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BOFU-Ratgeber für Höfe

Bauernhof online verkaufen: so machst du deinen Hof in unter 2 Minuten startklar

Du willst die Produkte deines Bauernhofs direkt online verkaufen, ohne Zwischenhandel und ohne dabei dein halbes Wochenende in Technik zu stecken? Genau dafür ist diese Seite: ein eigener Online-Hofladen, in unter 2 Minuten startklar, bei dem der größte Teil deines Netto-Warenwerts bei dir bleibt. Wenn du erst die rechtlichen Pflichten (Registrierung, LMIV, Widerruf) im Detail klären willst, lies parallel Lebensmittel online verkaufen ; hier geht es um den schnellen, fairen Weg vom Hof zum eigenen Online-Verkauf.

· Gründer

Aktualisiert am

Bauernhof online verkaufen: so machst du deinen Hof in unter 2 Minuten startklar

Bauernhof online verkaufen: das Wichtigste in zwei Sätzen

Den eigenen Bauernhof online zu verkaufen bedeutet, deine Hofprodukte über einen eigenen Online-Hofladen direkt an regionale Kundschaft abzugeben, statt sie über Großhandel oder Supermarkt abzugeben. Mit einer Direktvermarktungs-Plattform wie Farmerino richtest du diesen Hofladen in unter 2 Minuten ohne Technikwissen ein, zahlst 0 Euro Setup und 0 Euro monatlich, bindest dich an keinen Vertrag und behältst durch eine Plattform-Marge von nur 3,9 Prozent pro Verkauf (gedeckelt auf 149 Euro im Monat) den größten Teil deines Netto-Warenwerts.

Das ist die zentrale Idee, und genau darum geht es auf dieser Seite: nicht jahrelang über Direktvermarktung nachzudenken, sondern deinen Hof jetzt online verkaufen zu lassen. Im Folgenden zeigen wir dir, was du dafür brauchst, wie viel mehr von jedem Euro bei dir bleibt, welche Verkaufswege du kombinieren kannst und wie der konkrete Start aussieht. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum technischen Anlegen findest du ergänzend unter Online-Hofladen erstellen.

Was du vom Hof online verkaufen kannst

Vielleicht kennst du das Gefühl: Die Ware ist da, die Qualität stimmt, aber der Absatz hängt an wenigen Kanälen und an dem, was der Aufkäufer gerade zahlt. Online drehst du das um, denn du verkaufst dein Sortiment selbst, zu deinem Preis, an Menschen, die genau dein Regionales suchen. Praktisch lässt sich fast alles vom Hof abbilden:

  • Frische Erzeugnisse: Obst, Gemüse, Eier, Kartoffeln, Salate, dazu saisonale und wochentagsbasierte Verfügbarkeit, damit nur erscheint, was du gerade ernten oder schlachten kannst.
  • Fleisch und Wurst: über die variable Gewichtsabrechnung kannst du zum Beispiel nach Schlachtgewicht abrechnen, statt mit starren Stückpreisen zu jonglieren.
  • Verarbeitetes: Käse, Honig, Marmelade, Säfte, Brot und Backwaren, Wein und weitere Hofprodukte mit Varianten nach Sorte, Gewicht oder Größe.
  • Abo-Kisten: eine Gemüsekiste oder Mischkiste, die deine Kundschaft als wiederkehrende Bestellung speichert, für planbaren Absatz. Wie du das aufsetzt, steht im Ratgeber Gemüsekiste anbieten.

Du bestimmst Preise, Mengenrabatte und Preisstaffeln, hinterlegst bei Bedarf ein Pfandsystem und erlaubst sogar Vorbestellungen sowie Gastbestellung ohne Registrierung. Kurz: dein Hof, dein Sortiment, deine Regeln. Den vollständigen Werkzeugkasten siehst du auf der Seite Funktionen.

Warum beim Online-Verkauf der größte Teil bei dir bleibt

Der stärkste Grund, den Bauernhof online zu verkaufen, ist deine Wertschöpfung. Jede Handelsstufe zwischen dir und der Kundschaft nimmt sich ihren Anteil, und am Ende bleibt beim Erzeuger oft erstaunlich wenig hängen. Beim Direktverkauf über deinen eigenen Online-Hofladen kürzt du diese Kette radikal ein.

VertriebswegAnteil, der beim Erzeuger bleibt (Orientierung)
Großhandelrund 35 %
Supermarktrund 45 %
Wochenmarktrund 75 %
Eigener Online-Hofladen mit Farmerino3,9 % Marge (Deckel 149 €/Mon.)

Dieser hohe Anteil ergibt sich direkt aus dem Kostenmodell: keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr, und auf den Netto-Warenwert fällt nur eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent an, ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Der Satz ist für alle Verkäufer gleich, ohne Rabatte, und auf 149 Euro pro Monat gedeckelt - ab rund 3.820 Euro Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 Euro. Die 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung trägt übrigens dein Kunde, nicht du, also belastet sie deinen Erlös nicht.

Konkret heißt das für dich: Aus jedem Euro Umsatz wird wieder Einkommen für deine Arbeit, statt zwischen den Stufen zu versickern. Wer das Modell direkt mit anderen Wegen abwägen will, findet die Gegenüberstellung auf unserer Seite Vergleich.

In unter 2 Minuten startklar, ohne Technikwissen

Der häufigste Bremsklotz ist nicht der Wille, sondern die Sorge vor der Technik. Genau die nehmen wir dir ab. Du brauchst keinen Webdesigner, keine Programmierkenntnisse und keine Wochen Vorlauf, denn dein Konto ist in unter 2 Minuten angelegt, ohne Kreditkarte.

So sieht der Weg in dein Online-Geschäft aus: Du registrierst dich, trägst deinen Hofnamen und deine Region ein und legst deine ersten Produkte mit Foto, Preis und Menge an. Schon hast du einen eigenen, auf deinen Hof gebrandeten Online-Hofladen, den du teilen kannst, sobald du bereit bist. Bis zum ersten Verkauf begleitet dich ein persönlicher Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail, falls eine Frage auftaucht.

Weil 0 Euro Setup und 0 Euro monatlich anfallen und du monatlich kündbar bleibst, ist der Test risikofrei: Du probierst es mit einer Handvoll Produkte aus und siehst selbst, wie sich das anfühlt, deinen Hof online zu verkaufen. Die ausführliche Anleitung zum Anlegen findest du unter Online-Hofladen erstellen; worauf es bei der Software grundsätzlich ankommt, erklärt der Ratgeber Direktvermarktungs-Software.

Lieferung, Abholung, Versand oder Foodtruck frei kombinieren

Dein Hof verkauft nicht wie jeder andere, und das soll deine Plattform auch nicht erzwingen. Bei Farmerino kombinierst du die Vertriebswege so, wie sie zu deiner Region und deinem Alltag passen:

  • Lieferung: eigene Touren mit Liefergebieten nach Entfernung oder Postleitzahl und Mindestbestellwerten. Die Routen plant das System automatisch nach dem Milchmann-Prinzip und erstellt dir Picklisten und Lieferscheine, sodass du eine sinnvolle Strecke fährst statt jede Bestellung einzeln zu disponieren.
  • Abholung und Ab-Hof: Kundschaft bestellt online und holt am Hof oder an einem Abholpunkt ab. Du kannst dich auch ausschließlich darauf beschränken, ganz ohne Versandlogistik.
  • Versand: bundesweiter DPD-Paketversand für haltbare und gekühlte Ware, inklusive Sendungsverfolgung, sodass du auch Kundschaft außerhalb deiner Region erreichst.
  • Foodtruck: wenn du mit dem Wagen unterwegs verkaufst, lässt sich auch dieser Kanal abbilden.

So bleibt dein bewährter Vertrieb erhalten, und der Online-Hofladen legt sich als zusätzlicher, planbarer Kanal darüber. Wenn du den Liefergedanken systematisch ausbauen willst, hilft dir der Ratgeber Lebensmittel-Lieferdienst aufbauen bei der Logistik.

Bestellungen, Bezahlung und tägliche Auszahlung im Griff

Ein eigener Online-Hofladen soll dir Arbeit abnehmen, nicht neue schaffen. Deshalb läuft die Verwaltung an einer Stelle zusammen: Eingehende Bestellungen, Produkt- und Variantenpflege, Lieferungen und ein Analytics-Dashboard, das dir zeigt, was sich verkauft. Bewertungen deiner Kundschaft bauen Vertrauen für die nächsten Besucher auf, und die MFA-Sicherheit schützt dein Konto.

Bezahlt wird integriert über Stripe, sodass du dich um die Zahlungsabwicklung nicht selbst kümmern musst. Dein Geld kommt verlässlich: Die Auszahlung erfolgt täglich, mit einer Sicherheitsverzögerung von 14 Tagen. Damit hast du einen gleichmäßigen Geldfluss statt langer Wartezeiten auf eine Sammelabrechnung.

Für wiederkehrende Umsätze richtet deine Kundschaft ihren Warenkorb selbst als Abo ein, etwa für eine Gemüsekiste. Das glättet deinen Absatz und schafft feste Stammkunden, deren Bedarf du schon vor dem Liefertag kennst. So wird aus einzelnen Verkäufen ein planbares Geschäft. Den vollständigen Funktionsumfang siehst du auf Funktionen.

Wann diese Seite passt und wann eine andere besser hilft

Damit du schnell am richtigen Ort landest, hier die ehrliche Einordnung. Diese Seite ist für dich, wenn du jetzt loslegen willst, deinen Hof online zu verkaufen, und vor allem wissen möchtest, was es bringt und wie schnell es geht. Für angrenzende Fragen gibt es genauere Anlaufstellen:

  • Du willst zuerst die rechtlichen Pflichten verstehen (Registrierung als Lebensmittelunternehmer, LMIV-Kennzeichnung, Widerruf, Kühlversand)? Dann lies Lebensmittel online verkaufen, den rechtlichen Leitfaden für Erzeuger.
  • Du möchtest den Hofladen Schritt für Schritt technisch anlegen? Die Anleitung steht unter Online-Hofladen erstellen.
  • Du suchst die passende Software für Direktvermarktung und willst Auswahlkriterien? Das klärt der Pillar-Ratgeber Direktvermarktungs-Software, ergänzt durch Partner werden.
  • Du willst gezielt eine Abo-Kiste aufbauen? Dafür gibt es Gemüsekiste anbieten.

Kurz gesagt: Auf dieser Seite geht es um den Nutzen und den schnellen Start, die verlinkten Seiten gehen bei Recht, Aufbau und Software in die Tiefe.

Jetzt deinen Bauernhof online verkaufen

Du hast jetzt das ganze Bild: Du behältst den größten Teil statt deine Marge an den Zwischenhandel abzugeben, bist in unter 2 Minuten startklar, zahlst 0 Euro fix und nur 3,9 Prozent bei erfolgreichen Verkäufen (gedeckelt auf 149 Euro im Monat), kombinierst Lieferung, Abholung, Versand und Foodtruck frei und bekommst dein Geld täglich über Stripe. Fehlt nur noch der eine kleine Schritt, der nichts kostet und dich an nichts bindet.

  • Sofort loslegen: Kostenlos starten und in unter 2 Minuten registrieren, ohne Vertrag, ohne Kreditkarte, monatlich kündbar.
  • Erst mehr erfahren: Auf Partner werden siehst du, wie der Einstieg abläuft, auf Funktionen jedes Werkzeug im Detail.
  • Vor Ort sichtbar werden: Über Höfe in der Umgebung finden dich Kunden aus deiner Region.

Dein Hof, deine Produkte, deine Preise, dein direkter Draht zu Stammkunden. Mach den Anfang heute, der Rest wächst von da aus.

Häufige Fragen

Wie schnell kann ich meinen Bauernhof online verkaufen?

Dein eigener Online-Hofladen ist laut Anbieterangabe in unter 2 Minuten startklar, ohne Technikwissen und ohne Kreditkarte. Du registrierst dich, trägst Hofnamen und Region ein und legst deine ersten Produkte mit Foto, Preis und Menge an. Danach kannst du deinen Shop teilen und sofort Bestellungen annehmen. Bis zum ersten Verkauf begleitet dich ein persönlicher Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail.

Was kostet es, den Bauernhof über Farmerino online zu verkaufen?

Es gibt 0 Euro Einrichtungsgebühr und 0 Euro Monatsgebühr, keinen Vertrag und du kannst monatlich kündigen. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 Prozent auf den Netto-Warenwert, ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Der Satz ist für alle Verkäufer gleich, ohne Rabatte, und auf 149 Euro pro Monat gedeckelt - ab rund 3.820 Euro Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 Euro. Die 0,25 Euro Bearbeitungsgebühr pro Bestellung zahlt dein Kunde.

Wie viel von meinem Umsatz bleibt beim Online-Verkauf bei mir?

Beim Verkauf über deinen eigenen Online-Hofladen mit Farmerino bleibt der größte Teil deines Netto-Warenwerts bei dir, weil nur die Plattform-Marge von 3,9 Prozent abgeht und keine Fixkosten anfallen. Zum Vergleich bleibt beim Großhandel rund 35 Prozent, beim Supermarkt rund 45 Prozent und beim Wochenmarkt rund 75 Prozent beim Erzeuger. Du kürzt also den Zwischenhandel und behältst den größten Anteil deiner Arbeit.

Welche Produkte vom Hof kann ich online verkaufen?

Nahezu dein gesamtes Sortiment: frisches Obst und Gemüse, Eier, Fleisch und Wurst über variable Gewichtsabrechnung, dazu Verarbeitetes wie Käse, Honig, Marmelade, Säfte, Brot oder Wein. Über Artikelvarianten bildest du Sorten, Gewichte und Größen ab, über Preisstaffeln Mengenrabatte und über ein Pfandsystem Mehrweg. Auch Abo-Kisten, Vorbestellungen und saisonale Verfügbarkeit sind möglich.

Wie liefere ich die online verkaufte Ware aus?

Du kombinierst frei aus vier Wegen: eigene Lieferung mit automatischer Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip samt Picklisten und Lieferscheinen, Abholung am Hof oder an einem Abholpunkt, bundesweiter DPD-Paketversand mit Sendungsverfolgung sowie Foodtruck-Verkauf. Du kannst dich auch nur auf Abholung im Umkreis beschränken, falls du keinen Versand willst. So passt der Online-Kanal zu deiner Region und deinem Alltag.

Wann bekomme ich mein Geld nach einem Verkauf?

Die Bezahlung läuft integriert über Stripe, sodass du die Zahlungsabwicklung nicht selbst organisieren musst. Die Auszahlung erfolgt täglich, mit einer Sicherheitsverzögerung von 14 Tagen. Dadurch hast du einen gleichmäßigen Geldfluss statt langer Wartezeiten auf eine Sammelabrechnung, und du behältst deine Einnahmen jederzeit im Blick.

Worin unterscheidet sich diese Seite vom Ratgeber Lebensmittel online verkaufen?

Diese Seite ist auf den schnellen, konkreten Start und den Nutzen ausgerichtet, also darauf, die Produkte deines Hofs jetzt online zu verkaufen, mit fairer Marge und in unter 2 Minuten startklar. Der Ratgeber Lebensmittel online verkaufen behandelt dagegen die rechtlichen Pflichten im Detail: Registrierung als Lebensmittelunternehmer, LMIV-Kennzeichnung, Widerruf und Kühlversand. Beide ergänzen sich, du kannst sie parallel lesen.

Brauche ich technisches Wissen, um meinen Hof online zu verkaufen?

Nein. Der Online-Hofladen ist so gebaut, dass du keinen Webdesigner und keine Programmierkenntnisse brauchst. Du legst Produkte mit Foto, Preis und Menge an, der Rest ist vorbereitet, vom gebrandeten Shop über Bestellverwaltung und Tourenplanung bis zur Bezahlung. Ein persönlicher Ansprechpartner unterstützt dich bis zum ersten Verkauf, falls eine Frage auftaucht.

Dein Rechenbeispiel

Rechne aus, was dir bleibt

Bei Farmerino zahlst du 0 € Einrichtung, 0 € im Monat und bindest dich an keinen Vertrag. Fällig wird nur eine Plattform-Marge von 3,9 % je erfolgreichem Verkauf, gedeckelt auf 149 € im Monat. Stell deinen geplanten Monatsumsatz ein und sieh, was dir bleibt.

200 €15.000 €

Plattform-Marge (3,9 %, max. 149 €)

98 €

pro Monat

Dir bleiben

2.402 €

pro Monat

Hochgerechnet

28.830 €

pro Jahr

Gerechnet mit nur 3,9 % Plattform-Marge (gedeckelt auf 149 € im Monat) - ab rund 3.820 € Monatsumsatz zahlst du nie mehr als 149 €. Keine Fixkosten, keine Vertragsbindung, Zahlung nur bei erfolgreichem Verkauf. Zum Vergleich: über den Zwischenhandel bleibt beim Erzeuger oft nur rund ein Drittel des Endpreises.

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