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Was Erzeuger jetzt wissen müssen

Marktschwärmer ist jetzt CrowdFarming: was die Übernahme für Erzeuger bedeutet

Wenn du als Erzeuger eine Schwärmerei belieferst, hat sich dein Vertragspartner geändert – und zwar grundlegender, als die Ankündigung vermuten ließ. Die Plattform hinter Marktschwärmer wurde von CrowdFarming übernommen, einem europaweit versendenden Online-Marktplatz mit Sitz in Madrid . Die Marke Marktschwärmer ist inzwischen abgeschaltet: In allen Ländern außer Frankreich leiten die Domains dauerhaft auf crowdfarming.com um. Diese Seite fasst zusammen, was tatsächlich passiert ist, was sich für dich als Erzeuger konkret ändert – und warum ein eigener Online-Hofladen gerade jetzt die stabilere Grundlage ist als ein Platz auf einem fremden Marktplatz.

· Gründer

Aktualisiert am

Marktschwärmer ist jetzt CrowdFarming: was die Übernahme für Erzeuger bedeutet

Was genau passiert ist

Am 18. September 2025 wurde bekannt, dass CrowdFarming die französische Equanum SAS übernimmt – die Betreibergesellschaft von La Ruche qui dit Oui!, in Deutschland bekannt als Marktschwärmer. Beide Seiten sprachen von zusammen über 10.000 Landwirten und rund 1,5 Millionen Kunden. Kommuniziert wurde damals, Marktschwärmer bleibe als lokales Verkaufsnetz bestehen.

Das hat sich nur zur Hälfte bewahrheitet. Die lokalen Märkte laufen weiter – die Marktschwärmer Dresden etwa betreibt weiterhin vier Schwärmereien. Bestellt wird dort aber inzwischen über crowdfarming.com. Die Marke selbst, die Erzeugerseiten und das gesamte Onboarding sind auf die Plattform des Käufers umgezogen.

Für dich als Erzeuger heißt das: Dein Absatzkanal existiert noch, aber Betreiber, Konditionen und Ansprechpartner sind neu – und die Entscheidungen darüber fallen nicht mehr in Berlin.

Die Marke ist abgeschaltet – überall außer in Frankreich

Wir haben die Domains am 1. August 2026 selbst geprüft. Das Ergebnis ist eindeutig: Jedes Land außer Frankreich wurde in crowdfarming.com eingegliedert. Alle Weiterleitungen sind dauerhaft (HTTP 301), also nicht als vorübergehende Maßnahme gedacht.

DomainZiel
marktschwaermer.de→ crowdfarming.com
marktschwaermer.de/de/assemblies→ crowdfarming.com/de/wochenmarkt
werde.marktschwaermer.de (Erzeuger-Einstieg)→ crowdfarming.com/de/wochenmarkt
alvearechedicesi.it (Italien)→ crowdfarming.com
lacolmenaquedicesi.es (Spanien)→ crowdfarming.com
boerenenburen.be (Belgien)→ crowdfarming.com
laruchequiditoui.fr (Frankreich)läuft weiter unter eigener Marke

Der französische Heimatmarkt – historisch mit Abstand der größte – behält Marke und eigene Plattform. Die kleineren Auslandsmärkte, darunter Deutschland, wurden zusammengelegt. Wie zentral das durchgezogen wurde, zeigt ein Detail: Die deutsche Unternehmensseite wirsind.marktschwaermer.de landet heute auf einer Seite, die nach der italienisch-spanischen Schwestermarke benannt ist.

Wer CrowdFarming ist

CrowdFarming wurde 2017 in Valencia von den Brüdern Gabriel und Gonzalo Úrculo gegründet, gemeinsam mit Juliette Simonin und Moisés Calviño. Betreiber ist die CROWDFARMING S.L. mit Sitz in Madrid. Das Modell stammt von der eigenen Orangenplantage der Gründerfamilie: Verbraucher übernehmen eine Patenschaft für einen Baum oder bestellen Kisten vor, der Erzeuger versendet die Ernte europaweit direkt ab Hof.

Das Unternehmen ist risikokapitalfinanziert und hat 2023 ein Darlehen der Europäischen Investitionsbank über 15 Millionen Euro erhalten. Für 2025 wurde ein Umsatz von über 100 Millionen Euro angekündigt. Nach den eigenen Nutzungsbedingungen ist CrowdFarming weder Käufer noch Verkäufer der angebotenen Produkte, sondern stellt Bereich und Werkzeuge bereit – es handelt sich also um einen Marktplatz, nicht um eine Shop-Software.

Dieser Unterschied ist der Kern der Sache: Auf einem Marktplatz bist du Lieferant in einem fremden Schaufenster. Mit einem eigenen Online-Hofladen gehört dir der Laden, die Marke und die Kundenbeziehung.

Was sich für Erzeuger konkret ändert

Vier Punkte solltest du für deinen Betrieb durchrechnen, bevor du dich für den nächsten Vertriebsschritt entscheidest.

1. Die Kostenstruktur

Beim Wochenmarkt-Modell wurde vom Nettoumsatz des Erzeugers eine Servicegebühr von 18,35 % abgezogen. Der Gastgeber-Anteil von 8,35 % wird auch unter der neuen Marke ausgewiesen.

Für den europaweiten Versandkanal beziffert CrowdFarming die eigene Marge nach eigenen Angaben im Jahresdurchschnitt auf rund 22 % des Landwirt-Preises. Hinzu kommen laut Anbieter Transaktions-, Kommissionierungs- und Verpackungskosten. Prüfe die aktuellen Werte direkt beim Anbieter.

Farmerino: 3,9 % Plattform-Marge zzgl. USt. auf den Netto-Warenwert abgeschlossener Bestellungen, gedeckelt auf 149 € pro Monat und Verkäufer. Der Kunde trägt zusätzlich 0,25 € Bearbeitungsgebühr pro Bestellung sowie 2,5 % des Bestellwerts zuzüglich 0,25 € je Zahlungsvorgang. Für den Online-Hofladen gibt es keine Einrichtungs- und Monatsgebühr.

2. Nutzung von Kundendaten

Nach der Datenschutzerklärung von CrowdFarming erhalten Landwirte Kundendaten zweckgebunden, etwa für Versand und Hofbesuche. Prüfe, welche eigene Ansprache deine Teilnahmebedingungen zulassen.

Farmerino führt Bestellungen im eigenen Hofladen des Betriebs. Für Newsletter und andere Werbung gelten Einwilligungs- und Datenschutzanforderungen.

3. Aufnahme und Veröffentlichung

Bei CrowdFarming bewerben sich Erzeuger über ein Formular. Das Team prüft das Profil und entscheidet über die Aufnahme.

Bei Farmerino gibt es kein Auswahlverfahren. Vor der Veröffentlichung müssen Hofprofil, Produkte, Bilder, Pflichtangaben, Vertriebsweg und Zahlungsstatus vollständig sein.

4. Steuerung der Logistik

Im CrowdFarming-Versandmodell werden Bestellungen und Liefertage zentral koordiniert. Eine erzeugereigene lokale Liefertour ist dort nicht beschrieben.

Bei Farmerino kombinierst du Abholung am Hof, eigene Lieferung mit Tourenplanung und DPD-Paketversand mit Temperaturklassen.

Der Sortiments-Bruch: was ein Versandmarktplatz nicht leisten kann

Wir haben den Versandkanal von CrowdFarming am 31. Juli 2026 ausgezählt: 943 Produkte in genau acht Kategorien – Obst, Gemischte Kiste, Öle und Gewürze, Milchprodukte und Eier, Haltbare Lebensmittel, Gemüse, Getränke und Genussmittel, Snacks.

Zwei Kategorien fehlen dort vollständig: Frischfleisch und Backwaren. Das ist kein Versäumnis, sondern eine Folge des Modells – Hackfleisch, Rohmilch oder ein Sauerteigbrot lassen sich nicht sinnvoll quer durch Europa versenden. Frischeprodukte wie Rohmilch laufen deshalb ausschließlich über die lokale Abholung, mit einer ausgewiesenen Haltbarkeit von drei Tagen.

Wenn dein Betrieb Fleisch, Wurst, Geflügel, Backwaren oder Frischmilch verkauft, liegt dein Kernsortiment damit strukturell außerhalb dessen, was ein europäischer Versandmarktplatz bedienen kann. Genau dieses Sortiment ist bei Farmerino der Normalfall: variable Gewichtsabrechnung für Fleisch und Käselaibe, DPD-Kühl- und Tiefkühlversand mit automatischer Temperaturklasse, Paket-Splitting bei Gewichtslimits und ein integriertes Pfandsystem für Gläser und Kühltaschen.

Was das für das Regionalversprechen bedeutet

Das Gründungsversprechen von Marktschwärmer waren kurze Wege und der persönliche Kontakt zwischen Erzeuger und Kunde bei der wöchentlichen Verteilung.

Als wir am 31. Juli 2026 die Seite eines Berliner Wochenmarkts aufriefen, lief dort gerade kein lokaler Verkauf. Der Platz auf der Seite füllte sich stattdessen mit Mangos, kanarischen Bananen, Maracujas, Kaktusfeigen, Mandeln und Olivenöl – Ware, die aus Spanien und von den Kanaren nach Berlin transportiert wird. Nach Anbieterangaben entfallen 25 bis 30 Prozent des Endverbraucherpreises auf den Transport.

Das ist keine Unterstellung, sondern eine Beobachtung: Ein Marktplatz, dessen Kern der europaweite Versand ist, füllt freie Flächen mit dem, was er versenden kann. Für einen Betrieb, der mit Regionalität wirbt, ist das ein Umfeld, das die eigene Botschaft verwässert.

Ein eigener Hofladen hat dieses Problem nicht. Auf deiner Seite steht nur, was von deinem Hof kommt – kein fremdes Sortiment, keine Konkurrenz um denselben Warenkorb, keine andalusischen Mangos neben deinem Rindfleisch.

Deutsche Pflichten, die ein europäischer Marktplatz nicht abbildet

Ein Punkt, der in der Diskussion meist untergeht: Ein europaweit aufgestellter Versandmarktplatz hat keinen Geschäftsgrund, deutsche Spezialvorschriften zu implementieren. Für deinen Betrieb sind sie trotzdem Pflicht.

  • Kasse und TSE nach § 146a AO und Kassensicherungsverordnung, wenn du im Hofladen elektronisch kassierst – inklusive Meldung ans Finanzamt über ELSTER und DSFinV-K-Export bei der Kassennachschau
  • LMIV-Kennzeichnung mit Allergenen, Nährwerten, Zutaten und Herkunft, die vor dem Kaufabschluss sichtbar sein muss
  • DATEV-Export für Buchhaltung und Steuerberatung
  • Pfand und die Verpackungsregistrierung nach VerpackG

Bei Farmerino sind LMIV-Felder direkt am Artikel eingebaut, der Export läuft als CSV, PDF und im DATEV-Format, und das Pfandsystem ist integriert. Die Hofladen-Kasse ist als separates Kassensystem-Paket für 99 €/Monat zzgl. USt. verfügbar und auf die deutsche TSE-Pflicht ausgelegt.

Vom festen Abholfenster zur eigenen Lieferung

Das Schwärmerei-Modell hatte einen festen Ort und ein festes Zeitfenster: Wer den Donnerstagabend verpasste, bekam seine Bestellung nicht. Für dich als Erzeuger war die Logistik gebündelt – eine Adresse, ein Termin – und für Kunden die häufigste Hürde.

Auf Farmerino kannst du beides haben. Abholung am Hof bleibt der einfachste Weg. Dazu kannst du ein Liefergebiet übernehmen, das ein Fahrbetrieb veröffentlicht hat: Er nennt seine Tage und seine Kapazität, mehrere Höfe im selben Umkreis nutzen dasselbe Gebiet, und am Liefertag laufen ihre Bestellungen über eine gemeinsame Route. Der Sammelgedanke der Schwärmerei bleibt – nur fährt die Ware zum Kunden statt der Kunde zur Ware.

Der Unterschied zur Verteilstelle: Es gibt keinen Gastgeber, der einen Anteil bekommt, und keine feste Uhrzeit, zu der alle antreten müssen. Das Fahrtentgelt geht an den Fahrbetrieb, der davon den Plattformanteil abgibt, und die Kundenbeziehung bleibt bei dir.

Was Erzeuger jetzt tun können

Es gibt keinen Grund zur Hektik – aber einen guten Grund, die eigene Abhängigkeit zu prüfen. Nach einer Umfrage des Anbieters verkaufen rund 70 Prozent der teilnehmenden Erzeuger bis zu einem Viertel ihrer Produktion über die Plattform. Der Rest läuft über andere Kanäle. Wer mehrgleisig fährt, ist gegen Plattformentscheidungen deutlich robuster.

Ein Parallelbetrieb verursacht bei Farmerino keine fixen Plattformkosten. Farmerino hat keine Mindestlaufzeit und keine Monatsgebühr. Gebühren fallen nur bei abgeschlossenen Bestellungen an. Du kannst also zunächst einen Kanal aufbauen – etwa die Abholung am Hof und deine eigene Liefertour – während deine bestehende Teilnahme am Wochenmarkt unverändert weiterläuft. Ohne Umsatz entstehen keine Kosten.

  • Konditionen nachrechnen: Was bleibt dir nach allen Gebühren je verkaufter Ware tatsächlich?
  • Kundenbeziehung prüfen: Könntest du deine Kunden morgen selbst erreichen, wenn die Plattform ihre Bedingungen ändert?
  • Zweites Standbein aufbauen: ein eigener Shop unter deiner Marke, parallel und ohne Bindung
  • Sortiment prüfen: Wenn du Fleisch, Backwaren oder Frischmilch verkaufst, kann ein Versandmarktplatz dein Kerngeschäft ohnehin nicht abbilden

Wenn du wissen willst, wie beide Modelle im Detail nebeneinander aussehen: Wir stellen sie in den Vergleichen zu Marktschwärmer und CrowdFarming Kriterium für Kriterium gegenüber – mit Quellen und Stand.

Häufige Fragen

Gibt es Marktschwärmer noch?

Die lokalen Märkte laufen weiter, die Marke ist aber abgeschaltet. Seit der Übernahme durch CrowdFarming leiten marktschwaermer.de und die Erzeugerseiten dauerhaft auf crowdfarming.com um. Bestellt wird über den dortigen Bereich Wochenmarkt. Nur der französische Ursprungsdienst laruchequiditoui.fr läuft weiter unter eigener Marke (Stand: 1. August 2026).

Wer hat Marktschwärmer übernommen?

CrowdFarming, ein 2017 in Valencia gegründeter Online-Marktplatz für Direktvermarktung mit Sitz der Betreibergesellschaft CROWDFARMING S.L. in Madrid. Die Übernahme der Betreibergesellschaft Equanum SAS wurde am 18. September 2025 bekannt. Gemeinsam sprechen die Anbieter von über 10.000 Landwirten und rund 1,5 Millionen Kunden.

Was ändert sich für Erzeuger durch die Übernahme?

Der Absatzkanal bleibt bestehen, aber Betreiber, Plattform und Ansprechpartner sind neu. Wichtig für die eigene Kalkulation: die Servicegebühr im Wochenmarkt-Modell von 18,35 Prozent vom Nettoumsatz, im Versandkanal eine Marge von nach Anbieterangaben rund 22 Prozent im Jahresdurchschnitt zuzüglich rund 1,50 Euro je Transaktion und 3 bis 4 Euro je Kiste. Außerdem ist die Aufnahme dort ein Auswahlverfahren, und Kundendaten erhalten Erzeuger nur zweckgebunden.

Kann ich über CrowdFarming Frischfleisch oder Backwaren verkaufen?

Im Versandkanal nicht. Eine Auszählung am 31. Juli 2026 ergab 943 Produkte in acht Kategorien – Frischfleisch und Backwaren sind darunter nicht vertreten. Frischeprodukte wie Rohmilch laufen ausschließlich über die lokale Abholung. Wer Fleisch, Wurst, Geflügel oder Backwaren verkauft, braucht dafür einen anderen Weg, etwa einen eigenen Hofladen mit Kühlversand.

Welche Alternative zu Marktschwärmer gibt es für Erzeuger?

Statt eines Platzes auf einem fremden Marktplatz kannst du einen eigenen Online-Hofladen unter deiner Marke betreiben. Farmerino kostet 3,9 % zzgl. USt. auf den Netto-Warenwert, gedeckelt auf 149 €/Monat, nur bei abgeschlossenen Bestellungen – ohne Mindestlaufzeit, ohne Monatsgebühr und ohne Bewerbungsverfahren. Abholung, eigene Lieferung mit Tourenplanung und bundesweiter Kühlversand sind frei kombinierbar.

Muss ich mich sofort entscheiden?

Nein. Ein Parallelbetrieb verursacht bei Farmerino keine fixen Plattformkosten: Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Monatsgebühr. Gebühren fallen nur bei Verkäufen an. Du kannst einen eigenen Shop aufbauen, während deine bestehende Teilnahme unverändert weiterläuft, und erst danach entscheiden. Prüfe vorab die Teilnahmebedingungen deines bestehenden Anbieters.

Bleiben meine Bewertungen bei einem Wechsel erhalten?

Bewertungen lassen sich nicht ohne Zustimmung und technische Grundlage von einer Plattform auf eine andere übertragen: Die Texte gehören urheberrechtlich den Kunden, die sie geschrieben haben, nicht dem Betrieb. Sinnvoll ist deshalb, die bisherige Bewertungszahl als Referenz zu nennen und auf dem neuen Shop von Anfang an neue Bewertungen einzusammeln – bei Farmerino kann jede gelieferte Bestellung bewertet werden.

Dein Rechenbeispiel

Rechne aus, was bei dir bleibt

Bei Farmerino zahlst du 0 € Einrichtung und 0 € im Monat. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Farmerino behält 3,9 % je abgeschlossenem Verkauf zuzüglich Umsatzsteuer, gedeckelt auf 149 € im Monat. Stelle deinen geplanten Netto-Warenwert ein und sieh den Betrag nach diesem Abzug.

200 €15.000 €

Anteil (3,9 %, höchstens 149 €)

98 €

pro Monat, zzgl. USt.

Bleibt bei dir

2.384 €

pro Monat

Hochgerechnet

28.608 €

pro Jahr

Der Rechner berücksichtigt ausschließlich den Anteil von 3,9 %, gedeckelt auf 149 € im Monat, samt der Umsatzsteuer darauf. „Bleibt bei dir“ ist der Warenwert nach diesem Abzug. Eigene Kosten, Rückerstattungen und optionale Pakete sind nicht enthalten. Die separat ausgewiesenen Bearbeitungs- und Zahlungsentgelte trägt der Kunde. Ab rund 3.820 € Netto-Warenwert bleibt es bei 149 € Anteil.

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Farmerino erhebt keine Einrichtungs- oder Monatsgebühr und hat keine Mindestlaufzeit. Vom Netto-Warenwert abgeschlossener Bestellungen behält Farmerino 3,9 % zzgl. USt., gedeckelt auf 149 € pro Monat. Unterstützung bei der Einrichtung kannst du kostenlos anfragen.