Geflügel online verkaufen: die Kernfrage kurz beantwortet
Ja, du darfst dein Geflügel direkt online verkaufen - Hähnchen, Pute, Ente und Gans, frisch oder tiefgekühlt, als ganzes Tier oder in Teilstücken. Du eröffnest dafür einen eigenen Online-Hofladen, stellst deine Ware mit Preis nach Gewicht ein und wählst, wie sie zum Kunden kommt: Abholung ab Hof, eigene Lieferung im Umkreis oder gekühlter DPD-Versand. Saisonware wie die Weihnachtsgans lässt sich als Vorbestellung anbieten, damit du genau die Stückzahl aufziehst, die du auch verkaufst.
Bei Farmerino startest du laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten - ohne Einrichtungsgebühr, ohne Monatsgebühr, ohne Vertrag und jederzeit kündbar. Verdient wird nur bei erfolgreichen Verkäufen: eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert, gedeckelt auf 149 Euro im Monat, dazu 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung, die der Kunde trägt. So bleibt der größte Teil der Wertschöpfung bei dir am Hof - deutlich mehr als die etwa 35 Prozent, die im Großhandel Üblich sind. Dieser Ratgeber gehört zur Fleisch-Direktvermarktung; den Übergreifenden Leitfaden findest du unter Fleisch online verkaufen.
Warum sich Geflügel ab Hof online besonders lohnt
Geflügel ist ein dankbares Direktvermarktungs-Produkt. Kunden wissen heute genau, dass ein Hähnchen mit Auslauf, langsamem Wachstum und kurzen Wegen anders schmeckt als Discounterware - und sie zahlen dafür einen fairen Preis, wenn sie das Gesicht hinter dem Tier kennen. Genau dieses Vertrauen kannst du im Großhandel nicht aufbauen, im eigenen Online-Hofladen schon.
Das Problem am klassischen Absatzweg kennst du: Gibst du deine Tiere an Großhandel oder Verarbeiter, bleibt nur ein kleiner Teil des Endpreises bei dir hängen, und über deine Kundschaft entscheidet jemand anderes. Das positive Zielbild ist ein direkter Draht zu Stammkunden, die Woche für Woche das frische Hähnchen holen und sich rechtzeitig die Gans zu Weihnachten sichern. So sieht der Unterschied beim Anteil an der Wertschöpfung aus:
| Vertriebsweg | Anteil, der beim Erzeuger bleibt |
|---|---|
| Großhandel | rund 35 Prozent |
| Supermarkt | rund 45 Prozent |
| Wochenmarkt | rund 75 Prozent |
| Eigener Online-Hofladen (Farmerino) | 3,9 % Marge (Deckel 149 €/Mon.) |
Mit deinem eigenen Shop entscheidest du über Preis, Menge und Termin - und der Löwenanteil der Marge bleibt da, wo die Arbeit steckt: bei dir. Wie du den Shop konkret anlegst, steht in der Schritt-für-Schritt-Anleitung unter Online-Hofladen erstellen.
Frische sichern: Kühlversand oder Abholung - du entscheidest
Geflügel ist leicht verderbliche Ware, und genau hier gewinnst du das Vertrauen deiner Kundschaft oder verspielst es. Die gute Nachricht: Du musst nicht alles selbst erfinden, sondern wählst aus drei Vertriebswegen den, der zu deinem Hof passt - einzeln oder kombiniert.
- Abholung ab Hof: Der einfachste Start. Kunden bestellen online, du legst Abholfenster fest, das Tier wandert frisch und gekühlt direkt vom Hof in die Tasche. Kein Versandrisiko, voller Frischevorteil. Mehr dazu im Lexikon zum Ab-Hof-Verkauf.
- Eigene Lieferung im Umkreis: Du fährst ohnehin eine Runde? Die automatische Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip bündelt Bestellungen zu einer Route mit Picklisten und Lieferscheinen - die Kühlkette bleibt in deiner Hand.
- Bundesweiter Kühlversand: Für Reichweite über die Region hinaus verschickst du per DPD mit Temperaturklassen für gekühlte oder tiefgekühlte Ware, samt Sendungsverfolgung. So erreichst du auch Kunden, die nicht vor Ort sind.
Praxis-Hebel für Frische: Tiefgekühlte Ware ist beim Versand robuster als frische, weil sie die Reisezeit besser Übersteht. Viele Höfe bieten frisches Geflügel zur Abholung und gefrorenes für den Versand an - so deckst du beide Bedürfnisse ab, ohne die Kühlkette zu riskieren. Eine durchgehende Kühlkette ist dabei Pflicht und zugleich dein stärkstes Verkaufsargument: Wer Frische sichtbar ernst nimmt, verkauft leichter.
Saison und Vorbestellung: die Weihnachtsgans planbar machen
Geflügel hat einen klaren Saison-Rhythmus, und der ist deine größte Chance - wenn du ihn planbar machst. Frische Hähnchen laufen das ganze Jahr, doch Gans und Ente sind ein Saisongeschäft rund um Martini (11. November) und Weihnachten. Genau dann entscheidet sich ein großer Teil deines Jahresumsatzes, und genau dann willst du nicht raten, wie viele Tiere du aufziehen musst.
Hier spielt die Vorbestellung ihre Stärke aus. Du schaltest die Weihnachtsgans Wochen vorher als vorbestellbares Produkt frei, Kunden reservieren verbindlich mit Abholtermin, und du ziehst exakt die Stückzahl auf, die schon verkauft ist. Das positive Ergebnis: kein Tier zu viel, keine entgangene Bestellung, weil ausverkauft - und dein Cashflow ist planbar, lange bevor die Gans auf dem Tisch steht.
- Saisonale Verfügbarkeit: Über Verfügbarkeitstage und Saison legst du fest, wann ein Produkt buchbar ist - die Gans nur von Oktober bis Dezember, das Suppenhuhn nach Bedarf.
- Vorbestellung mit Abholfenster: Kunden sichern sich das Tier vorab und holen es zum vereinbarten Termin frisch ab. Du kennst Mengen und Termine im Voraus.
- Benachrichtigung der Stammkunden: Wer letztes Jahr eine Gans geholt hat, lässt sich zur neuen Saison erinnern - aus Gelegenheitskäufern werden planbare Stammkunden.
So drehst du den größten Stressfaktor der Geflügel-Saison - die Mengenplanung - in deinen Vorteil. Du produzierst auf Bestellung statt auf Verdacht und reduzierst Restware spürbar.
Mengen, Teilstücke und Preis nach Gewicht richtig abbilden
Geflügel verkaufst du selten als Stück zum Fixpreis - ein Hähnchen wiegt mal 1,4, mal 1,8 Kilogramm, eine Gans schwankt deutlich. Ein normaler Onlineshop für Lagerware kommt damit nicht zurecht. Dein Online-Hofladen bildet die Realität ab, in der Gewicht den Preis bestimmt.
- Variable Gewichtsabrechnung: Du verkaufst das Tier nach tatsächlichem Gewicht (zum Beispiel die Gans nach Schlachtgewicht). Der Kunde bestellt, der endgültige Betrag richtet sich nach dem realen Gewicht - sauber und nachvollziehbar.
- Varianten und Teilstücke: Über Varianten und Staffelpreise bietest du das ganze Hähnchen, Brust, Schenkel, Flügel oder das Suppenhuhn als eigene Optionen an - jeweils mit eigenem Preis pro Kilogramm.
- Mengenrabatte: Wer das Zehnerpaket Hähnchenschenkel oder eine halbe Pute für die Feier nimmt, bekommt einen gestaffelten Preis - das hebt den durchschnittlichen Warenkorb.
- Reservierungspuffer: Weil das Gewicht erst beim Schlachten feststeht, kannst du einen Puffer einplanen, damit am Ende die Abrechnung stimmt.
Der Grundpreis pro Kilogramm gehört sichtbar an den Artikel - das schafft Vertrauen und erfüllt zugleich die Preisangaben-Pflicht. So wird aus schwankendem Gewicht ein sauberer, ehrlicher Kaufprozess, und du musst nichts von Hand nachrechnen.
Rechtliche Basics für den Geflügelverkauf - kompakt
Geflügel ist tierisches Lebensmittel, deshalb gelten ein paar Regeln mehr als beim Gemüse. Das soll dich nicht abschrecken: Vieles davon erledigst du ohnehin schon, und die passenden Felder sind in deinem Shop direkt am Artikel vorgesehen. Hier die Punkte, die du im Blick haben solltest.
- Registrierung und Schlachtung: Dein Betrieb muss bei der zuständigen Lebensmittelüberwachung registriert sein. Für die Schlachtung und Vermarktung von Geflügel gelten besondere Vorgaben; kleine Mengen ab Hof sind teils erleichtert geregelt, größere Mengen brauchen amtliche Kontrolle. Was für dich gilt, klärt dir dein Veterinäramt verbindlich.
- Kennzeichnung nach LMIV: Bezeichnung, gegebenenfalls Zutaten und Allergene sowie - bei verpackter Ware - das Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum müssen vor dem Kauf sichtbar sein. Die LMIV-Felder liegen direkt am Artikel.
- Herkunft und Rückverfolgbarkeit: Eine klare Herkunftskennzeichnung und saubere Rückverfolgbarkeit sind bei Geflügel besonders verkaufsfördernd - die Kundschaft will wissen, woher das Tier stammt.
- Kühlkette und Hygiene: Frische Ware braucht eine durchgehende Kühlkette bis zum Kunden - bei Abholung, Lieferung und erst recht beim Versand.
- Shop-Pflichten: Impressum, DSGVO-konformer Datenschutz und Widerrufshinweise gehören zu jedem Online-Verkauf. Farmerino ist DSGVO-konform mit Serverstandort Deutschland und SSL-verschlüsselt; Steuernummer beziehungsweise die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG lassen sich hinterlegen.
Für verbindliche Auskünfte zu deinem konkreten Betrieb sprich mit deiner Lebensmittelüberwachung oder dem Veterinäramt. Den Aufwand, all das sauber abzubilden, nimmt dir die Plattform weitgehend ab - du füllst die vorbereiteten Felder, statt Rechtstexte selbst zu bauen.
Was dein Geflügel-Hofladen alles kann
Dass dein Shop in Minuten steht, heißt nicht, dass etwas fehlt. Für den Geflügelverkauf sind vor allem diese Bausteine relevant - alle in einem Arbeitsfluss von Produkt über Bestellung bis Auszahlung.
- Produkte für Frische- und Saisonware: unbegrenzt viele Artikel, Varianten und Staffelpreise, variable Gewichtsabrechnung, saisonale Verfügbarkeit und Vorbestellungen - ideal für Hähnchen, Teilstücke und die Weihnachtsgans.
- Drei Vertriebswege: Abholung ab Hof mit Abholfenstern, eigene Lieferung mit automatischer Tourenplanung sowie bundesweiter DPD-Kühlversand mit Temperaturklassen und Sendungsverfolgung.
- Bestellung und Bezahlung: Gastbestellungen ohne Registrierung, optionale Abo-Kisten (etwa ein monatliches Geflügelpaket), Bestellstatus und Push-Benachrichtigungen. Zahlung läuft über Stripe.
- Finanzen: Auszahlung laut Anbieterangabe täglich via Stripe mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung, Finanzübersicht plus Export als CSV, PDF oder DATEV.
- Vertrauen und Wachstum: Bewertungssystem, Empfehlungsprogramm, Analytics-Dashboard und MFA-Sicherheit, dazu ein persönlicher Ansprechpartner bis zum ersten Verkauf.
Den vollständigen Funktionsumfang siehst du unter Funktionen. Wer ein wiederkehrendes Abo-Modell plant, findet Details unter Abo-Kiste anbieten - das Prinzip lässt sich auf ein Geflügelpaket Übertragen.
Jetzt deinen Geflügel-Hofladen starten
Du hast das Bild jetzt komplett: Frische über Abholung oder Kühlversand, die Weihnachtsgans planbar per Vorbestellung, Preise sauber nach Gewicht und die rechtlichen Basics vorbereitet. Der nächste Schritt ist klein und risikofrei - du legst dein Konto an, stellst dein erstes Hähnchen und deine Saisonware ein und schaltest den Shop frei. Kein Vertrag, keine Kreditkarte, keine Monatsgebühr.
- Sofort loslegen: Kostenlos starten und laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten registrieren.
- Erst mehr erfahren: Auf Partner werden siehst du, wie der Einstieg abläuft, und unter Vergleich ordnest du die Konditionen ein.
- Persönliche Begleitung: Dein Ansprechpartner hilft per WhatsApp, Telefon oder E-Mail bis zum ersten verkauften Tier.
Aus deinen Tieren und ein paar Fotos wird heute noch ein eigener Online-Hofladen. Verkauf dein Geflügel direkt, ohne Zwischenhandel, an Kunden, die deine Arbeit schätzen - und behalte den größten Teil der Wertschöpfung bei dir am Hof.
Häufige Fragen
Darf ich mein Geflügel Überhaupt online verkaufen?
Ja. Du darfst dein selbst erzeugtes Geflügel direkt online verkaufen, frisch oder tiefgekühlt, als ganzes Tier oder in Teilstücken. Dein Betrieb muss bei der Lebensmittelüberwachung registriert sein, und für Schlachtung und Vermarktung gelten besondere Vorgaben, die je nach Menge unterschiedlich streng sind. Die für deinen Betrieb gültigen Regeln klärt dir dein Veterinäramt verbindlich.
Wie kommt frisches Geflügel ohne Bruch in der Kühlkette zum Kunden?
Du wählst aus drei Vertriebswegen, einzeln oder kombiniert: Abholung ab Hof mit festen Abholfenstern, eigene Lieferung im Umkreis mit automatischer Tourenplanung oder bundesweiter DPD-Kühlversand mit Temperaturklassen für gekühlte und tiefgekühlte Ware samt Sendungsverfolgung. Viele Höfe bieten frische Ware zur Abholung und gefrorene zum Versand an, weil tiefgekühltes Geflügel die Transportzeit robuster Übersteht. Eine durchgehende Kühlkette bis zum Kunden ist dabei Pflicht.
Kann ich die Weihnachtsgans als Vorbestellung anbieten?
Ja, und genau dafür ist die Vorbestellung gemacht. Du schaltest Gans oder Ente Wochen vor der Saison als vorbestellbares Produkt mit Abholtermin frei, Kunden reservieren verbindlich, und du ziehst exakt die Stückzahl auf, die bereits verkauft ist. So vermeidest du Restware, verpasst keine Bestellung wegen Ausverkauf und hast deinen Saison-Cashflow früh planbar. Über die saisonale Verfügbarkeit legst du fest, dass die Gans nur im passenden Zeitfenster buchbar ist.
Wie verkaufe ich Geflügel nach Gewicht, wenn jedes Tier anders wiegt?
Über die variable Gewichtsabrechnung. Der Kunde bestellt das Tier, der endgültige Betrag richtet sich nach dem tatsächlichen Schlachtgewicht, und du kannst einen Reservierungspuffer einplanen, weil das genaue Gewicht erst beim Schlachten feststeht. Den Grundpreis pro Kilogramm zeigst du sichtbar am Artikel an. So bleibt der Kauf nachvollziehbar, und du musst nichts von Hand nachrechnen.
Kann ich einzelne Teilstücke wie Brust, Schenkel oder Suppenhuhn getrennt anbieten?
Ja. Über Varianten und Staffelpreise legst du das ganze Hähnchen, Brust, Schenkel, Flügel, das Suppenhuhn oder die halbe Pute als eigene Optionen mit jeweils eigenem Preis pro Kilogramm an. Für größere Mengen, etwa ein Schenkelpaket oder eine ganze Pute zur Feier, kannst du gestaffelte Mengenrabatte vergeben. So deckst du vom einzelnen Filet bis zum Festtagsbraten alles in einem Shop ab.
Was kostet es, Geflügel über Farmerino zu verkaufen?
Das Erstellen und Betreiben deines Hofladens kostet nichts Festes: keine Einrichtungsgebühr, keine Monatsgebühr, kein Vertrag, jederzeit kündbar. Verdient wird nur bei erfolgreichen Verkäufen über eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert. Der Satz ist für alle Verkäufer gleich, ohne Rabatte, und auf 149 Euro pro Monat gedeckelt - ab rund 3.820 Euro Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 Euro. Zusätzlich trägt der Kunde 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung.
Welche Kennzeichnung muss ich bei Geflügel angeben?
Nach der LMIV gehören je nach Produkt Bezeichnung, gegebenenfalls Zutaten und Allergene sowie - bei verpackter Ware - das Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum zu den Pflichtangaben, und sie müssen vor dem Kauf sichtbar sein. Gerade bei Geflügel schaffen eine klare Herkunftskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit zusätzliches Vertrauen. Die passenden Felder sind in deinem Shop direkt am Artikel hinterlegt, sodass du sie strukturiert einträgst.
Brauche ich technisches Wissen oder eine eigene Website?
Nein. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, keine eigene Domain und kein Hosting. Shop, Zahlung und Versandlogik stellt die Plattform bereit, du füllst nur deinen Shop mit Produkten und Fotos. Das Konto ist laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten angelegt, erste Produkte sind oft am selben Tag online.
Wann bekomme ich mein Geld?
Die Zahlung läuft über Stripe. Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung, die innerhalb der üblichen Widerrufsfrist liegt. In der Finanzübersicht siehst du alle Einnahmen und kannst sie als CSV, PDF oder DATEV exportieren.
Kann ich auch ein wiederkehrendes Geflügelpaket im Abo anbieten?
Ja. Neben Einzelbestellungen unterstützt dein Hofladen Abo-Kisten - das Prinzip einer Gemüsekiste lässt sich auf ein monatliches Geflügelpaket Übertragen, etwa ein Hähnchen plus Teilstücke in festem Rhythmus. Das bindet Stammkunden und macht deinen Umsatz planbarer. Wie ein Abo-Modell aufgesetzt wird, liest du im Ratgeber zur Abo-Kiste.
Dein Rechenbeispiel
Rechne aus, was dir bleibt
Bei Farmerino zahlst du 0 € Einrichtung, 0 € im Monat und bindest dich an keinen Vertrag. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 % je erfolgreichem Verkauf, gedeckelt auf 149 € im Monat. Stell deinen geplanten Monatsumsatz ein und sieh, was dir bleibt.
Plattform-Marge (3,9 %, max. 149 €)
98 €
pro Monat
Dir bleiben
2.402 €
pro Monat
Hochgerechnet
28.830 €
pro Jahr
Gerechnet mit nur 3,9 % Plattform-Marge (gedeckelt auf 149 € im Monat) - ab rund 3.820 € Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 €. Keine Fixkosten, keine Vertragsbindung, Zahlung nur bei erfolgreichem Verkauf. Zum Vergleich: über den Zwischenhandel bleibt beim Erzeuger oft nur rund ein Drittel des Endpreises.
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