Zwei gegensätzliche Geschäftsmodelle im Überblick
Export und Direktvermarktung stehen an entgegengesetzten Enden der Wertschöpfungskette. Beim Export geben Sie standardisierte Ware in großen Mengen ab; der Preis bildet sich am Weltmarkt, die Kundenbeziehung gehört dem Exporteur. Bei der Direktvermarktung verkaufen Sie veredelte oder regionale Ware an Endkunden, legen Ihre Preise selbst fest und bauen eine eigene Marke auf.
Der grundlegende Zusammenhang gilt für alle Vertriebswege: Laut Thünen-Institut (Marktanalyse, Referenzjahr 2020) ist der Erzeugeranteil an den Verbraucherausgaben umso niedriger, je stärker ein Produkt verarbeitet ist und je aufwendiger Handel und Logistik entlang der Kette sind. Wer am Anfang dieser Kette als Rohstofflieferant steht, gibt den meisten Wert ab.
| Merkmal | Export | Direktvermarktung |
|---|---|---|
| Preisbildung | Weltmarkt / Commodity (Sie sind Preisnehmer) | Sie legen den Preis selbst fest (Preishoheit) |
| Kundenbeziehung & Marke | keine (gehört dem Exporteur) | direkt, mit eigener Hofladen-Marke |
| Mengen | groß, überschüssige Mengen absetzbar | kleiner, dafür höherer Stückerlös |
| Eigenaufwand beim Erzeuger | gering (Logistik/Risiko beim Exporteur) | hoch (Verkauf, Versand, Service) |
| Hauptrisiko | Preisvolatilität, Währung, Logistik | Aufwand kann Marge aufzehren |
Keiner der beiden Wege ist pauschal besser. Welcher passt, hängt von Produkt, Menge, Veredelungsgrad und Ihren Zielen ab. Die folgenden Abschnitte ordnen beide Modelle sachlich ein. Einen breiteren Vergleich aller Kanäle finden Sie im Ratgeber zur Direktvermarktung.
Export: Weltmarktpreise und maximaler Wertabfluss
Der Agrarexport ist für Deutschland wirtschaftlich bedeutend. Laut Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH, Pressemitteilung zur Agrarexportstrategie, Stand Juni 2026) ist Deutschland weltweit viertgrößter Exporteur von Agrar- und Nahrungsmitteln; rund ein Drittel der Wertschöpfung der Branche wird im Drittlandexport erzielt (etwa 18 Mrd. Euro pro Jahr). Bei Milchprodukten gehen laut denselben Angaben rund 49 Prozent der Vermarktung ins Ausland.
Für den einzelnen Erzeuger heißt Export jedoch vor allem: reine Commodity-Logik ohne Preishoheit. Der Warenterminhandel für Getreide und Raps läuft in der EU vorwiegend über die MATIF in Paris. Laut Weltagrarbericht werden selbst bei Getreide nur rund 14 Prozent der Weltproduktion international gehandelt, dennoch diktieren die Weltmarktpreise die nationalen Preise mit hoher Hebelwirkung. Sie verkaufen ein austauschbares Gut zu einem Preis, den Sie nicht beeinflussen.
Wie stark die fehlende Preishoheit wirkt, zeigt die aktuelle Preisentwicklung: Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lagen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2025 um 5,7 Prozent unter dem Vorjahr, bei pflanzlichen Erzeugnissen um 11,5 Prozent, bei Getreide um 11,6 Prozent und bei Milch um 10,2 Prozent (Stand Juni 2026). Solche Schwankungen treffen Preisnehmer ungebremst.
Das Profil aus Erzeugersicht:
- Absatz großer und überschüssiger Mengen in einem Zug
- geringer Eigenaufwand, da Vermarktung, Logistik und Service beim Exporteur liegen
- im Gegenzug der niedrigste Stückerlös und volle Marktpreis-Volatilität
- keine eigene Marke, keine Kundenbeziehung, kein Markenwert
Währungs- und Logistikrisiko: wer es trägt
Beim Export kommen Risiken hinzu, die es im regionalen Verkauf nicht gibt: Wechselkurse und internationale Logistik. Ein wichtiger Punkt zur Einordnung: Diese Risiken liegen primär beim Exporteur beziehungsweise Händler, nicht beim Erzeuger selbst. Wer ab Hof oder Erfassung an einen Exporteur verkauft, erhält den Weltmarktpreis und reicht das Währungs- und Transportrisiko weiter. Das ist die Kehrseite des geringen Eigenaufwands.
Die Mechanik des Währungsrisikos beschreibt top agrar (Artikel vom 7. Januar 2026, Stand Juni 2026): Ein starker Euro gegenüber dem US-Dollar verteuert EU- und deutsche Ware am Weltmarkt und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber US-Anbietern. Laut diesem Bericht lag der Dollar zwischen Sommer 2024 und Januar 2025 nahe der Parität (rund 1,02 Euro je US-Dollar), danach wertete der Euro bis Juli 2025 auf. Konkrete prozentuale Wettbewerbsverluste werden in der Quelle nicht beziffert; dieser Effekt ist daher als qualitativ, nicht eindeutig quantifizierbar einzuordnen.
Absichern lassen sich solche Risiken nach allgemeinen Angaben zur Exportfinanzierung etwa über Factoring oder Forfaitierung. Das verursacht jedoch zusätzliche Kosten und Komplexität und lohnt sich praktisch nur ab entsprechenden Volumina, also genau dort, wo der Export ohnehin seine Stärke hat.
Für den regional vermarktenden Betrieb entfällt dieser ganze Komplex: Sie rechnen in Euro ab, liefern in einem überschaubaren Gebiet und kennen Ihre Logistikkosten. Wie Farmerino Liefergebiete, Tourenplanung und Versand abbildet, zeigt die Funktionsübersicht.
Wann Export sinnvoll bleibt
Export ist kein Notbehelf, sondern für bestimmte Betriebe und Situationen der passende Weg. Wir benennen das ehrlich: In den folgenden Fällen ist der Export der Direktvermarktung häufig überlegen oder schlicht die einzige realistische Option.
- Große, homogene Mengen: Wenn Sie tonnenweise Getreide, Raps, Rohmilch oder Zuckerrüben erzeugen, können Sie diese Mengen über den Endkundenverkauf niemals absetzen. Export und Großhandel sind hier der natürliche Absatzkanal.
- Wenig veredelte Rohware: Bei Produkten mit von Natur aus niedrigem Erzeugeranteil (laut Thünen-Institut etwa Brotgetreide mit rund 4 Prozent) ist die Veredelung zum Endprodukt aufwendig. Ohne eigene Verarbeitung bleibt der Verkauf als Commodity oft die einzige Option.
- Überschüssige oder saisonale Spitzenmengen: Mengen, die der regionale Markt nicht aufnimmt, lassen sich über den Export verwerten, statt sie zu vernichten.
- Genossenschaftliche Strukturen: Wenn Ihre Erzeugergemeinschaft oder Molkerei den Export bündelt, profitieren Sie von Skaleneffekten und einer professionellen Risikoabsicherung, die ein Einzelbetrieb nicht stemmen könnte.
- Fehlende Ressourcen für Endkundengeschäft: Direktvermarktung kostet Zeit für Verkauf, Verpackung und Service. Wo diese Ressourcen fehlen, ist der aufwandsarme Export die ehrlichere Wahl.
In der Praxis schließen sich die Wege nicht aus. Viele Betriebe exportieren oder liefern den Großteil ihrer Mengen an den Handel und vermarkten einen veredelten Teil direkt, um Marge und Kundenbindung aufzubauen. Genau für diese ergänzende Direktvermarktung ist Farmerino gedacht, ohne dass Sie Ihren bestehenden Hauptkanal aufgeben müssen.
Direktvermarktung: Wertschöpfung und Regionalitäts-Story
Die Direktvermarktung ist das Gegenmodell zum Export. Statt Wert abzugeben, behalten Sie ihn im Betrieb. Ohne Zwischenhandel bleibt die gesamte Handels- und Verarbeitungsspanne bei Ihnen, und Sie legen Ihre Preise selbst fest. Laut Branchenangaben (etwa agrarraum.info) ist der realistische Wertanteil deutlich höher als im Lebensmitteleinzelhandel; die exakte Quote ist allerdings betriebs- und produktindividuell und nicht als einheitliche Zahl belegbar.
Wie groß der Hebel sein kann, zeigt ein Preisanker aus dem Fleischbereich: Laut öffentlich verfügbaren Angaben (friedhold.de, Stand Juni 2026) erzielen Direktvermarkter zum Beispiel rund 22 bis 25 Euro je Kilogramm Schweinefleisch, ein Vielfaches dessen, was bei der Vermarktung als Schlachtschwein über den Handel ankommt. Dazu sind Direktkunden laut derselben Einordnung wenig preissensibel, weil sie Regionalität wertschätzen, was die Preisgestaltung erleichtert.
Der Trend stützt das Modell: Laut Maschinenring (Branchenbeitrag) gab es 2023 rund 33.000 direktvermarktende Betriebe in Deutschland, etwa 12 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe; bei Bio-Betrieben sind es 19 Prozent, bei konventionellen 8 Prozent. Der Umsatz der Direktvermarktung wird mit rund 2,7 Mrd. Euro angegeben, und ein großer Teil der Betriebe will ausbauen (laut Quelle 47 Prozent der konventionellen und 70 Prozent der Bio-Betriebe).
Der entscheidende Unterschied zum Export ist die Nachhaltigkeits- und Regionalitäts-Story: kurze Transportwege, ein Gesicht hinter dem Produkt, nachvollziehbare Herkunft. Diese Geschichte können Sie im Export nicht erzählen, weil die Ware anonym im Weltmarkt verschwindet. Im eigenen Hofladen wird sie zum Verkaufsargument. Wie sich Abholung, eigene Lieferung und Versand kombinieren lassen, beschreibt die Funktionsübersicht; eine Hilfe bei der Wahl bietet der Vergleich der Vertriebswege im Ratgeber.
Die ehrliche Kehrseite: Aufwand der Direktvermarktung
Damit der Vergleich fair bleibt, gehört die Kehrseite klar benannt. Der höhere Wertanteil der Direktvermarktung ist kein geschenkter Gewinn, sondern wird durch erheblichen Eigenaufwand erarbeitet. Laut Branchenquellen (etwa diegruene.ch, die einen Hofladen ausdrücklich als kein Hobby bezeichnet) fällt unter anderem an: Bestellabwicklung, Verpackung, Logistik, Kasse, Marketing und Werbung, Kundenbindung sowie oft lange Präsenzzeiten von bis zu sechs Tagen pro Woche. Dazu kommen Investitionen in Hofladen, Einrichtung und Kassensystem sowie Personal- und gegebenenfalls Mietkosten.
Anders gesagt: Die Spanne, die im Export beim Händler liegt, müssen Sie in der Direktvermarktung durch eigene Arbeit verdienen. Ein Teil des höheren Wertanteils wird durch diesen Mehraufwand wieder aufgezehrt. Wer das unterschätzt, rechnet sich die Direktvermarktung schön.
Genau an diesem Aufwand setzt Software an. Farmerino reduziert den organisatorischen Teil, ohne dass Sie die Marge an einen Zwischenhändler abgeben:
- Automatische Tourenplanung nach dem Milchmann-Prinzip mit Picklisten und Lieferscheinen statt manueller Routenzettel
- Paketversand mit automatischer Temperaturklassen-Erkennung (gekühlt, tiefgekühlt, Raumtemperatur), Paket-Splitting, Versand- und Batch-Labels sowie Sendungsverfolgung
- Integrierte Zahlung über Stripe (Kreditkarte, Klarna, Amazon Pay, Revolut Pay; Apple und Google Pay geräteabhängig); die Auszahlung erfolgt laut Anbieterangabe täglich mit 14 Tagen Sicherheitsverzögerung
- Produktpflege mit LMIV-Feldern am Artikel (Allergene, Nährwerte, Herkunft, Zutaten), Artikelvarianten, Preisstaffeln, Pfandsystem und variabler Gewichtsabrechnung
- Export der Transaktionsdaten als CSV, PDF und DATEV für die Buchhaltung
So bleibt der Mehraufwand beherrschbar, und der Wertanteil, der bei regionaler Vermarktung im Betrieb bleibt, wird nicht von der Organisation aufgefressen.
Farmerino als Werkzeug für die regionale Vermarktung
Wenn Sie neben dem Export oder Großhandel ein regionales Standbein aufbauen wollen, soll die Plattform dafür kein zusätzliches Risiko sein. Deshalb arbeitet Farmerino ohne feste Kosten und ohne Bindung.
- Keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr. Es fällt nur eine Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent auf den Netto-Warenwert an, und das nur bei erfolgreichen Verkäufen. Der Start liegt bei 10 Prozent; über das Empfehlungsprogramm und ab 5.000 Euro Monatsumsatz ist die Gebühr dauerhaft bis auf 8 Prozent reduzierbar.
- 0,25 Euro Plattformgebühr pro Bestellung trägt der Kunde als separater Posten; sie belastet Ihren Erlös nicht. Unter dem Strich behalten Sie damit rund 90 bis 92 Prozent Ihres Umsatzes.
- Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar. Das Konto ist in unter zwei Minuten eingerichtet, ohne Kreditkarte und ohne Technikkenntnisse.
- Eigener gebrandeter Online-Hofladen statt eines Listings unter vielen auf einem Marktplatz.
- Vertriebswege frei kombinierbar: Abholung am Hof, eigene Lieferung (Liefergebiete nach Entfernung oder PLZ, Mindestbestellwerte) und bundesweiter DPD-Paketversand.
Wichtig zur Einordnung: Diese Konditionen ändern nichts an der grundsätzlichen Logik. Für reine Massenware ohne Veredelung bleibt der Export der passendere Weg. Farmerino ist das Werkzeug für den Teil Ihrer Erzeugung, den Sie höherwertig und regional vermarkten wollen, mit eigener Marke und direkter Kundenbeziehung.
Zur Zielgruppe gehören Erzeuger regionaler Lebensmittel in Deutschland unabhängig von Betriebsgröße oder Technikwissen: Landwirte, Imker, Käsereien und Molkereien, Bäckereien, Hofläden, Fischer und Räuchereien sowie Genossenschaften. Bis zum ersten Verkauf steht ein persönlicher Ansprechpartner per WhatsApp, Telefon oder E-Mail zur Seite. Wie der Einstieg abläuft, lesen Sie unter Partner werden.
Häufige Fragen
Was ist der Hauptunterschied zwischen Export und Direktvermarktung?
Beim Export verkaufen Sie große Mengen standardisierter Ware zu Weltmarktpreisen, ohne Einfluss auf den Preis und ohne eigene Kundenbeziehung. Bei der Direktvermarktung legen Sie Ihre Preise selbst fest, behalten die Handelsspanne im Betrieb und bauen eine eigene Marke mit direkter Kundenbindung auf. Der Preis dafür ist ein deutlich höherer Eigenaufwand für Verkauf, Logistik und Service.
Verdiene ich mit Direktvermarktung mehr als mit Export?
Pro verkaufter Einheit in der Regel deutlich mehr, weil die gesamte Spanne bei Ihnen bleibt und Sie die Preishoheit haben. Laut öffentlich verfügbaren Angaben erzielen Direktvermarkter etwa bei Schweinefleisch rund 22 bis 25 Euro je Kilogramm (Stand Juni 2026), ein Vielfaches des Erzeugerpreises über den Handel. Allerdings wird ein Teil dieses Mehrerlöses durch den höheren Aufwand wieder aufgezehrt, und die absetzbaren Mengen sind kleiner. Eine pauschale Zahl, um wie viel mehr, ist nicht eindeutig belegbar, da sie stark vom Betrieb abhängt.
Wann ist Export die bessere Wahl als Direktvermarktung?
Immer dann, wenn Sie große, homogene oder überschüssige Mengen absetzen müssen, die der regionale Markt nicht aufnehmen kann, etwa bei Getreide, Raps oder Rohmilch. Auch bei wenig veredelter Rohware mit von Natur aus niedrigem Erzeugeranteil oder wenn Ihnen die Ressourcen für das aufwendige Endkundengeschäft fehlen, ist der aufwandsarme Export oft die ehrlichere Wahl. Beide Wege lassen sich gut kombinieren.
Wer trägt beim Export das Währungs- und Logistikrisiko?
In der Regel der Exporteur oder Händler, nicht der Erzeuger. Wenn Sie ab Hof an einen Exporteur verkaufen, erhalten Sie den Weltmarktpreis und reichen das Wechselkurs- und Transportrisiko weiter. Das ist die Kehrseite des geringen Eigenaufwands beim Export. Ein starker Euro verteuert laut top agrar (Stand Juni 2026) allerdings die Ware am Weltmarkt und kann sich indirekt über niedrigere Preise auf den Erzeuger auswirken.
Warum bleibt beim Export so wenig Wert beim Erzeuger?
Weil der Erzeugeranteil laut Thünen-Institut (Referenzjahr 2020) umso niedriger ausfällt, je weniger verarbeitet das Produkt ist und je länger die Handelskette ist. Exportierte Rohware steht am Anfang dieser Kette und ist ein austauschbares Gut ohne Markenwert. Die Wertschöpfung durch Verarbeitung, Vermarktung und Handel findet danach statt, und dieser Wert fließt nicht an den Erzeuger zurück.
Kann ich exportieren und gleichzeitig direkt vermarkten?
Ja, das ist in der Praxis sehr verbreitet. Viele Betriebe geben den Großteil ihrer Mengen an Export oder Handel ab und vermarkten einen veredelten Teil direkt, um Marge und Kundenbindung aufzubauen. Farmerino ist genau für diese ergänzende Direktvermarktung gedacht. Ohne Vertrag und ohne Mindestlaufzeit müssen Sie Ihren bestehenden Hauptkanal nicht aufgeben.
Was kostet die Direktvermarktung über Farmerino?
Es gibt keine Einrichtungs- und keine Monatsgebühr. Fällig wird nur eine Transaktionsgebühr von 8 bis 10 Prozent auf den Netto-Warenwert, und das ausschließlich bei erfolgreichen Verkäufen. Der Start liegt bei 10 Prozent und ist über das Empfehlungsprogramm sowie ab 5.000 Euro Monatsumsatz dauerhaft bis auf 8 Prozent reduzierbar. Hinzu kommen 0,25 Euro Plattformgebühr pro Bestellung, die der Kunde trägt. Sie behalten damit rund 90 bis 92 Prozent Ihres Umsatzes.
Welche Vertriebswege kann ich neben dem Export regional anbieten?
Mit Farmerino lassen sich Abholung am Hof, eigene Lieferung mit Liefergebieten nach Entfernung oder PLZ samt Mindestbestellwerten sowie bundesweiter DPD-Paketversand frei kombinieren. Der Paketversand erkennt die Temperaturklasse automatisch (gekühlt, tiefgekühlt, Raumtemperatur) und unterstützt Paket-Splitting, Versand-Labels und Sendungsverfolgung. Eine automatische Tourenplanung mit Picklisten und Lieferscheinen reduziert den Organisationsaufwand.
Bereit für deinen eigenen Online-Hofladen?
Starte ohne Einrichtungsgebühr, ohne Monatsgebühr und ohne Vertrag. Du zahlst nur bei erfolgreichen Verkäufen, und ein persönlicher Ansprechpartner begleitet dich bis zum ersten Verkauf.