebühr je Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang. Das Kassenpaket (99 €/Monat zzgl. USt.) und Werbepakete (ab 50 €/Woche) sind optional.

Wie funktioniert die gebündelte Lieferung?

Ein Fahrer veröffentlicht ein Gebiet mit Liefertagen, Startzeit, Stopp-Obergrenze und Preis. Du übernimmst das Gebiet. Sobald ihr den Auftragsverarbeitungsvertrag im Konto geschlossen habt, verkauft dein Shop dorthin. Am Liefertag werden die Bestellungen aller Höfe dieses Gebiets zu einer Route zusammengefasst: Der Fahrer lädt erst bei allen Höfen, dann liefert er die Bestellungen in der berechneten Reihenfolge aus.

Was passiert, wenn in meiner Gegend noch kein Fahrer gelistet ist?

Du lädst einen Betrieb aus deiner Gegend direkt aus dem Dashboard ein. Das Gewerk Fahrer ist bei seiner Registrierung vorausgewählt. Abholung, eigene Lieferung und DPD-Versand funktionieren unabhängig davon.

Hilft mir jemand bei der Einrichtung?

Ja. Für die Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung per WhatsApp, Telefon oder E-Mail anfragen.

Muss ich meine Kassen-Hardware austauschen?

Nein. Die Kasse läuft im Browser. Tablet, Bondrucker, Kassenlade, Waage und Scanner können weiterverwendet werden. Handelsübliche Scanner arbeiten als Tastatur, ohne Treiber.

Wann ist das Geld auf meinem Konto?

Die Auszahlung läuft täglich über dein Stripe-Konto, mit 14 Tagen Verzögerung zur Absicherung. Die Aufschlüsselung steht in der Finanzübersicht, als CSV-, PDF- oder DATEV-Export.

Womit bezahlen meine Kunden?

Über Stripe: Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay sowie Apple Pay und Google Pay je nach Gerät. Nicht angeboten sind PayPal, SEPA-Lastschrift, Vorkasse und klassischer Kauf auf Rechnung.

Brauche ich eine eigene Website oder Technikwissen?

Nein. Hosting, SSL-Zertifikat, Updates und Backups übernimmt Farmerino. Du brauchst keine Domain, keinen Webspace und keine Agentur.

Zum Nachlesen

Höfe, Fahrer, Kunden — es fehlt nur noch dein Hof.

Registrieren kostet nichts, und eine Gebühr fällt erst an, wenn du verkaufst. Den Hofladen richtest du selbst ein oder gemeinsam mit einem Mitarbeiter — kostenfrei, per WhatsApp, Telefon oder E-Mail. Im Verzeichnis siehst du, welche Fahrer und Lohnbetriebe in deinem Umkreis gelistet sind.

3,9 % pro Verkauf gedeckelt auf 149 €/Monat keine Grundgebühr