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Eier direkt vom Hof verkaufen

Eier online verkaufen und ab Hof: So machst du deine Legehennen-Eier zum digitalen Direktverkauf

Deine Hennen legen jeden Tag, der Hofladen oder der Eierautomat läuft, aber online verkaufst du noch nichts? Genau hier holst du dir die Kundschaft ab, die "Eier direkt vom Hof" sucht: Mit Farmerino verkaufst du deine Eier online und ab Hof über deinen eigenen Hofladen, mit Vorbestellung, Abholung, Lieferung und Versand. In unter 2 Minuten startklar, ohne Technikwissen, und du behältst den größten Teil vom Eierpreis. Wie der digitale Ab-Hof-Verkauf grundsätzlich funktioniert, liest du im Ratgeber Ab-Hof-Verkauf online .

· Gründer

Aktualisiert am

Eier online verkaufen und ab Hof: So machst du deine Legehennen-Eier zum digitalen Direktverkauf

Eier online verkaufen ab Hof: kurz erklärt

Eier online verkaufen ab Hof heißt: Du bietest deine Eier über einen eigenen Online-Hofladen an, und deine Kundschaft bestellt vorab und holt am Hof ab, lässt liefern oder bekommt versandt. Über Farmerino richtest du diesen Hofladen laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten ein, ohne Technikkenntnisse, und der Verkauf läuft über Abholung, eigene Lieferung, Versand oder Foodtruck. Es fallen 0 Euro Einrichtungs- und 0 Euro Monatsgebühr an, kein Vertrag; fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent bei erfolgreichen Verkäufen (gedeckelt auf 149 Euro im Monat), sodass der größte Teil des Eierpreises bei dir bleibt.

Der entscheidende Hebel für Eier ist die Vorbestellung: Weil Eier ein planbares, regelmäßig nachgefragtes Produkt sind, kennst du über vorbestellte Mengen deinen Tagesabsatz, bevor die Hennen gelegt haben. Statt Frühstückseier am Hofautomaten dem Zufall der Laufkundschaft zu überlassen, sammelst du feste Bestellungen ein und packst gezielt. Wie du diesen Schritt einrichtest, zeigen die folgenden Abschnitte.

Warum sich der Online-Verkauf gerade für Eier lohnt

Eier sind ein dankbares Direktvermarktungs-Produkt: Sie werden täglich gebraucht, die Nachfrage nach Eiern aus regionaler Boden- oder Freilandhaltung ist hoch, und Stammkundschaft kauft im festen Rhythmus. Genau diese Regelmäßigkeit spielt online ihre Stärke aus.

Das positive Zielbild für deinen Betrieb:

  • Planbarer Absatz statt Resterampe. Über Vorbestellungen weißt du vor dem Packtag, wie viele Eier in welcher Größe gebraucht werden. Du legst Frühstückseier gezielt für bestehende Bestellungen beiseite, statt auf unverkaufter Ware sitzenzubleiben.
  • Mehr Marge pro Ei. Beim Direktverkauf über deinen Hofladen behältst du den größten Teil. Zum Vergleich der typische Anteil, der beim Erzeuger bleibt: Großhandel rund 35 Prozent, Supermarkt rund 45 Prozent, Wochenmarkt rund 75 Prozent. Beim Eierverkauf mit knapper Marge je Sechserpack macht dieser Unterschied über das Jahr viel aus.
  • Stammkunden mit festem Takt. Wer gute Eier vom Hof gefunden hat, bleibt. Aus Gelegenheitskäufern werden Stammkunden, die jede Woche dieselbe Bestellung aufgeben, gern als Abo im Warenkorb gespeichert.
  • Unabhängigkeit vom Zwischenhandel. Du verkaufst direkt an Kunden in deiner Region und bei haltbaren Spezialprodukten auch bundesweit, statt deine Eier zu Großhandelspreisen abzugeben.

Du erweiterst damit nicht deinen Hofautomaten oder deinen Hofladen, du verlängerst ihn ins Digitale. Die Eier, die heute schon am Selbstbedienungsregal liegen, bekommen einen zweiten, planbaren Absatzkanal. Wie du einen Online-Hofladen grundsätzlich aufsetzt, steht im Ratgeber Lebensmittel online verkaufen.

Deinen Eier-Hofladen einrichten und Artikel anlegen

Technisch ist der Verkauf deiner Eier kein Sonderfall, sondern ein normaler Artikel in deinem Hofladen. So bekommst du ihn sauber ins System:

  • Konto anlegen (ca. 2 Minuten). Du registrierst dich laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten, ohne Kreditkarte und ohne Technikwissen, und bekommst deinen eigenen gebrandeten Online-Hofladen. Direkt loslegen kannst du über Kostenlos starten; den ausführlichen Weg beschreibt der Leitfaden Online-Hofladen erstellen.
  • Eier als Artikel anlegen. Du legst deine Eier als Produkte an, zum Beispiel "Eier Freilandhaltung 6er", "Eier Bodenhaltung 10er" oder "Eier 30er-Steige". Über die Produkt- und Variantenverwaltung bildest du Packungsgrößen, Gewichtsklassen (S, M, L, XL) und Haltungsform ab.
  • Preise und Staffeln setzen. Du bestimmst deine Preise selbst; die Plattform schreibt dir keinen Eierpreis vor. Über Preisstaffeln und Mengenrabatte machst du die 30er-Steige je Ei günstiger als den Sechserpack, ohne separate Artikel pflegen zu müssen.
  • Bilder und Hofgeschichte ergänzen. Ein Foto deiner Hennen im Auslauf und ein, zwei Sätze zu Haltung und Fütterung machen aus einem Sechserpack ein Produkt mit Gesicht. Genau das verkauft "Eier direkt vom Hof" besser als ein anonymes Regal.

Den ganzen Weg bis zum ersten Verkauf begleitet dich ein persönlicher Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail. Welche Werkzeuge dir im Hofladen zur Verfügung stehen, siehst du gebündelt unter Funktionen.

Kennzeichnung und Frische kurz erklärt

Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Orientierung und keine Rechtsberatung; bei lebensmittel- und vermarktungsrechtlichen Fragen ist die zuständige Behörde der richtige Ansprechpartner. In deinem Online-Hofladen pflegst du die nötigen Produktangaben direkt am Artikel, sodass deine Eier sauber und vertrauenswürdig dastehen.

  • Erzeugercode und Haltungsform. Konsumeier tragen üblicherweise den aufgedruckten Erzeugercode (Haltungsform, Länderkürzel, Betriebsnummer). Du gibst Haltungsform (Freiland, Boden, Bio) und Herkunft in der Produktbeschreibung an, damit die Kundschaft genau das findet, wonach sie sucht.
  • Mindesthaltbarkeit und Frische. Frische Eier punkten am stärksten. Weise das Legedatum beziehungsweise die Mindesthaltbarkeit klar aus, denn Frische ist beim Ei das schlagende Verkaufsargument gegenüber dem Supermarktregal. Über die Vorbestellung packst du erst nahe am Liefer- oder Abholtag, sodass deine Kundschaft besonders frische Eier bekommt.
  • Pflichtangaben am Artikel. Die nötigen Felder für Herkunft und Produktangaben sind direkt am Artikel hinterlegt; bei verarbeiteten Eierprodukten wie Nudeln oder Aufstrichen kommen Angaben zu Allergenen und Zutaten dazu.

Die konkrete Ausgestaltung der Kennzeichnung hängt von deiner Vermarktungsform und Abgabemenge ab; im Zweifel klärst du das mit der zuständigen Stelle. Das System gibt dir den Rahmen, die saubere Befüllung bleibt bei dir.

Vorbestellung, Abholung, Lieferung und Versand kombinieren

Eier sind verderblich und zerbrechlich, deshalb entscheidet der richtige Vertriebsweg über den Erfolg. Farmerino bietet dafür frei kombinierbare Wege, die du einzeln oder zusammen nutzt.

Vorbestellung als Herzstück

Du schaltest Eier als vorbestellbar frei und legst über saisonale und wochentagsbasierte Verfügbarkeit feste Bestell- und Abholtage fest. So sammelst du Bestellungen ein, bevor du packst, und kennst deine Mengen im Voraus. Genau das macht den Unterschied zum reinen Hofautomaten: planbar statt zufällig.

Abholung am Hof oder am Automaten

Die einfachste Variante: Die Kundschaft bestellt online und holt ihre Eier zu festen Zeiten am Hof, am Hofladen oder am Abholpunkt ab. Das spart dir Fahrtkosten, ergänzt deinen bestehenden Eierautomaten um den Online-Kanal und ist ideal für den Start.

Eigene Lieferung mit Tourenplanung

Für die Lieferung nach Hause definierst du Liefergebiete nach Entfernung oder PLZ samt Mindestbestellwerten. Die Touren plant das System automatisch und erzeugt Picklisten und Lieferscheine, sodass du eine optimierte Route fährst, statt jede Bestellung einzeln zu disponieren. Eier liefern sich gut gemeinsam mit deinem übrigen Sortiment. Tiefer in die Logistik geht der Ratgeber Direktvermarktungs-Software.

Versand für haltbare Eierprodukte

Frische Eier sind bruchempfindlich, deshalb ist der regionale Verkauf mit Abholung und Lieferung ihr Stärkefeld. Für haltbare Spezialitäten rund ums Ei (zum Beispiel Eiernudeln) steht zusätzlich der bundesweite DPD-Paketversand mit Versand- und Batch-Labels und Sendungsverfolgung bereit, sodass du deine Reichweite über die Region hinaus erweiterst.

Zahlung, Auszahlung und was es dich kostet

Damit der Eierverkauf ohne ständiges Nachfassen läuft, ist die Bezahlung integriert. Sie läuft über Stripe und umfasst laut Funktionsumfang Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay; Apple Pay und Google Pay je nach Endgerät. Auch eine Gastbestellung ohne Registrierung ist für den Einstieg möglich, was die Hürde für neue Eierkunden senkt.

So fließt das Geld zu dir: Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich über Stripe mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung. In der Finanzübersicht und im Analytics-Dashboard siehst du alle Einnahmen und exportierst sie bei Bedarf, was die Buchhaltung beim laufenden Eiergeschäft vereinfacht.

Was dich der Verkauf kostet: Es gibt keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr, keinen Vertrag, und du kannst monatlich kündigen. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert, ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Der Satz ist für alle Verkäufer gleich, ohne Rabatte, und auf 149 Euro pro Monat gedeckelt - ab rund 3.820 Euro Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 Euro. Zusätzlich trägt der Kunde 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung als separaten Posten, der deinen Eierpreis nicht belastet.

PostenHöheWer trägt ihn
Einrichtungsgebühr0 Euro
Monatsgebühr0 Euro
Plattform-Marge3,9 % vom Netto-Warenwert, nur bei erfolgreichen Verkäufen, gedeckelt auf 149 Euro pro MonatVerkäufer
Bearbeitungsgebühr je Bestellung0,25 EuroKunde

Unter dem Strich behältst du den größten Teil deines Netto-Eierpreises. Bei einem Produkt mit knapper Marge je Pack ist das der Unterschied zwischen "lohnt sich" und "deckt gerade die Kosten". Den vollständigen Vergleich der Wertschöpfung findest du unter Vergleich.

Eier als Türöffner für dein ganzes Hofsortiment

Eier sind selten der einzige Verkauf, den ein Hof macht, und genau das ist ihre Stärke im Online-Hofladen: Sie sind das Produkt, das die Kundschaft regelmäßig zu dir bringt. Wer jede Woche Eier bestellt, legt schnell auch Kartoffeln, Nudeln, Honig oder eine Gemüsekiste in denselben Warenkorb.

  • Eier plus Frischesortiment. Kombiniere deine Eier mit weiterem Hofsortiment im selben Shop. Die Tourenplanung liefert beides in einer Fahrt, der Warenkorb wächst, der Aufwand pro Lieferung bleibt gleich.
  • Eier im Abo. Weil Eier im festen Rhythmus gebraucht werden, eignen sie sich ideal als wiederkehrende Bestellung. Wie du daraus ein planbares Abo-Geschäft machst, zeigt der Ratgeber Gemüsekiste anbieten stellvertretend für jedes Abo-Produkt.
  • Eier neben Markt und Hofladen. Der Online-Hofladen ersetzt deinen Eierautomaten oder Marktstand nicht, er ergänzt ihn um einen planbaren Kanal. So bündelst du Vertriebswege, ohne einen aufzugeben.

Wenn du den Online-Verkauf grundsätzlich aufbaust und mehrere Vertriebswege bündeln willst, hilft dir der Pillar-Ratgeber Direktvermarktungs-Software beim großen Bild, und Partner werden erklärt den Einstieg Schritt für Schritt.

Jetzt deine Eier online verkaufen

Du hast jetzt den kompletten Bauplan: warum Eier ein starkes Online-Produkt sind, wie du deinen Hofladen einrichtest und Artikel anlegst, was bei Kennzeichnung und Frische zählt, wie Vorbestellung, Abholung, Lieferung und Versand zusammenspielen und was der Verkauf kostet. Der nächste Schritt ist klein und risikofrei.

  • Sofort loslegen: Kostenlos starten und in unter 2 Minuten registrieren, ohne Vertrag und ohne Kreditkarte.
  • Erst mehr erfahren: Auf Partner werden siehst du den Einstieg, und auf Funktionen alle Werkzeuge im Detail.
  • Persönliche Begleitung: Ein persönlicher Ansprechpartner unterstützt dich per WhatsApp, Telefon oder E-Mail bis zum ersten Eierverkauf.

Aus deinen Eiern, ein paar Packungsgrößen und festen Bestelltagen wird ein planbarer Online-Verkauf, der deinen Absatz glättet, die Kundenbindung stärkt und dir den größten Teil vom Eierpreis lässt. Du verkaufst direkt vom Hof, ohne Zwischenhandel, an Kunden in deiner Region.

Häufige Fragen

Wie kann ich meine Eier online verkaufen?

Du legst über Farmerino einen eigenen Online-Hofladen an, laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten und ohne Technikwissen, und stellst deine Eier als Artikel mit Packungsgröße, Gewichtsklasse und Haltungsform ein. Deine Kundschaft bestellt vorab und holt am Hof ab, lässt liefern oder bekommt versandt. Die Zahlung läuft integriert über Stripe, die Auszahlung erfolgt täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung.

Was kostet es, Eier über Farmerino zu verkaufen?

Es gibt keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr, keinen Vertrag, und du kannst monatlich kündigen. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert bei erfolgreichen Verkäufen, für alle Verkäufer gleich und gedeckelt auf 149 Euro pro Monat (ab rund 3.820 Euro Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 Euro). Zusätzlich trägt der Kunde 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung. Unter dem Strich behältst du den größten Teil deines Eierpreises.

Wie funktioniert die Vorbestellung für Eier?

Du schaltest deine Eier als vorbestellbar frei und legst über die wochentagsbasierte Verfügbarkeit feste Bestell- und Abholtage fest. So sammelst du Bestellungen ein, bevor du packst, und kennst deine Mengen im Voraus. Das macht den Unterschied zum reinen Hofautomaten: Du legst Frühstückseier gezielt für bestehende Bestellungen beiseite, statt auf Laufkundschaft zu hoffen, und packst nahe am Liefertag für maximale Frische.

Kann ich Eier ab Hof und online gleichzeitig verkaufen?

Ja. Der Online-Hofladen ersetzt deinen Eierautomaten oder Hofladen nicht, sondern ergänzt ihn um einen planbaren digitalen Kanal. Kunden bestellen online vor und holen am Hof oder am Abholpunkt ab, lassen liefern oder bekommen versandt. Die Vertriebswege Abholung, Lieferung, Versand und Foodtruck lassen sich frei kombinieren.

Wie liefere ich frische Eier am besten aus?

Frische Eier sind verderblich und bruchempfindlich, deshalb sind Abholung am Hof und eigene Lieferung in der Region ihr Stärkefeld. Für die Lieferung definierst du Liefergebiete nach Entfernung oder PLZ mit Mindestbestellwerten; die Touren plant das System automatisch und erstellt Picklisten und Lieferscheine. Für haltbare Eierprodukte wie Eiernudeln steht zusätzlich der bundesweite DPD-Paketversand bereit.

Welche Angaben muss ich bei meinen Eiern hinterlegen?

Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. In deinem Hofladen gibst du Haltungsform (Freiland, Boden, Bio), Herkunft sowie Mindesthaltbarkeit beziehungsweise Legedatum direkt am Artikel an; die nötigen Felder sind dort hinterlegt. Konsumeier tragen üblicherweise den aufgedruckten Erzeugercode. Die konkrete Ausgestaltung hängt von deiner Vermarktungsform und Abgabemenge ab; im Zweifel klärst du das mit der zuständigen Behörde.

Wann bekomme ich mein Geld aus den Eierverkäufen?

Die Bezahlung läuft integriert über Stripe und umfasst laut Funktionsumfang Kreditkarte, Link, Klarna, Amazon Pay und Revolut Pay; Apple Pay und Google Pay je nach Endgerät. Die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung. In der Finanzübersicht und im Analytics-Dashboard siehst du alle Einnahmen und kannst sie für die Buchhaltung exportieren.

Lohnt sich der Online-Verkauf bei der knappen Marge von Eiern?

Gerade weil die Marge je Eierpack knapp ist, zählt jeder Prozentpunkt. Beim Direktverkauf über deinen Hofladen behältst du den größten Teil vom Eierpreis, während beim Großhandel typischerweise rund 35 Prozent und im Supermarkt rund 45 Prozent beim Erzeuger bleiben. Über das Jahr und viele wiederkehrende Bestellungen macht dieser Unterschied beim Eierverkauf viel aus.

Dein Rechenbeispiel

Rechne aus, was dir bleibt

Bei Farmerino zahlst du 0 € Einrichtung, 0 € im Monat und bindest dich an keinen Vertrag. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 % je erfolgreichem Verkauf, gedeckelt auf 149 € im Monat. Stell deinen geplanten Monatsumsatz ein und sieh, was dir bleibt.

200 €15.000 €

Plattform-Marge (3,9 %, max. 149 €)

98 €

pro Monat

Dir bleiben

2.402 €

pro Monat

Hochgerechnet

28.830 €

pro Jahr

Gerechnet mit nur 3,9 % Plattform-Marge (gedeckelt auf 149 € im Monat) - ab rund 3.820 € Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 €. Keine Fixkosten, keine Vertragsbindung, Zahlung nur bei erfolgreichem Verkauf. Zum Vergleich: über den Zwischenhandel bleibt beim Erzeuger oft nur rund ein Drittel des Endpreises.

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