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Ratgeber Direktvermarktung

Geflügel online verkaufen: Hähnchen, Pute, Gans und Ente direkt vom Hof absetzen

Du ziehst Hähnchen, Puten oder die Weihnachtsgans auf und willst deine Frische- und Saisonware direkt verkaufen, statt sie unter Wert an den Großhandel zu geben? Mit deinem eigenen Online-Hofladen verkaufst du Geflügel direkt an Kunden in deiner Region und bundesweit – per Kühlversand, Abholung ab Hof oder eigener Lieferung, mit Vorbestellung für den Gänsebraten. Auf dieser Seite erfährst du, wie du Geflügel online verkaufst: Frische und Kühlkette, Saison und Vorbestellung, Mengen und Preise nach Gewicht, die rechtlichen Basics und wie du den Shop für diese Abläufe einrichtest. Mehr zum Anlegen deines Shops liest du unter Online-Hofladen erstellen .

· Gründer

Aktualisiert am

Geflügel online verkaufen: Hähnchen, Pute, Gans und Ente direkt vom Hof absetzen

Geflügel online verkaufen: die Kernpunkte

Ob und unter welchen Bedingungen du Geflügel online anbieten darfst, hängt von Betrieb, Schlachtung, Menge, Produktzustand und Vertriebsweg ab. Kläre die Anforderungen mit Lebensmittelüberwachung und Veterinäramt. Technisch lassen sich ganze Tiere und Teilstücke, Preise nach Gewicht, Vorbestellung, Abholung, eigene Lieferung und für geeignete Ware Kühlversand abbilden.

Der Farmerino-Online-Hofladen hat keine Einrichtungs- oder monatliche Plattformgebühr. Bei abgeschlossenen Bestellungen fallen 3,9 % Plattform-Marge zzgl. USt. auf den Netto-Warenwert an, höchstens 149 €/Monat. Der Kunde trägt 0,25 € je Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang. Ob der Direktverkauf wirtschaftlicher ist als andere Wege, zeigt die Deckungsbeitragsrechnung. Den übergreifenden Leitfaden findest du unter Fleisch online verkaufen.

Direktverkauf für Geflügel wirtschaftlich prüfen

Im Direktverkauf steuerst du Preis, Produktdarstellung und Termine selbst und übernimmst dafür zusätzliche Aufgaben von Kundenservice bis Verpackung und Übergabe. Geschmack, Zahlungsbereitschaft und Wiederkäufe dürfen nicht pauschal aus Haltung oder Herkunft abgeleitet werden.

Vergleiche für jeden Vertriebsweg:

  • Netto-Verkaufspreis abzüglich Plattform-, Zahlungs-, Verpackungs-, Kühl- und Versandkosten,
  • Arbeitszeit für Produktpflege, Kommissionierung, Kundenkontakt und Reklamationen,
  • Mindestmengen, Auslastung, Abnahmerisiko und Abschriften,
  • bestellte, tatsächlich produzierte, bezahlte und ausgelieferte Mengen.

Vorbestellungen liefern einen zusätzlichen Planungswert, beseitigen aber keine Produktions- oder Absatzabweichung. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du unter Online-Hofladen erstellen.

Frische sichern: Kühlversand oder Abholung – du entscheidest

Geflügel ist leicht verderbliche Ware, und genau hier gewinnst du das Vertrauen deiner Kundschaft oder verspielst es. Die gute Nachricht: Du musst nicht alles selbst erfinden, sondern wählst aus drei Vertriebswegen den, der zu deinem Hof passt – einzeln oder kombiniert.

  • Abholung ab Hof: Kundschaft bestellt online und übernimmt die gekühlte Ware im festgelegten Abholfenster. Der Paketversand entfällt. Bereitstellung, Temperaturführung und Übergabe bleiben zu organisieren. Mehr dazu im Lexikon zum Ab-Hof-Verkauf.
  • Eigene Lieferung im Umkreis: Du fährst ohnehin eine Runde? Die automatische Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip bündelt Bestellungen zu einer Route mit Picklisten und Lieferscheinen – die Kühlkette bleibt in deiner Hand.
  • Bundesweiter Kühlversand: Für Reichweite über die Region hinaus verschickst du per DPD mit Temperaturklassen für gekühlte oder tiefgekühlte Ware, samt Sendungsverfolgung. Damit kannst du Bestellungen außerhalb deines Abholgebiets abwickeln, sofern Produkt, Verpackung und Versandbedingungen dafür geeignet sind.

Praxis-Hebel für Frische: Tiefgekühlte Ware kann sich für den Versand besser eignen als frische Ware, wenn Verpackung, Laufzeit und Temperaturführung darauf abgestimmt sind. Viele Höfe bieten frisches Geflügel zur Abholung und gefrorenes für den Versand an – so deckst du beide Bedürfnisse ab, ohne die Kühlkette zu riskieren. Eine durchgehende Kühlkette ist dabei eine betriebliche und rechtliche Anforderung.

Saison und Vorbestellung für Gans und Ente

Saisonware erfordert eine frühzeitige Mengen- und Terminplanung. Lege deshalb Bestellschluss, verfügbares Kontingent, Gewichtslogik, Zahlung und Abhol- oder Liefertermin fest.

Die Vorbestellung zeigt, welche Menge bis zum Stichtag bestellt wurde. Produktionsrisiko, Stornierung, Zahlungsausfall, Gewichtsabweichung und zusätzliche Nachfrage bleiben separat zu berücksichtigen.

  • Saisonale Verfügbarkeit: Über Verfügbarkeitstage und Saison legst du den buchbaren Zeitraum fest.
  • Vorbestellung mit Abholfenster: Bestellte Mengen und Termine sind vor dem Schlacht- und Ausgabetag sichtbar.
  • Wiederkehrende Bestellungen: Kunden können einen Rhythmus einrichten. Tatsächliche Ausführungen und Zahlungen müssen geprüft werden.

Vergleiche bestellte, produzierte, ausgelieferte und abgeschriebene Mengen nach der Saison. Daraus leitest du die nächste Planung ab.

Wenn Schlachttag und Liefertag zusammenpassen müssen

Bei Geflügel ist der Zeitplan eng: geschlachtet wird an festen Tagen, und die Ware soll möglichst am selben oder am Folgetag beim Kunden sein. Selbst zu fahren heißt, ausgerechnet an diesen Tagen einen halben Arbeitstag freizuräumen – an denen im Betrieb ohnehin am meisten los ist.

Ein Fahrbetrieb nennt seine Tage vorab. Genau deshalb lässt sich das planen: Du siehst, an welchen Wochentagen er das Gebiet fährt, und legst deine Schlachttermine daneben. Am Liefertag werden die Bestellungen aller Höfe des Gebiets zu einer Route gebündelt, der Fahrer lädt bei allen und liefert aus.

Die Kühlkette bleibt deine Verantwortung – Transportmittel, Vorkühlung und Verpackung stimmst du mit dem Fahrbetrieb ab, bevor du sein Gebiet übernimmst. Farmerino prüft weder Fahrzeuge noch Temperaturen. Wir tragen zusammen, was der Betrieb angibt. Das gehört zu den Punkten, die du einmal klärst und dann nicht mehr anfassen musst.

Mengen, Teilstücke und Preis nach Gewicht richtig abbilden

Geflügel verkaufst du selten als Stück zum Fixpreis – ein Hähnchen wiegt mal 1,4, mal 1,8 Kilogramm, eine Gans schwankt deutlich. Ein normaler Onlineshop für Lagerware kommt damit nicht zurecht. Dein Online-Hofladen bildet die Realität ab, in der Gewicht den Preis bestimmt.

  • Variable Gewichtsabrechnung: Du verkaufst das Tier nach tatsächlichem Gewicht (zum Beispiel die Gans nach Schlachtgewicht). Der Kunde bestellt, der endgültige Betrag richtet sich nach dem realen Gewicht – sauber und nachvollziehbar.
  • Varianten und Teilstücke: Über Varianten und Staffelpreise bietest du das ganze Hähnchen, Brust, Schenkel, Flügel oder das Suppenhuhn als eigene Optionen an – jeweils mit eigenem Preis pro Kilogramm.
  • Mengenrabatte: Wer das Zehnerpaket Hähnchenschenkel oder eine halbe Pute für die Feier nimmt, bekommt einen gestaffelten Preis – das hebt den durchschnittlichen Warenkorb.
  • Reservierungspuffer: Weil das Gewicht erst beim Schlachten feststeht, kannst du einen Puffer einplanen, damit am Ende die Abrechnung stimmt.

Der Grundpreis pro Kilogramm gehört sichtbar an den Artikel – das schafft Vertrauen und erfüllt zugleich die Preisangaben-Pflicht. So wird aus schwankendem Gewicht ein sauberer, ehrlicher Kaufprozess, und du musst nichts von Hand nachrechnen.

Rechtliche Basics für den Geflügelverkauf – kompakt

Geflügel ist tierisches Lebensmittel, deshalb gelten ein paar Regeln mehr als beim Gemüse. Das soll dich nicht abschrecken: Vieles davon erledigst du ohnehin schon, und die passenden Felder sind in deinem Shop direkt am Artikel vorgesehen. Hier die Punkte, die du im Blick haben solltest.

  • Registrierung und Schlachtung: Dein Betrieb muss bei der zuständigen Lebensmittelüberwachung registriert sein. Für die Schlachtung und Vermarktung von Geflügel gelten besondere Vorgaben. Kleine Mengen ab Hof sind teils erleichtert geregelt, größere Mengen brauchen amtliche Kontrolle. Was für dich gilt, klärt dir dein Veterinäramt verbindlich.
  • Kennzeichnung nach LMIV: Welche Pflichtangaben vor dem Kauf verfügbar sein müssen, hängt vom Produkt ab. Das Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum ist bei vorverpackter Ware nach Artikel 14 LMIV von der Vorab-Pflicht ausgenommen, muss aber spätestens bei der Lieferung vorliegen. Die LMIV-Felder liegen direkt am Artikel.
  • Herkunft und Rückverfolgbarkeit: Eine klare Herkunftskennzeichnung und saubere Rückverfolgbarkeit sind bei Geflügel wichtige Produkt- und Prüfdaten. Welche Angaben veröffentlicht werden müssen, hängt vom Produkt ab.
  • Kühlkette und Hygiene: Frische Ware braucht eine durchgehende Kühlkette bis zum Kunden – bei Abholung, Lieferung und erst recht beim Versand.
  • Shop-Pflichten: Impressum, DSGVO-konformer Datenschutz und Widerrufshinweise gehören zu jedem Online-Verkauf. Farmerino betreibt die Datenhaltung in Deutschland und verschlüsselt die Übertragung. Steuernummer beziehungsweise die Kleinunternehmer-Regelung nach Paragraf 19 UStG lassen sich hinterlegen.

Für verbindliche Auskünfte zu deinem konkreten Betrieb sprich mit deiner Lebensmittelüberwachung oder dem Veterinäramt. Farmerino stellt vorbereitete Produktfelder bereit. Kennzeichnung, Rechtstexte und behördliche Anforderungen bleiben in der Verantwortung deines Betriebs.

Relevante Funktionen für Geflügelbetriebe

Für den Geflügelverkauf sind diese Bausteine relevant:

  • Produkte: Artikel, Varianten, Staffelpreise, variable Gewichtsabrechnung, saisonale Verfügbarkeit und Vorbestellungen.
  • Vertriebswege: Abholung mit Zeitfenstern, eigene Lieferung mit Tourenplanung sowie DPD-Kühlversand mit Temperaturklassen und Sendungsverfolgung.
  • Bestellung und Zahlung: Gastbestellung, optionale Warenkorb-Abonnements, Bestellstatus, Benachrichtigung und Stripe-Zahlung.
  • Finanzen: täglich angestoßene Auszahlung mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung, Finanzübersicht und Export.
  • Auswertung und Zugriff: Bewertungen, Analytics und MFA.

Den vollständigen Funktionsumfang findest du unter Funktionen. Abo-Kiste anbieten erläutert die wiederkehrende Bestelllogik.

Jetzt deinen Geflügel-Hofladen einrichten

Du hast die wesentlichen Bausteine geprüft: Abholung oder geeigneter Versand, saisonale Vorbestellung, Abrechnung nach Gewicht und die Anforderungen an Kennzeichnung, Hygiene und Kühlkette. Als Nächstes legst du Konto und Sortiment an. Für den Online-Hofladen gibt es keine Mindestlaufzeit und keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr. Optionale Pakete werden separat berechnet.

  • Konto anlegen: Konto anlegen und online registrieren.
  • Konditionen prüfen: Auf Partner werden siehst du den Ablauf. Der Vergleich ordnet Kosten und Vertriebswege ein.
  • Unterstützung: Für die Einrichtung kannst du kostenlose Unterstützung per Telefon, Videoanruf oder Nachricht anfragen.

Vor der Veröffentlichung vervollständigst du Produktdaten, Pflichtangaben, Verfügbarkeit, Preise und Vertriebswege. Ob sich der Direktverkauf trägt, bewertest du anschließend anhand von Absatz, Arbeitszeit, Kühlung, Verpackung, Logistik und Gebühren.

Häufige Fragen

Welche Voraussetzungen gelten für den Online-Verkauf von Geflügel?

Das hängt unter anderem von Betrieb, Schlachtung, Menge, Produktzustand, Verpackung und Vertriebsweg ab. Kläre Registrierung, Zulassung oder Ausnahmen, Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit, Hygiene und Kühlkette mit Lebensmittelüberwachung und Veterinäramt. Dieser Ratgeber ersetzt keine rechtliche Einzelfallprüfung.

Wie kommt frisches Geflügel mit gesicherter Kühlkette zum Kunden?

Mögliche Wege sind Abholung mit festem Zeitfenster, eigene Lieferung oder für geeignete Ware Kühlversand. Definiere je Weg Vorkühlung, Verpackung, Temperaturbereich, Laufzeit, Übergabe, Messung und Vorgehen bei Abweichungen. Die konkrete Eignung und rechtlichen Anforderungen klärst du für Produkt und Betrieb mit der zuständigen Stelle.

Kann ich die Weihnachtsgans als Vorbestellung anbieten?

Ja. Lege dafür Verfügbarkeitszeitraum, Kontingent, Bestellschluss, Gewichtsabrechnung sowie Abhol- oder Liefertermin fest. Die Vorbestellung zeigt die bis dahin bestellte Menge. Produktionsabweichungen, Stornierungen, Zahlungsausfälle, Restware und zusätzliche Nachfrage bleiben in der Saisonplanung zu berücksichtigen.

Wie verkaufe ich Geflügel nach Gewicht, wenn jedes Tier anders wiegt?

Über die variable Gewichtsabrechnung. Der Kunde bestellt das Tier, der endgültige Betrag richtet sich nach dem tatsächlichen Schlachtgewicht, und du kannst einen Reservierungspuffer einplanen, weil das genaue Gewicht erst beim Schlachten feststeht. Den Grundpreis pro Kilogramm zeigst du sichtbar am Artikel an. So bleibt der Kauf nachvollziehbar, und du musst nichts von Hand nachrechnen.

Kann ich einzelne Teilstücke wie Brust, Schenkel oder Suppenhuhn getrennt anbieten?

Ja. Über Varianten und Staffelpreise legst du das ganze Hähnchen, Brust, Schenkel, Flügel, das Suppenhuhn oder die halbe Pute als eigene Optionen mit jeweils eigenem Preis pro Kilogramm an. Für größere Mengen, etwa ein Schenkelpaket oder eine ganze Pute zur Feier, kannst du gestaffelte Mengenrabatte vergeben. So deckst du vom einzelnen Filet bis zum Festtagsbraten alles in einem Shop ab.

Was kostet es, Geflügel über Farmerino zu verkaufen?

Das Erstellen und Betreiben deines Hofladens kostet nichts Festes: keine Einrichtungsgebühr, keine Monatsgebühr, keine Mindestlaufzeit. Verdient wird nur bei abgeschlossenen Bestellungen über eine Plattform-Marge von 3,9 % zzgl. USt. auf den Netto-Warenwert. Der Satz ist für alle Verkäufer gleich, ohne Rabatte und auf 149 € pro Monat gedeckelt – ab rund 3.820 € Netto-Warenwert im Monat zahlst du nie mehr als 149 €. Zusätzlich trägt der Kunde zwei Kundenentgelte (0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang).

Welche Kennzeichnung muss ich bei Geflügel angeben?

Nach der LMIV gehören je nach Produkt Bezeichnung, gegebenenfalls Zutaten und Allergene sowie – bei verpackter Ware – das Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatum zu den Pflichtangaben, und sie müssen vor dem Kauf sichtbar sein. Gerade bei Geflügel schaffen eine klare Herkunftskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit zusätzliches Vertrauen. Die passenden Felder sind in deinem Shop direkt am Artikel hinterlegt, sodass du sie strukturiert einträgst.

Brauche ich technisches Wissen oder eine eigene Website?

Nein. Du brauchst keine Programmierkenntnisse, keine eigene Domain und kein Hosting. Shop, Zahlung und Versandlogik stellt die Plattform bereit, du füllst nur deinen Shop mit Produkten und Fotos. Das Konto ist online angelegt. Die Veröffentlichung hängt von vollständigen Produktdaten und Freigaben ab.

Wann bekomme ich mein Geld?

Die Zahlung läuft über Stripe. Die Auszahlung erfolgt täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung, die innerhalb der üblichen Widerrufsfrist liegt. In der Finanzübersicht siehst du alle Einnahmen und kannst sie als CSV, PDF oder DATEV exportieren.

Kann ich auch ein wiederkehrendes Geflügelpaket im Abo anbieten?

Ja. Neben Einzelbestellungen unterstützt dein Hofladen Abo-Kisten – das Prinzip einer Gemüsekiste lässt sich auf ein monatliches Geflügelpaket übertragen, etwa ein Hähnchen plus Teilstücke in festem Rhythmus. Aktive wiederkehrende Bestellungen zeigen vorgesehene Mengen und Termine. Umsatz und Wiederbestellrate hängen von Ausführung, Zahlung, Pausen und Kündigungen ab. Wie ein Abo-Modell aufgesetzt wird, liest du im Ratgeber zur Abo-Kiste.

Dein Rechenbeispiel

Rechne aus, was bei dir bleibt

Bei Farmerino zahlst du 0 € Einrichtung und 0 € im Monat. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Farmerino behält 3,9 % je abgeschlossenem Verkauf zuzüglich Umsatzsteuer, gedeckelt auf 149 € im Monat. Stelle deinen geplanten Netto-Warenwert ein und sieh den Betrag nach diesem Abzug.

200 €15.000 €

Anteil (3,9 %, höchstens 149 €)

98 €

pro Monat, zzgl. USt.

Bleibt bei dir

2.384 €

pro Monat

Hochgerechnet

28.608 €

pro Jahr

Der Rechner berücksichtigt ausschließlich den Anteil von 3,9 %, gedeckelt auf 149 € im Monat, samt der Umsatzsteuer darauf. „Bleibt bei dir“ ist der Warenwert nach diesem Abzug. Eigene Kosten, Rückerstattungen und optionale Pakete sind nicht enthalten. Die separat ausgewiesenen Bearbeitungs- und Zahlungsentgelte trägt der Kunde. Ab rund 3.820 € Netto-Warenwert bleibt es bei 149 € Anteil.

Konto anlegen

Bereit für deinen eigenen Online-Hofladen?

Farmerino erhebt keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und hat keine Mindestlaufzeit. Vom Netto-Warenwert abgeschlossener Bestellungen behält Farmerino 3,9 % zzgl. USt., gedeckelt auf 149 € pro Monat. Unterstützung bei der Einrichtung kannst du kostenlos anfragen.