Direktvermarktung Software im Vergleich

Anbieter-Vergleich für Direktvermarkter

Farmerino vs. Marktschwärmer: zwei Wege in die Direktvermarktung

Farmerino und Marktschwärmer helfen Erzeugern, regionale Lebensmittel direkt zu verkaufen - verfolgen dabei aber unterschiedliche Ansätze. Marktschwärmer setzt laut Anbieterangabe auf lokale Gemeinschaften mit wöchentlicher Abholung in einer Schwärmerei, Farmerino auf eine eigene Online-Hofladen-Software mit Abholung, eigener Lieferung und bundesweitem Paketversand. Dieser Vergleich stellt beide Modelle nach öffentlich verfügbaren Angaben gegenüber (Stand Juni 2026), damit du das für deinen Betrieb passende auswählen kannst.

Worum geht es?

Marktschwärmer ist laut Anbieterangabe ein bundesweites Netzwerk, das regionale Erzeuger, lokale Gastgeberinnen und Gastgeber sowie Kundinnen und Kunden direkt miteinander verbindet; eine unabhängige Quelle (oekolandbau.de) beschreibt das Konzept als Mischung aus Onlinehandel und Bauernmarkt mit wöchentlicher Abholung an einem zentralen Ort (Stand Juni 2026).

Farmerino und Marktschwaermer im direkten Vergleich

Stand: 2026-06. Angaben zu Marktschwaermer laut Anbieterangabe; Quellen unten.

Kriterium Farmerino Marktschwaermer
Zielgruppe Erzeuger regionaler Lebensmittel in Deutschland - Landwirte und Bauernhöfe, Imker und Kleinerzeuger, Käsereien und Molkereien, Bäckereien und Hofläden, Fischer und Räuchereien sowie Genossenschaften und Erzeugergemeinschaften - unabhängig von Betriebsgröße oder Technikwissen. Laut Anbieterangabe regionale Lebensmittelerzeuger, lokale Gastgeberinnen und Gastgeber (Betreiber der Schwärmereien) sowie Mitglieder und Kunden, die regionale, nachhaltige Lebensmittel suchen (Stand Juni 2026).
Einrichtung Konto laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten erstellt - ohne Vertrag, ohne Kreditkarte und ohne technische Vorkenntnisse. Laut Anbieterangabe Konto anlegen, Geschäftsunterlagen einreichen, Dokumentenprüfung durchlaufen und danach mit dem Verkauf starten; welche Pflichtdokumente konkret verlangt werden, ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Kostenmodell Keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr; Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent auf den Netto-Warenwert, fällig nur bei erfolgreichen Verkäufen (Start 10 Prozent, über Empfehlungsprogramm und ab 5.000 Euro Monatsumsatz dauerhaft bis auf 8 Prozent reduzierbar). Zusätzlich 0,25 Euro Plattformgebühr pro Bestellung, die der Kunde als separater Posten trägt und die den Erlös des Verkäufers nicht belastet. Der Verkäufer behält damit 90 bis 92 Prozent seines Umsatzes. Laut Anbieterangabe wird vom Netto-Umsatz des Erzeugers bei jedem Verkauf eine Servicegebühr von 18,35 Prozent abgezogen (8,35 Prozent für die Gastgeberinnen und Gastgeber der Schwärmerei, 10,0 Prozent für Marktschwärmer); dem Erzeuger verbleiben 81,65 Prozent seiner Einnahmen abzüglich Steuern. Ob darüber hinaus Einstiegs-, Listungs- oder Fixgebühren anfallen, ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Vertragsbindung Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar. Laut öffentlich verfügbaren Angaben ist eine vertragliche Bindung oder Mindestlaufzeit für Erzeuger nicht eindeutig beziffert; für Kundinnen und Kunden ist die Mitgliedschaft laut Anbieterangabe kostenlos und unverbindlich, ohne Mindestumsatz (Stand Juni 2026).
Abholung Abholung am Hof als einer von drei Vertriebswegen, einzeln oder kombiniert nutzbar; Liefer- und Abholbedingungen mit Mindestbestellwerten pro Vertriebsweg definierbar. Laut Anbieterangabe ist die wöchentliche Abholung in der Schwärmerei der Hauptvertriebskanal: Kunden bestellen und bezahlen vorab online, Erzeuger liefern einmal pro Woche an einen zentral gelegenen Ort, wo die Kunden ihre Bestellung innerhalb eines kurzen Zeitfensters von rund zwei Stunden abholen; zusätzliche Abholpunkte sind als Ergänzung möglich (Stand Juni 2026).
Eigene Lieferung Eigene Lieferung als eigener Vertriebsweg; Liefergebiete nach Entfernung oder Postleitzahl definierbar, mit Mindestbestellwerten. Laut Anbieterangabe bieten viele Schwärmereien zusätzlich einen Lieferservice an; Details und Konditionen dieses Lieferservice sind laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Tourenplanung Automatische Tourenplanung mit Routenoptimierung nach dem Milchmann-Prinzip; das System fasst alle Bestellungen eines Tages zur effizientesten Route zusammen und erstellt Picklisten und Lieferscheine. Laut Anbieterangabe erhalten Erzeuger bei Verkaufsschluss früh morgens eine Bestellliste mit Bestellnummern, Kundennamen und einer Gesamtübersicht der verkauften Produkte; eine automatische Routenoptimierung für eigene Liefertouren ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht beschrieben (Stand Juni 2026).
Paketversand / Kühlversand Bundesweiter DPD-Paketversand mit automatischer Erkennung der Temperaturklasse (gekühlt, tiefgekühlt oder Raumtemperatur), Paket-Splitting bei Gewichts- oder Größenlimit, Versandlabel- und Batch-Label-Erstellung, Paketvorlagen, Sendungsverfolgung und Abholung am Hof. Laut Anbieterangabe ist Versand nur eingeschränkt vorgesehen: Erzeuger können als sogenannte Gastschwärmer höchstens jede zweite Woche je Schwärmerei an überregionalen Verkäufen teilnehmen, sofern sie versandfähige Produkte anbieten und zuverlässigen, rechtzeitigen Versand garantieren. Ob darüber hinaus ein echter bundesweiter Direkt-Paketversand an Endkunden angeboten wird, sowie die konkreten Versandkosten, sind laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
LMIV / Varianten / Pfand LMIV-Felder direkt am Artikel (Allergene, Nährwerte, Herkunft, Zutaten, Verpackungseinheiten, sichtbar vor dem Kauf); Artikelvarianten nach Gewicht, Sorte oder Größe mit eigenem Preis und Bestand, Preisstaffeln und Mengenrabatt; variable Gewichtsabrechnung mit automatischer Rückzahlung des Reservierungspuffers; integriertes Pfandsystem mit Pfandübersicht pro Kunde. Laut Anbieterangabe legen Erzeuger ihre Verkaufspreise eigenständig fest und können den Produktkatalog jederzeit saisonal anpassen; ob vergleichbare LMIV-Felder, Gewichtsvarianten und ein integriertes Pfandsystem auf Artikelebene zur Verfügung stehen, ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Zahlungsabwicklung Sichere Zahlungsabwicklung über Stripe; im Checkout stehen laut Anbieterangabe Kreditkarte, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay zur Verfügung, je nach Endgerät, Browser und Stripe-Verfügbarkeit zusätzlich Apple Pay und Google Pay. Auszahlung laut Anbieterangabe täglich mit einer Sicherheitsverzögerung von 14 Tagen (Rückgabefrist). Laut Anbieterangabe bezahlen Kunden ihren Einkauf online vorab; der Zahlungsverkehr wird über einen externen Zahlungsdienstleister abgewickelt und Erzeuger erhalten ihre Einnahmen abzüglich der Servicegebühr automatisch ausgezahlt. Zum Ende September 2025 wechselte Marktschwärmer laut Anbieterangabe von Mangopay auf Stripe. Die aktuelle Auszahlungsfrist an Erzeuger unter Stripe sowie die genaue Liste der akzeptierten Kunden-Zahlungsarten sind laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Bewertungen Bewertungssystem für Produkte und Shops mit Antwortmöglichkeit des Anbieters. Laut öffentlich verfügbaren Angaben ist ein öffentliches Produkt- oder Shop-Bewertungssystem für Marktschwärmer nicht eindeutig beschrieben; der Anbieter betont stattdessen den persönlichen Kontakt zwischen Erzeuger und Kunde bei der wöchentlichen Verteilung (Stand Juni 2026).
Datenexport / Analytics Export der Transaktionsdaten als CSV, PDF und im DATEV-Format für Buchhaltung und Steuerberater. Laut Anbieterangabe erhalten Erzeuger zu jeder Verteilung eine Bestellliste mit Gesamtübersicht der verkauften Produkte; ein Datenexport im DATEV-Format oder vergleichbare Buchhaltungs-Exporte sind laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).
Persönliche Begleitung Persönlicher Ansprechpartner ab der Registrierung per WhatsApp, Telefon oder E-Mail, der das Onboarding bis zum ersten Verkauf begleitet. Laut Anbieterangabe finanziert der Marktschwärmer-Anteil unter anderem technischen Support, und die lokalen Gastgeberinnen und Gastgeber koordinieren wöchentlich Online-Verkauf und Verteilung vor Ort; ein dedizierter persönlicher Onboarding-Ansprechpartner pro Erzeuger ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig beschrieben (Stand Juni 2026).

Wann passt Farmerino besser?

  • Du willst einen eigenen Online-Hofladen unter deiner Marke betreiben statt über ein gemeinsames Netzwerk zu verkaufen.
  • Du möchtest bundesweit per Paket versenden - inklusive Kühl- und Tiefkühlversand, Paket-Splitting und Sendungsverfolgung.
  • Du willst Abholung, eigene Lieferung und Versand frei kombinieren statt dich auf eine wöchentliche Abholung festzulegen.
  • Du brauchst automatische Tourenplanung mit Routenoptimierung für eigene Liefertouren.
  • Du verkaufst gewichtsvariable Produkte (z. B. Fleisch oder Käselaibe) und brauchst variable Gewichtsabrechnung, Varianten und ein Pfandsystem.
  • Dir ist ein möglichst hoher Umsatzanteil wichtig (90 bis 92 Prozent laut Anbieterangabe) und ein Modell ohne Vertrag und ohne Monatsgebühr.
  • Du möchtest LMIV-Pflichtangaben direkt am Artikel pflegen und Buchhaltungsdaten als CSV, PDF oder DATEV exportieren.

Wann passt Marktschwaermer besser?

  • Du möchtest dich bewusst in eine bestehende lokale Gemeinschaft mit wöchentlichem Pop-up-Markt einklinken und legst Wert auf den persönlichen Kontakt zur Kundschaft vor Ort (laut Anbieterangabe).
  • Dir reicht eine planbare wöchentliche Abholung an einem zentralen Ort und du möchtest selbst keine eigene Versand- oder Lieferlogistik aufbauen (laut Anbieterangabe).
  • Du willst nur liefern, was vorab bestellt und bezahlt wurde, um Überproduktion zu vermeiden - ein Kernprinzip des Modells (laut Anbieterangabe).
  • Ein bundesweiter Paketversand ist für dich nicht wichtig, weil du regional an Schwärmereien in deiner Nähe (laut oekolandbau.de durchschnittlich rund 40 Kilometer entfernt) lieferst.
  • Du möchtest selbst eine Schwärmerei gründen oder als Gastgeberin bzw. Gastgeber zusätzlich 8,35 Prozent Provision auf alle Verkäufe erhalten (laut Anbieterangabe).
  • Dir ist die Einbindung in ein etabliertes, bundesweit aufgestelltes Netzwerk wichtiger als eine eigenständige Shop-Marke (laut Anbieterangabe).

Wann ergeben beide parallel Sinn?

  • Du möchtest die regionale Abholung beziehungsweise den Verkauf über eine Schwärmerei beibehalten und parallel einen eigenen Online-Hofladen mit Versand für Kundschaft außerhalb der Region aufbauen.
  • Du willst die Reichweite eines bestehenden Netzwerks für die wöchentliche Abholung nutzen und gleichzeitig über einen eigenen Shop unabhängiger und ganzjährig erreichbar werden.
  • Du testest, welcher Kanal für welche Produkte besser funktioniert - frische Ware über die lokale Abholung, lagerfähige oder versandfähige Produkte über den eigenen Paketversand.

Wechsel oder Parallelbetrieb ohne Risiko

Ein Wechsel oder Parallelbetrieb ist risikoarm möglich. Farmerino hat laut Anbieterangabe keinen Vertrag, keine Mindestlaufzeit und keine Monatsgebühr - du kannst ein Konto in unter 2 Minuten anlegen und Farmerino zunächst nur für einen Kanal (etwa den Paketversand) nutzen, während deine bestehende Abholung oder deine Schwärmerei unverändert weiterläuft. Da Gebühren nur bei erfolgreichen Verkäufen anfallen, entstehen ohne Umsatz keine Kosten, und ein persönlicher Ansprechpartner begleitet das Onboarding bis zum ersten Verkauf. So kannst du beide Modelle nebeneinander ausprobieren und erst dann entscheiden, ob du komplett wechselst oder dauerhaft zweigleisig fährst. Prüfe vor einem Parallelbetrieb die jeweils geltenden Teilnahmebedingungen deines bestehenden Anbieters.

Häufige Fragen

Ist Farmerino eine gute Marktschwärmer Alternative?

Das hängt von deinem Vertriebsmodell ab. Marktschwärmer ist laut Anbieterangabe auf lokale Gemeinschaften mit wöchentlicher Abholung in einer Schwärmerei ausgerichtet. Farmerino ist eine eigenständige Online-Hofladen-Software, mit der du unter deiner eigenen Marke verkaufst und Abholung, eigene Lieferung und bundesweiten Paketversand frei kombinierst. Wenn du einen eigenen Shop, Kühlversand und automatische Tourenplanung brauchst oder unabhängig von einem Netzwerk verkaufen möchtest, ist Farmerino eine sinnvolle Alternative. Möchtest du dagegen bewusst Teil eines bestehenden lokalen Netzwerks mit Pop-up-Markt sein, kann Marktschwärmer besser passen (Stand Juni 2026).

Was kostet Farmerino im Vergleich zu Marktschwärmer?

Farmerino berechnet laut Anbieterangabe keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr, sondern 8 bis 10 Prozent Transaktionsgebühr auf den Netto-Warenwert (nur bei erfolgreichen Verkäufen) plus 0,25 Euro Plattformgebühr pro Bestellung, die der Kunde separat trägt; dem Verkäufer verbleiben damit 90 bis 92 Prozent seines Umsatzes. Marktschwärmer zieht laut Anbieterangabe bei jedem Verkauf eine Servicegebühr von 18,35 Prozent vom Netto-Umsatz ab (8,35 Prozent für die Gastgeberinnen und Gastgeber, 10,0 Prozent für Marktschwärmer), sodass dem Erzeuger 81,65 Prozent abzüglich Steuern verbleiben. Ob bei Marktschwärmer zusätzliche Fixgebühren anfallen, ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig. Bitte prüfe die jeweils aktuellen Konditionen direkt beim Anbieter (Stand Juni 2026).

Kann ich bei Farmerino bundesweit per Paket versenden?

Ja. Farmerino bietet laut Anbieterangabe bundesweiten DPD-Paketversand mit automatischer Erkennung der Temperaturklasse (gekühlt, tiefgekühlt oder Raumtemperatur), Paket-Splitting, Versand- und Batch-Labels, Paketvorlagen sowie Sendungsverfolgung. Bei Marktschwärmer ist Versand laut Anbieterangabe nur eingeschränkt über das Gastschwärmer-Modell vorgesehen (höchstens jede zweite Woche je Schwärmerei); ein darüber hinausgehender bundesweiter Direkt-Paketversand an Endkunden ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).

Wie funktioniert die Abholung bei beiden Anbietern?

Bei Farmerino ist die Abholung am Hof laut Anbieterangabe einer von drei Vertriebswegen und frei mit eigener Lieferung und Versand kombinierbar, inklusive Mindestbestellwerten pro Kanal. Bei Marktschwärmer ist die wöchentliche Abholung in der Schwärmerei laut Anbieterangabe der Hauptvertriebskanal: Kunden bestellen und bezahlen vorab online und holen ihre Bestellung innerhalb eines kurzen Zeitfensters von rund zwei Stunden an einem zentralen Ort ab (Stand Juni 2026).

Muss ich mich bei Farmerino vertraglich binden?

Nein. Farmerino hat laut Anbieterangabe keinen Vertrag, keine Mindestlaufzeit und ist jederzeit kündbar; das Konto wird in unter 2 Minuten ohne Kreditkarte erstellt. Für das Onboarding bei Marktschwärmer ist laut Anbieterangabe das Einreichen von Geschäftsunterlagen und eine Dokumentenprüfung vorgesehen; ob für Erzeuger eine vertragliche Mindestbindung besteht, ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).

Kann ich Farmerino und Marktschwärmer gleichzeitig nutzen?

Ein Parallelbetrieb ist grundsätzlich möglich, da Farmerino laut Anbieterangabe ohne Vertrag und ohne Monatsgebühr auskommt und Gebühren nur bei Verkäufen anfallen. Du kannst zum Beispiel deine regionale Abholung über eine Schwärmerei beibehalten und parallel einen eigenen Farmerino-Shop für den bundesweiten Versand aufbauen. Prüfe vorab die Teilnahmebedingungen deines bestehenden Anbieters, um sicherzugehen, dass ein Parallelvertrieb zulässig ist (Stand Juni 2026).

Wie werden Erzeuger bei Farmerino ausgezahlt?

Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe über Stripe täglich, mit einer Sicherheitsverzögerung von 14 Tagen als Rückgabefrist zur Absicherung vor Stornierungen. Marktschwärmer wickelt Zahlungen laut Anbieterangabe über einen externen Zahlungsdienstleister ab und wechselte zum Ende September 2025 von Mangopay auf Stripe; die genaue aktuelle Auszahlungsfrist an Erzeuger unter Stripe ist laut öffentlich verfügbaren Angaben nicht eindeutig (Stand Juni 2026).

Quellen

Stand: 2026-06. Angaben zu Marktschwaermer stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen und können sich ändern.